Visualisierung von Organen und Zellen in lebenden Fliegenlarven
Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um die Zellen in der lebenden Fruchtfliegenlarve zu beobachten und zelluläre Prozesse zu verfolgen.

Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um die Zellen in der lebenden Fruchtfliegenlarve zu beobachten und zelluläre Prozesse zu verfolgen.

Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben entdeckt, wie die Zellteilung in Bakterien zeitlich gesteuert wird. In zwei Publikationen berichten sie, wie ein Signalmolekül dieses "Uhrwerk" steuert und so der Zelle vermittelt, wann der richtige Zeitpunkt ist, sich zu vermehren.

Aktuelle TOP 5
Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an DNA-Kontrollpunkten vorbeischleusen kann.

Synthesewege zur Hydrierung von Aromaten
Prof. Frank Glorius von der Universität Münster erhält die Otto-Roelen Medaille 2020. Mit diesem Preis würdigen die DECHEMA und die Deutsche Gesellschaft für Katalyse seine Arbeiten zur chemo- und stereoselektiven Hydrierung von Aromaten.

Proteine können dafür verantwortlich sein, dass Wirkstoffe von Medikamenten aus den Zielzellen wieder herausgeschleust werden. Ein solches Transportprotein konnte ein Forschungsteam mithilfe einer Markierung mit Nanobodies in seiner natürlichen Umgebung untersuchen.

Ein Forscherteam entwickelt adsorbierende Funktionstextilien nach dem Vorbild der Natur: Sein bionischer Ölsammler kann Kontaminationen effizient von einer Wasseroberfläche entfernen.
Wissenschaftler stellten bei der Charakterisierung eines Enzyms fest, dass ein pilzlicher Krankheitserreger mithilfe dieses Enzyms für das Immunsystem unsichtbar bleiben kann.

Ein Forschungsteam fasst aus aktuellem Anlass in einem Fachartikel alles zusammen, was die Forschung über die Lebensdauer von Coronaviren auf Oberflächen und die Wirkung von Desinfektionsmitteln nach heutigem Stand weiß.

In mehr als 2 600 Tumorproben von Patienten mit 38 verschiedenen Krebsarten durchsuchten DKFZ-Wissenschaftler das Erbgut systematisch nach Spuren von Viren – und wurden in 13 Prozent der untersuchten Fälle fündig. Dabei entschlüsselten die Forscher auch Mechanismen, über die die Erreger krebsfördernde Mutationen im Erbgut auslösen.

Internationales Krebsforschungsprojekt
Ein internationales Team, darunter Wissenschaftler des EMBL, hat nach Angaben des EMBL die bisher umfassendste Studie über Krebsgenome abgeschlossen.

Probenvorbereitung im klinischen Labor
Hettich bringt die Waschzentrifuge Rotolavit II auf den Markt. Die Weiterentwicklung wurde im Hinblick auf eine Breite an Konfigurationsmöglichkeiten und einfache, schnelle Bedienbarkeit ausgerichtet.

Standortwechsel des technischen Büros in Jena
Shimadzu, Spezialist für instrumentelle Analytik, ist seit Januar mit seinem Technischen Büro Jena in eine größere Niederlassung innerhalb der Stadt umgezogen.

Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher arbeiten an der Entwicklung eines Schnelltests, mit dem die Keime künftig bereits nach weniger als acht Stunden aufgespürt werden sollen. Es ist ihnen bereits gelungen, die Zeit für den Anreicherungsprozess der Mikroben zu reduzieren.

Chemiker der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, wie sich Struktur und Faltung von besonders langen RNA-Molekülen aufklären lassen.

Prüflabor erweitert Kapazitäten
Nach anderthalbjähriger Bauzeit eröffnet das Ifp Institut für Produktqualität am 1. März 2020 ein neues Laborzentrum für Rückstands- und Kontaminantenanalytik.

Dr. Tilman Burggraef ist zum 1. Februar aus dem Präsidium des Deutschen Verbands Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) ausgeschieden, dem er seit 2001 angehörte.
Der Jenaer Biochemiker Pierre Stallforth und sein Team haben untersucht, wie sich die Biosynthese von Naturstoffen im Laufe der Evolution verändert hat. Kenntnisse hierüber können helfen, gezielt wirksame Substanzen aufzuspüren.

Zu Jahresbeginn hat Physik Instrumente einen lange geplanten Generationswechsel in der Unternehmensführung vollzogen: Dr. Karl Spanner übergab die Geschäftsführung an seinen Sohn Markus Spanner.

Elektrolytzersetzungsprodukte als...
Die TU Darmstadt bündelt ihre Forschungskompetenz in Synthetischer Biologie in einem neuen Zentrum. Das „Centre for Synthetic Biology“ zeichnet sich nach Angaben der technischen Universität im internationalen Vergleich durch seine ingenieurwissenschaftliche und technologische Prägung aus und setzt auf besondere Expertise.
