Fluoreszenz-Stereomikroskope M205 FA/M165 FC

Neue Maßstäbe in der Fluoreszenz-Stereomikroskopie

Mit den Stereomikroskopen Leica M205 FA und M165 FC erweitert Leica Microsystems seine innovative M-Serie für anspruchvolle Fluoreszenz-Anwendungen in der Entwicklungs-, Molekular- und Zellbiologie. Die Mikroskope vereinen Höchstleistungen in Zoombereich, Auflösung und Kontrast für brillante, detailreiche Fluoreszenzbilder.

Das vollautomatisierte Leica M205 FA kombiniert die moderne FusionOptics™-Technologie mit dem bewährten TripleBeam™-Prinzip und liefert damit Fluoreszenzbilder von außergewöhnlicher Güte. Die mit der M-Serie erstmals realisierte FusionOptics™ (zum Patent angemeldet) macht sich ein neurologisches Phänomen zunutze: Der linke Strahlengang liefert hohe Schärfentiefe, während der rechte Strahlengang ein Bild großer Auflösung bereitstellt. Das menschliche Gehirn kombiniert die besten Informationen aus beiden Kanälen zu einem Bild, das in Auflösung und Schärfentiefe mit klassischen Stereomikroskopen bislang nicht erreicht werden konnte. Das Leica M205 FA mit voll apochromatisch korrigiertem Optiksystem, dem laut Pressemitteilung größten im Markt erhältlichen Zoombereich von 20,5:1 und der höchsten Auflösungsleistung von bis zu 1050 lp/mm eröffnet dem Betrachter so den Blick auf bisher unentdeckte Details.

Das TripleBeam™-Prinzip mit dem patentierten dritten Strahlengang, der ausschließlich für die Fluoreszenzbeleuchtung reserviert ist, liefert in jeder Zoomstellung gleichmäßig ausgeleuchtete, reflexfreie Gesichtsfelder. Zusätzlich bietet der Objektivrevolver FluoCombi III™ die Möglichkeit, durch einfaches Umschalten die Vorteile von Stereo- und hochauflösenden Mikroobjektiven in einem Gerät voll auszuschöpfen. Er ermöglicht die parallaxfreie Bildgebung vom Übersichtsbild bis zum feinsten Detail. Zeitaufwändige Studien an lebenden Organismen sowie die Dokumentation von komplexen Bildserien und Mehrfachfluoreszenzaufnahmen werden durch Motorisierung von Fokus, Zoom, Filterwechsler, Irisblende, Fluoreszenz-Intensitäts-Manager und Mikroskoptisch ermöglicht und sind jederzeit reproduzierbar. Die externe SmartTouch™-Kontrolleinheit gewährleistet kontinuierliche Statuskontrolle und eine komfortable Steuerung aller Funktionen.

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Das Mikroskop ist vollständig in die modularen Software-Lösungen Leica AF6000 E bis AF6000 integriert. Für Dokumentation, Bildüberlagerung und Zeitserien eignet sich die Leica AF6000 E als Einstiegssoftware. Diese kann jederzeit zur Leica AF6000 ausgebaut werden, um Mehrkanalfluoreszenz, Zeit- und Z-Serien mit Parallax-Korrektur bis hin zur 3D-Rekonstruktion durchzuführen.

Das Leica M165 FC setzt die Tradition herausragender manueller Fluoreszenz-Stereomikroskope fort. Die voll apochromatisch korrigierte 16,5:1-Zoomoptik nach klassischem Konstruktionsprinzip der Stereomikroskopie – ebenfalls kombiniert mit TripleBeam™ und FluoCombi III™ – garantiert kontrastreiche Fluoreszenzbilder bei der Darstellung feinster Strukturen im Präparat. Mit codiertem Zoom, Irisblende und Objektivrevolver können Konfigurationsparameter und optische Daten jederzeit im Computer ausgelesen werden.

Von Präparations- und Manipulationsaufgaben über Screening und Evaluation gentechnischer Mutanten bis hin zur hochauflösenden Dokumentation und Langzeitstudien an lebenden Modellen: Mit der neuen M-Serie bietet Leica Microsystems ein Stereomikroskopsystem, das höchste Ansprüche erfüllt.

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