Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Life Sciences
Stammzellen in so großer Zahl züchten, dass man damit Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer behandeln kann: Auf dieses Ziel arbeitet Medizinprofessor Frank Edenhofer hin. Er kooperiert dabei mit dem Pharmakonzern Merck Millipore SAS.
mehr...Shimadzu hat mit dem ICPMS-2030 jetzt ein Massenspektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma vorgestellt, das die Anforderungen der ICH-Q3D-Richtlinien für Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten erfüllt.
mehr...Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, haben einen Biosensor entwickelt, der selbst minimale Konzentrationsänderungen des Signalmoleküls cAMP in Zellen messen kann.
mehr...Unter dem Motto „Einfach immer sicher“ stellt Memmert einen neuen CO2-Brutschrank auf der analytica in München vor. Der ICO ist in vier Größen verfügbar und mit vielfältigen Funktionen für Sicherheit und einfache Bedienung ausgestattet.
mehr...Wer heute Fettbestimmung und Probenvorbereitung für die organische Spurenanalytik von Pestiziden, PAKs oder PCBs im Labor unkompliziert erledigen will, sollte die mikrowellenunterstützte Extraktion mit ETHOS.lab in Betracht ziehen.
mehr...Fruchtsäfte möglichst schonend haltbar zu machen und wertvolle Inhaltsstoffe zu erhalten – das ermöglicht die Druckwechseltechnologie. Das Fraunhofer IGB hat das Verfahren bis zur Anwendungsreife weiterentwickelt.
mehr...Sie ist zusammen mit Aids eine der Infektionskrankheiten mit der weltweit höchsten Sterberate. Die Rede ist von Tuberkulose, an der jedes Jahr zwischen 1,5 und 2 Millionen Menschen sterben.
mehr...Bochumer Forscher haben Cyanobakterien so verändert, dass sie die Synthese wertvoller Feinchemikalien katalysieren. Die für die enzymatische Katalyse notwendige Energie produzieren die Mikroorganismen durch Fotosynthese selbst.
mehr...Zellen sind von einer Membran umgeben, mit der sie sich nach außen von anderen Zellen und der Umwelt abgrenzen. Um Informationen über diese Zellmembran zu transportieren, besitzen sie Kommunikationssysteme.
mehr...Seefisch ist dafür bekannt, dass sich in ihm giftige Spurenelemente wie Quecksilber oder Arsen anreichern können. Diese werden an organische Verbindungen gebunden, die sich auch in Zellbestandteilen, zum Beispiel Membranen, wiederfinden.
mehr...Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben eine bisher unbekannte Haarnadelstruktur in der Boten-RNA (mRNA) von immunologisch relevanten Genen identifiziert.
mehr...Wissenschaftler des KIT und der Firma Phyton Biotech bilden komplexe Pflanzengewebe mit Hilfe eines mikrofluidischen Bioreaktors nach, um pflanzliche Wirkstoffe gegen Krebs und Alzheimer effektiver gewinnen zu können.
mehr...Forscher entwickeln im Rahmen eines europäischen Verbundprojekts auf der Grundlage neuer Erkenntnisse der Genomforschung effiziente Ansätze für den Erhalt und den Einsatz genetischer Ressourcen bei Nutztieren.
mehr...Die Mikrobiologin Christa Schleper beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Archaea. Diese Mikroorganismen gehören zusammen mit Bakterien zu den ersten Lebewesen auf der Erde.
mehr...Der CRISPR Epigenetic Activator von Merck wurde von der Fachzeitschrift The Scientist zu einer der Top-10-Innovationen 2015 ernannt.
mehr...Sogenannte Krankenhauskeime treiben Medizinern und Hygiene-Experten die Sorgenfalten auf die Stirn, denn diese Bakterien können für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem zur Gefahr werden.
mehr...Ähnlich wie der heutige Löwe in der afrikanischen Savanne jagte der Säbelzahntiger (Smilodon populator) im eiszeitlichen Südamerika auf trockenem, offenem Gelände.
mehr...Lange Zeit ist das Immunsystem auf die Unterscheidung von fremd und selbst bei der Abwehr von Krankheitserregern reduziert worden. Dabei ist es eher ein Mikroben-Managementsystem, das auch an der Unterbringung von Mikroorganismen im Wirt beteiligt ist.
mehr...Biogas gilt als ein wichtiger Energieträger, der einen zentralen Beitrag zur Energiewende leistet. Im Gegensatz zu Strom aus Wind und Sonne lässt sich Biogas kontinuierlich produzieren. Und vielleicht auch bald bedarfsorientiert?
mehr...Ein vorbildliches Beispiel, wie Grundlagenforschung einen handfesten Beitrag zur Wirtschaft leistet, ist die Schweizer Firma DECTRIS in Baden-Dättwil – ein erfolgreiches Spin-off des Paul Scherrer Instituts PSI.
mehr...