
Neue Wege in der Wirkstoffforschung
Kleine Moleküle mit großer Wirkung
Chemiker der Universität Leipzig haben erstmals Moleküle mit sehr gezielter Wirkung auf ein wichtiges Protein für die Krebstherapie entwickelt.

Neue Wege in der Wirkstoffforschung
Chemiker der Universität Leipzig haben erstmals Moleküle mit sehr gezielter Wirkung auf ein wichtiges Protein für die Krebstherapie entwickelt.
Vom 22. bis 25. März 2015 findet in Berlin das Proteomic Forum 2015 der Deutschen Gesellschaft für Proteomforschung (DGPF) statt. Bei der wichtigsten Proteomics-Konferenz in Europa werden etwa 500 Teilnehmer erwartet.

Multi-Organ-Chip ersetzt Tierversuche
11,4 Mio. Tiere wurden laut EU-Statistik im Jahre 2011 in Forschung und Entwicklung eingesetzt, die meisten davon für Testungen. Doch nach wie vor bleibt die Aussagekraft von Tests am Tier für die Wirkung auf den Menschen begrenzt.
Limnologie und mikrobielle Ökologie
Eine hohe Nitratkonzentration führt dazu, dass Gewässer überdüngt werden. In einem nitratarmen „sauberen“ See wie dem Bodensee spielt Nitrat hingegen eine wichtige Rolle bei der Stoffumsetzung.

Wenn es den Zellen der angeborenen Immunabwehr nicht gelingt, Krankheitserreger zu vernichten, treten die Zellen der spezifischen, also erworbenen Immunabwehr, auf den Plan.

LMU-Wissenschaftler haben einen neuen Mechanismus entdeckt, durch den pathogene Bakterien ihre Wirkung entfalten: Das Anheften einer zusätzlichen Zuckergruppe an den Translationsfaktor EF-P aktiviert die Produktion krankmachender Proteine.

Portfolio interaktiv zusammengefasst
Promega hat kürzlich eine Neuauflage des 2014 zum ersten Mal erschienenen Genomic-Essentials-Katalogs veröffentlicht. Die inhaltlich überarbeitete Version bietet Wissenschaftlern in zwölf anwendungsorientierten Kapiteln alles.

Label-freie Interaktionsanalyse
Horiba Scientific gab die Markteinführung von EzPlex bekannt, der neuen Multiplex-Plattform für markierungsfreie Analysen von molekularen Wechselwirkungen in Echtzeit. EzPlex basiert auf der SPRi-Technik mit „Imaging“ bzw. visuelle Darstellung der gesamten Biochip-Oberfläche in Echtzeit.

Wissenschaftlern vom Helmholtz Zentrum München und von der Technischen Universität München ist ein Durchbruch für die Weiterentwicklung von Kontrastmitteln und eine dadurch verbesserte bildgebende Diagnostik durch MRT-Verfahren gelungen.

Nachwuchswissenschaftler in der Polysaccharidforschung wollen sich europaweit besser vernetzen. Unter maßgeblicher Beteiligung von Chemikern der Universität Jena wird deshalb ein Netzwerk unter dem Dach von EPNOE angestrebt.

Wie können wir unser heutiges Wissen für die kommenden Jahrtausende konservieren? ETH-Forschende zeigen eine Möglichkeit, Informationen in Form von DNA zu speichern und für (fast) die Ewigkeit haltbar zu machen.
Wenn man Flüssigkeiten auf eine Oberfläche tropft, zerrinnen sie manchmal zu einem dünnen Film, manchmal ziehen sie sich aber auch zu kleinen, fast runden Tröpfchen zusammen. Ob eine Oberfläche benetzbar oder wasserabweisend ist, hängt maßgeblich von ihren chemischen Eigenschaften ab.
The Nunc Cell Factory system offers a highly effective, sterile solution for a wide range of cell culture needs, from small scale research to GMP scale operations.

Speziell für empfindliche Zellkulturen
Für empfindliche Zellkulturen wie Stamm- und Primärzellen kombiniert der neue Thermo Scientific Heracell VIOS CO2-Inkubator modernste Techniken für optimales Zellwachstum und Kontaminationskontrolle.
Zu den 41 bekannten Stellen im Erbgut, die mit dem Body-Mass-Index (BMI) des Menschen zusammenhängen, kommen 56 weitere Genstellen hinzu. Zu diesem Ergebnis kam die bisher größte internationale Genomstudie mit über 339000 menschlichen Proben.
Molekularbiologie und Quantenphysik
Markus Aspelmeyer von der Fakultät für Physik der Universität Wien und Sascha Martens von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien erhalten je einen ERC Consolidator Grant.

In der hier vorgestellten Seminarreihe wird gezielt auf alltägliche sowie individuelle Fragen von Gründungseinsteigern eingegangen. Mit der Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup werden Gründer aus den Life Sciences und der Chemie durch den Gründungsdschungel gelotst.
Schizophrenie ist nicht nur mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen verbunden, sondern auch mit kognitiven Defiziten und Störungen des emotionalen Antriebs. Die Ursache dafür ist bisher nicht gut genug verstanden, um eine medikamentöse Therapie zu entwickeln.
Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat zusammen mit Kolleginnen und Kollegen des Bernhard-Nocht-Institutes für Tropenmedizin einen seit Jahrzehnten gesuchten Milchsäure-Transporter im Malaria-Erreger identifiziert.

Die Themen Biophotonik, Lasertechnologie und Mikrooptik erhalten zunehmend Einzug in der Medizintechnik. Ein Grund dafür sind die stetig steigendenden Ansprüche an die Zuverlässigkeit und Präzision von medizinischen Diagnose- und Therapiegeräten.