Wissenschaft + Wirtschaft
Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.
mehr...Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben gemeinsam eine umfassende Beschreibung zweier Katalysator-Typen und ihrer Reaktion entwickelt, die Widersprüche in bisherigen Beobachtungen aufklären können.
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Die UK wollen in den Life Sciences ihre führende Position auch nach dem Brexit behalten. Laut einer Meldung des Department for International Trade diskutierte die britische Regierung daher am 18. Juli im zweiten von mehreren Gesprächen am runden Tisch mit Vertretern wichtiger Unternehmen aus dem Bereich Biowissenschaften zur Bedeutung des Sektors für die britische Wirtschaft.
mehr...Mit Hilfe eines neuen, von Heidelberger Wissenschaftlern entwickelten Enzymtests lässt sich besser als bisher vorhersagen, ob ein Patient von einer Standard-Chemoimmuntherapie profitieren kann oder eher eine andere, teurere Behandlung erhalten sollte.
mehr...Das Unternehmen Realword one hat während der Achema Besucher mit virtuellen Rundgängen durchs Labor begeistert.
mehr...Springende Gene in Symbionten liefern die Erklärung dafür, wie ein Käfer und eine Seescheide durch sehr ähnliche Verbindungen vor mikrobiellen Symbionten geschützt werden.
mehr...Wissenschaftler von Google AI und dem MPI für Neurobiologie haben ein auf künstlichen neuronalen Netzen basierendes Verfahren vorgestellt, das ganze Nervenzellen mit allen Bestandteilen und Verbindungen nahezu fehlerfrei aus einem Bilderstapel herausarbeiten kann. Dieser "Meilenstein in der automatischen Datenanalyse" könnte die Kartierung ganzer Gehirne, und damit langfristig auch deren Verständnis, in greifbare Nähe rücken.
mehr...Merck hat einen neuen Forschungspreis ins Leben gerufen. Das Unternehmen wird den mit bis zu 1 Mio. € dotierten „Future Insight Prize“ über die kommenden 35 Jahre jährlich für "bahnbrechende" Forschungsarbeiten vergeben.
mehr...Wissenschaftler aus ganz Deutschland arbeiten in den kommenden sechs Jahren eng zusammen, um Knochenmetastasen nach einer vorherigen Brust- oder Prostatakrebserkrankung frühzeitig zu erkennen und deren Entstehung zu verhindern. Unter anderem sollen Schlüsselmechanismen der Knochenbesiedlung durch Tumore und die nachgeschaltete Kommunikation zwischen den Zellen aufgeklärt werden.
mehr...WissenschaftlerInnen haben die seit langem bestehende Frage nach dem Signal beantwortet, das die Embryonalentwicklung bei Pflanzen steuert. Ihre Ergebnisse wurden jetzt in Nature Plants veröffentlicht.
mehr...Das Bundesumweltministerium (BMU) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) arbeiten seit 2010 an der Realisierung ihres gemeinsamen Human-Biomonitoring-Projekts. Es soll neue Methoden hervorbringen, mit denen mehr Chemikalien als bisher im menschlichen Organismus gemessen werden können. 17 von 43 Substanzen stehen noch aus.
mehr...Mit speziellen Mikroskopie-Methoden untersucht man an der TU Wien Immunzellen. Bisherige Vorstellungen vom Aufbau ihrer Oberfläche müssen revidiert werden.
mehr...Ein internationales Wissenschaftsteam unter der Führung des Helmholtz Zentrums München und der Universität Kopenhagen hat in ‚Nature Genetics‘ die bislang größte Studie zu allergischem Schnupfen vorgestellt.
mehr...Mit der Informatikplattform „The Virtual Brain“ sind die Charité und das BIH erfolgreich im Großforschungsprojekt des EU-Flaggschiffs „Human Brain Project“ angekommen. Ziel ist ein besseres Verständnis der Funktionsprinzipien des Gehirns.
mehr...Die neue Studie eines internationalen Forscherteams, unter anderen der University of New South Wales in Sydney, kommt anhand der Untersuchung vergangener Wärmeperioden zu dem Ergebnis, dass die Erderwärmung unter Umständen doppelt so hoch sein wird, wie bisher vorhergesagt.
mehr...Der Rückgang der Insektenzahlen kann ein weiteres Artensterben nach sich ziehen. Eine Fachtagung an der Universität Hohenheim hat Lösungsansätze vorgestellt.
mehr...Der VCI sieht die Regierungsumbildung in Großbritannien als Chance für einen Neustart der Verhandlungen und für einen weichen Brexit, denn die Chemieindustrie wäre von einem hartem Brexit besonders stark betroffen.
mehr...Die EU-Kommission und die „European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations“ (EFPIA) fördern künftig das Verbundforschungsprojekt "iConsensus". Das Projekt hat die Entwicklung neuer wissenschaftlicher Methoden für die Optimierung von Zellkulturen zum Ziel.
mehr...WissenschaftlerInnen am Heidelberger Institut für Theoretische Studien gGmbH (HITS) haben tauRAMD entwickelt, ein rechnerisches Werkzeug, das aus Kurzsimulationen die Verweildauer von Medikamenten im Zielmolekül prognostiziert.
mehr...Auf Basis seiner Halbjahresbilanz berichtet der VCI, dass die Geschäfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie im ersten Halbjahr 2018 erfreulich verliefen. Die Perspektive für den Rest des Jahres ist dagegen verhaltener. VCI-Präsident Bock forderte die Bundesregierung auf, im Herbst einen konkreten Gesetzentwurf für eine steuerliche FuE-Förderung vorzulegen.
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