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Life Sciences
Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.
mehr...Wie erkennt unser Immunsystem Krankheitserreger? Immunzellen erkennen Infektionen über sogenannte Toll-like-Rezeptoren (TLR), die ähnlich wie Riechrezeptoren in der Nase funktionieren. Forschende der Uni Bonn entwickeln nun eine Methode, die ihre Aktivierung differenziert sichtbar macht.
mehr...Vielversprechende Perspektiven für die personalisierte Medizin: Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nutzen ihr Know-how in Mikrofluidik und Einzelzelltechnologien, um Organstrukturen zu drucken. Sie präsentieren ihre Entwicklungen vom 11. bis 14. November auf der Messe Medica 2024 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand E74.
mehr...Molekularbiologische Krebsdiagnostik statt invasiver Methoden? Hierzu zeigt das Unternehmen Oncgnostics GmbH in Düsseldorf auf der Messe Medica Lösungen. Das Biotechnologieunternehmen entwickelt informative Biomarker. Seine Methylierungstests kommen in der Gebärmutterhalskrebsvorsorge zum Einsatz.
mehr...Untersuchungen zur Symbiose zwischen Bakterien und Vögeln führten zur Entdeckung von Naturstoffen mit antimikrobiellen Eigenschaften.
mehr...Ein Antidepressivum gegen Hirntumor? Was überraschend klingt, könnte Realität werden. Denn Forschende der ETH Zürich fanden mit einem von ihnen entwickelten Wirkstoff-Screening heraus, dass ein Wirkstoff, der bisher für andere Zwecke eingesetzt wird, Zellen eines Glioblastoms töten kann – zumindest im Laborversuch.
mehr...Einblicke in eine bislang wenig erforschten Enzymklasse geben nun Forschende der Universität Greifswald. Sie haben eine bisher unzureichend untersuchte Enzymklasse in Bakterien systematisch erforscht.
mehr...Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) entdecken eine plausible geologische Konstellation, die die Entstehung des Lebens auf der Erde ausgelöst haben könnte.
mehr...Beckman Coulter stellt das klinische Analysensystem DxC 500i vor, mit dem klinisch-chemische sowie immunchemische Tests durchgeführt werden können.
mehr...Einem Forschungsteam ist es gelungen, nicht-neuronale Zellen im Gehirn direkt in Nervenzellen mit spezifischen funktionellen Eigenschaften umzuwandeln. Die sogenannte direkte neuronale Reprogrammierung könnte hilfreich bei der Entwicklung neuer Behandlungsansätze für Erkrankungen wie Epilepsie oder Schizophrenie sein.
mehr...Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) setzt sich für eine grundlegende Reform der In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR) ein und weist hier auf die Versorgungssicherheit in Bezug auf diagnostische Tests hin. Ein Vorschlag von Verbandsseite ist z. B. die Einführung eines beschleunigten Zulassungsverfahrens.
mehr...Forschende der Universitäten Leipzig und Ulm haben eine Methode entwickelt, um Partikel des HIV (Human Immunodeficiency Virus) leichter aus Proben zu isolieren, was auch für die Diagnostik hilfreich sein könnte.
mehr...Forschende der Universität Bonn haben ein KI-Verfahren so trainiert, dass sich damit potenzielle Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften vorhersagen lassen. Dazu nutzten sie ein chemisches Sprachmodell - eine Art ChatGPT für Moleküle.
mehr...Forschungsdaten sind der Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen und technologischen Innovationen. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, müssen Daten standardisiert aufbereitet und Forschenden leicht zugänglich gemacht werden. Vor diesem Hintergrund haben der gemeinnützige Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. und das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
mehr...Eine Studie des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) demonstriert erstmals die toxikologische Relevanz von Chemikalienmischungen, wie sie im Menschen vorkommen.
mehr...Was sind zurzeit die spannendsten Entwicklungen in der Medizin? Die Fachforen der Medica in Düsseldorf, der internationalen Leitmesse für die Gesundheitswesen und Medizintechnik, werden vertiefende Einblicke geben, zum Beispiel zu Health-IT, Medizintechniktrends, Gesundheitspolitik und Labormedizin.
mehr...Ein Forschungsteam hat einen impedanzbasierten Biosensor entwickelt, um die schädliche Wirkung von Pestiziden direkt an Insektenzellen zu ermitteln und so Dosis-Wirkungs-Profile für einzelne Pestizide zu erhalten. Dies Methode könnte auch herangezogen werden, um z.B. „bienenfeindliche“ Substanzen bereits in frühen Entwicklungsphasen neuer Pflanzenschutzmittel zu identifizieren.
mehr...Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat Professor Dr. Rudolf Valenta von der Medizinischen Universität Wien mit dem Preis für Biochemische Analytik ausgezeichnet. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis, gestiftet vom Unternehmen Sarstedt, Anbieter von Labor- und Medizintechnik, würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der biochemischen und molekularen Analytik.
mehr...Forschende der Technischen Universität München konnten die Interaktion von 144 Wirkstoffen mit rund 8 000 Proteinen abbilden. Die Ergebnisse könnten unbekannte Potenziale vorhandener Medikamente aufzeigen.
mehr...Die Natur ist ein reicher Quell für medizinische Wirkstoffe. Ein großer Teil davon ist bislang jedoch unerforscht. Nun hat ein Forschungsteam einen bislang unbekannten Wirkstoff identifiziert, der in ersten Studien indirekte und direkte Wirkung gegen Tumorzellen zeigt.
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