Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Zell- und Mikrobiologie
Während der Entwicklung neuronaler Schaltkreise müssen Nervenzellen über tausende von Synapsen korrekt miteinander verbunden werden. Synapsen verschalten zumeist auf spezialisierte Strukturen von Nervenzellen, die Dendriten.
mehr...Kurz nach einer Virusinfektion schwärmen unzählige Killerzellen aus, um befallene Körperzellen aufzuspüren und zu töten. So verhindern sie sehr effektiv, dass sich die Erreger weiter ausbreiten können.
mehr...Bei der neurodegenerativen Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) greifen körpereigene T-Zellen das zentrale Nervensystem im Gehirn an. Ein wichtiges Hindernis stellt dabei die sogenannte Blut-Hirn-Schranke dar. Diese müssen T-Zellen überwinden, um in das Gehirn einzudringen. Wie das funktioniert, wollen Forscher weltweit ergründen.
mehr...Nervenzellen kommunizieren über Botenstoffe, die in kleinen Bläschen (Vesikeln) portionsweise verpackt sind. Sie schütten dazu den Inhalt dieser Vesikel in den synaptischen Spalt aus, der sie vom Nachbarn trennt.
mehr...Welche molekularen Mechanismen stecken dahinter, wenn Immunzellen bei Entzündungen aus dem Blutgefäß ins Gewebe wandern? Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion" der Universität Münster haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen.
mehr...Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems.
mehr...Am 25. und 26. Januar fand im Paul-Ehrlich-Institut das zweitägige Kick-off-Meeting zu CCHFVaccine statt. Ziel der Forschungskooperation ist die Erforschung von Modell-Impfstoffen zum Schutz von Mensch und Tier gegenüber einer Krim-Kongo-Fieber-Virusinfektion.
mehr...Derzeit verfügbare Lebend-Impfstoffe gegen Staupe bei Tieren sind effektiv und enthalten abgeschwächte Impfviren. In sehr empfindlichen Tierarten können sie aber zu Erkrankungen führen.
mehr...Seit dem Jahr 2000 breitet sich der Europäische Grauwolf, Canis lupus lupus, wieder in Deutschland aus. Anlass für ein Forscherteam um Ines Lesniak vom Berliner Leibniz-IZW, sich auch die kleinen „Mitbewohner“ des Einwanderers genau anzusehen.
mehr...Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und der University of Exeter konnten nachweisen, wie intrazelluläre Organellen über definierte Kontaktzonen miteinander in Verbindung treten und dabei Metabolite und Signale austauschen.
mehr...Die Amerikanerin Yuan Chang (57) und der Amerikaner Patrick S. Moore (60) werden am 14. März 2017 in der Frankfurter Paulskirche mit dem 120000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet werden.
mehr...Lange galt es als ausgemachte Sache: Der durch humane Papillomviren (HPV) ausgelöste Gebärmutterhalskrebs ist auf zwei bestimmte Virusproteine angewiesen. Fehlen sie, so stellen die Krebszellen dauerhaft ihr Wachstum ein.
mehr...Das innovative Laborflaschensystem für Zellkulturmedien Duran® Tilt der Duran Group erhält den traditionsreichen Good Design® Award.
mehr...Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Rolle des Enzyms Myeloperoxidase (MPO) zu klären. Das Enzym, das dem Eiter eine grünliche Farbe gibt, stellt im Kampf gegen Infektionen eine äußerst aggressive Säure her, mit der es Krankheitserreger abtöten kann, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen.
mehr...Staphylococcus aureus gehört zu den am meisten gefürchteten multiresistenten Erregern. Vor allem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem verursacht das Bakterium oft lebensbedrohliche Infektionen.
mehr...Die Natur stellt einen der komplexesten bekannten Wirkstoffe auf verblüffend einfache Weise her, konnten ETH-Mikrobiologen zeigen. Ursprünglich stammt das Molekül von Bakterien, die in Meeresschwämmen leben.
mehr...Gerät ein bestimmtes menschliches Enzym außer Kontrolle, schneidet es Chromosomen kurz und klein. Für Zellen ist das schädlich, zum Abtöten von Tumoren jedoch nützlich. ETH-Forschende konnten nun den zugrunde liegenden Mechanismus aufklären.
mehr...Wissenschaftler unter Federführung der Uni Bonn nutzen Tollwutviren für ein neuartiges Testsystem: Gekoppelt an ein grün fluoreszierendes Protein zeigen die Viren, wo sich in Mäusegehirne implantierte Ersatzzellen mit dem Nervennetzwerk verschaltet haben.
mehr...Wie wirken sich Entwicklungen in der Kindheit auf das Nervengewebe im Gehirn aus? Anders als bisher angenommen, wächst in bestimmten Bereichen des Gehirns das Gewebe bis ins Erwachsenenalter.
mehr...Nützliche Bakterien im Darm von Schmetterlingsraupen produzieren einen antibakteriellen Wirkstoff und töten damit andere, für die Entwicklung der Raupen schädliche Bakterien ab.
mehr...