Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Life Sciences
Jährlich sterben in Deutschland etwa 70 000 Menschen an einer Sepsis, der sogenannten Blutvergiftung. Nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen ist die Sepsis hierzulande die dritthäufigste Todesursache.
mehr...Mit Hilfe eines lichtempfindlichen pflanzlichen Proteins, das gentechnisch verändert wurde, lässt sich der Proteintransport aus dem Zellkern heraus durch Lichteinfluss kontrollieren.
mehr...Heidelberger Neurophysiologen haben entdeckt, unter welchen Bedingungen Abwehrzellen das Gehirn schädigen. Ihre Forschungsergebnisse helfen, Erkrankungen mit entzündlicher Neurodegeneration wie Morbus Alzheimer und Multiple Sklerose besser zu verstehen.
mehr...Ein Durchbruch in der Kristallographie ermöglicht Forschern den Zugang zu den Bauplänen von tausenden medizinisch und biologisch bedeutenden Biomolekülen.
mehr...Zytokine sind spezielle Proteine, die im Körper steuern, wie stark Zellen wachsen und in welche Zelltypen sie sich differenzieren.
mehr...Wenn Chemotherapien nicht im gewünschten Maß wirken, ist eine mögliche Ursache ein erhöhter Stoffwechsel der Krebszelle. Durch diesen kann der Tumor die Chemotherapeutika ausscheiden, bevor sie ihre Wirkung entfalten.
mehr...Um ihre Jungen zu einem möglichst günstigen Zeitpunkt zur Welt zu bringen, legen viele Tierarten bei der Entwicklung ihrer Embryonen eine Pause ein.
mehr...Warum birgt eine strukturelle Unregelmäßigkeit im Schläfenlappen des Menschen ein erhöhtes Potenzial für epileptische Anfälle? Diese Frage beschäftigt Fachkreise schon seit Langem.
mehr...Die Wächterzellen des Immunsystems finden sich auch in den feinsten Kapillar-Verästelungen der Lymphgefäße zurecht. Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich entdeckten nun den molekularen Wegweiser.
mehr...Das gewöhnlich in gramnegativen Bakterien aus der Familie der Enterobacteriaceae vorkommende Enzym NDM-1, das auch ß-Laktam-Antibiotika zerstört, hat vor gut fünf Jahren auch in Europa ein erstes Todesopfer gefordert.
mehr...Chemiker der Uni Leipzig haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Uni Marburg und des MPI für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr eine neue Methode entwickelt, um die Biokatalyse im Mikromaßstab untersuchen zu können.
mehr...Titin, das größte Protein im menschlichen Körper, ist für die Elastizität der Muskeln entscheidend - und für noch mehr, fanden Forscher nun heraus. Ohne Titin könnten unsere Muskeln ein paar Kilogramm weniger stemmen.
mehr...Seit 300 Jahren – also seit es Mikroskope gibt – fragen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Bakterien Licht wahrnehmen und darauf reagieren können. Ein Team um Prof. Dr. Annegret Wilde hat das Rätsel nun gelöst.
mehr...Der Krankheitserreger Vibrio cholerae schnappt im menschlichen Darm den anderen Bakterien die Nahrung weg, um sich massiv vermehren zu können. Wie ihm das gelingt, hat das Team um Assoz. Prof. Dr. Stefan Schild mit amerikanischen WissenschafterInnen entschlüsselt.
mehr...Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, das Genom der Bettwanze zu entschlüsseln. Daran beteiligt waren auch Neurogenetiker des Biozentrums der Universität Würzburg.
mehr...Mit ihrem Chitinpanzer wirken Insekten nahezu unverwundbar - doch wie die Ferse von Achilles in der griechischen Mythologie ist auch diese beeindruckende Rüstung angreifbar.
mehr...Um Lebensmittel mit höchster Sorgfalt herzustellen, müssen industrielle Prozesse kontinuierlich analysiert und überwacht werden. Kritische Prozessparameter wie die Konzentration in Getränken und flüssigen Produkten können inline überwacht werden.
mehr...Genetische Studie an eiszeitlichen Skeletten der Schwäbischen Alb und anderer europäischer Fundorte gibt Auskunft zur Demografie und Einwanderungsgeschichte der frühen Jäger und Sammler.
mehr...Neurowissenschaftlern ist es gelungen, ruhende Gedächtniszellen von Ratten zu aktivieren. Durch gezielte schwachelektrische Impulse konnten sie vormals inaktive Zellen im Hippocampus dazu bringen, den Ort der Impulsverabreichung wiederzuerkennen.
mehr...Das Bakterium Helicobacter pylori, das den Magen besiedeln kann, hat einen schlechten Ruf. Es wird für die Entstehung von Gastritis, Magengeschwüren und in der Folge sogar Krebs verantwortlich gemacht. Doch es scheint, dass das Bakterium auch positive Effekte haben könnte.
mehr...