Für Hochdurchsatz und Routineanalytik

Mehr Anwenderfreiheit in der ICP-Massenspektrometrie

Analytik Jena erweitert die Plasmaquant MS-Serie um zwei Modelle mit dem Fokus auf kundenspezifische Anforderungen.

© Analytik Jena

Auf der EWCPS (European Winter Conference on Plasma Spectrochemistry), die diesmal im französischen Pau stattfindet, präsentiert Analytik Jena die Weiterentwicklung seiner PlasmaQuant MS-Serie. Kunden sind künftig in der Lage, jedes System der ICP-MS-Serie (Massenspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma) auf ihre individuellen Anforderungen zu konfigurieren. Neben den bereits erhältlichen Modellen PlasmaQuant MS und MS Elite sind künftig zwei weitere Modelle verfügbar: Das PlasmaQuant MS Q ist für Hochdurchsatz-Anwendungen, beispielsweise in der Qualitätskontrolle von Konsumgütern, der Lebensmittelkontrolle oder der Umweltüberwachung, optimiert.

Das zweite neue Modell, das PlasmaQuant MS Elite S, wurde für die Routineanalytik von Ultraspuren entwickelt und liefert eine äußerst hohe Sensitivität. Es eignet sich hervorragend für Branchen, die in ihren Analysen auf niedrigste Nachweisgrenzen und höchste Wiederfindungsraten angewiesen sind - etwa in Anwendungen der Halbleiterindustrie, der Qualitätskontrolle hochreiner Chemikalien oder in der Geochemie und Geochronologie.

 „Mit den neuen ICP-Modellen MS Q und MS Elite S, die speziell auf die Kundenanforderungen in unseren sieben Schlüsselbranchen optimiert wurden, erweitern wir konsequent das Einsatzspektrum der ICP-MS-Technik. Ob Hochdurchsatz-, Routine- oder Forschungsanwendungen, die technologischen Vorzüge der PlasmaQuant MS-Serie in Kombination mit den neuen applikationsoptimierten Erweiterungsoptionen ermöglichen die beste und maßgeschneiderte Lösung für unsere Kunden“, erklärt Dr. Marc Diener, Director Product Management and Application bei Analytik Jena, das erweiterte Einsatzspektrum der PlasmaQuant MS-Produktserie.  

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Mit den beiden neuen ICP-MS-Modellen richtet sich das Unternehmen an Anwender, die besonders hohe Leistungsflexibilität in ihren ICP-MS-Applikationen benötigen. Kunden erhalten laut Hersteller nahezu uneingeschränkte Anwendungsfreiheit. Je nach Matrixlast der Proben und individuellen Leistungsanforderungen an Sensitivität und Durchsatz, ist die Analyse von mehr als 80 Proben pro Stunde möglich. Die Weiterentwicklung des ICP-MS-Portfolios optimiert die ICP-MS-Technik von Analytik Jena für Spezial- und Routineanwendungen in den sieben Schlüsselbranchen des Unternehmens – Pharma, Chemie, Öl und Gas, Lebensmittel, Umwelt, Energie sowie Geologie und Bergbau. 

Analytik Jena bietet zusätzlich eine Vielzahl von Erweiterungen an, mit denen sich alle Systeme der PlasmaQuant MS-Serie noch spezifischer auf das jeweilige Anwendungsfeld anpassen und optimieren lassen. Besucher der EWCPS können sich am Stand der Analytik Jena persönlich einen Eindruck über die neuen Modellvarianten verschaffen.

Quelle: Analytik Jena

www.analytik-jena.de

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