
Erbgut in die nächste Pflanzengeneration schleusen
Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an DNA-Kontrollpunkten vorbeischleusen kann.

Ein Forschungsteam konnte nachweisen, dass man im Reproduktionsprozess von Pflanzen Erbgut an DNA-Kontrollpunkten vorbeischleusen kann.

Proteine können dafür verantwortlich sein, dass Wirkstoffe von Medikamenten aus den Zielzellen wieder herausgeschleust werden. Ein solches Transportprotein konnte ein Forschungsteam mithilfe einer Markierung mit Nanobodies in seiner natürlichen Umgebung untersuchen.

Chemiker der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, wie sich Struktur und Faltung von besonders langen RNA-Molekülen aufklären lassen.

Der Jenaer Biochemiker Pierre Stallforth und sein Team haben untersucht, wie sich die Biosynthese von Naturstoffen im Laufe der Evolution verändert hat. Kenntnisse hierüber können helfen, gezielt wirksame Substanzen aufzuspüren.

Maßgeschneiderte sterile Schlauchsets
Die Watson-Marlow Fluid Technology Group (WMFTG) hat ihr Angebot an Puresu® Single-Use-Schlauchassemblies für Bioprozessanwendungen erweitert.

Wandel der Gesellschaft erforderlich
Die Universität Hohenheim organisiert im Wissenschaftsjahr 2020 Bioökonomie Veranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit sowie zahlreiche Fachtagungen für Experten.

Wie Cyanobakterien Kohlenstoffdioxid aus der Luft in wasserlösliche Kohlensäure umwandeln und vor dem Aufbau von Biomasse in der Zelle zwischenspeichern, erläutert ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der RUB in der Zeitschrift Nature Communications.

Dresdner Forscher haben ein minimales synthetisches Zellsystem zur Untersuchung grundlegender Zellfunktionen entwickelt.

Melting reveals drug targets in a living...
Developing new medicines and understanding how they target specific organs often gives a crucial advantage in the fight against human diseases. An international team led by researchers at the European Molecular Biology Laboratory and Cellzome, a GSK company, has developed a technology to systematically identify drug targets in living animals.

Bakterien stellen krankmachende Substanzen erst dann her, wenn sie einen warmen Körper befallen haben. Dazu verwenden sie ein spezielles "Thermometer".
Wovon sich der Tuberkulose-Erreger ernährt
Von Makrophagen "gefressene" Tuberkulose-Bakterien können im Inneren dieser Immunzellen überleben. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Surrey in Großbritannien haben nun ermittelt, wie sich die einverleibten Erreger ernähren. Dabei haben die Forscher auch einen vielversprechenden Angriffspunkt für neue Medikamente aufgespürt.

Protokoll öffentlich zur Verfügung gestellt
Ein Forschungsteam aus Bochum und Hannover hat ein robustes und verbessertes Zellmodell des Hepatitis-E-Virus entwickelt. Es produziert etwa 100-mal mehr infektiöse Viruspartikel als bisherige Modelle.

In gestressten Zellen sammeln sich häufig fehlgefaltete, inaktive Proteine an. Australische Wissenschaftler haben nun eine molekulare Sonde entwickelt, die in der lebenden Zelle den Faltungszustand des Proteoms anhand der Polarität erfasst. In ihrer Studie erläutern sie, wie die Sonde durch ein Fluoreszenzsignal entfaltete Proteine anzeigt und dabei wie ein Chamäleon die Farbe wechselt.

Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hat entdeckt, dass der Körper einen Rezeptor besitzt, der nicht die Bakterien als solche erkennt, sondern ihre Kommunikation ausspioniert. Auf diese Weise registriert der Körper, wenn so viele Bakterien vorhanden sind, dass sie Virulenzfaktoren absondern.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben erforscht, was im Herzen passiert, wenn es altert. Hierzu untersuchten sie einzelne Herzzellen über die sog. Einzelzelltranskriptionsanalyse.

Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen
Die Brain-Gruppe gibt eine Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten bekannt. Mit der Einrichtung einer neuen Produktionsanlage in Büttelborn bei Darmstadt durch die Weissbiotech GmbH (WBT) und in Cardiff durch Biocatalysts Ltd. werden Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen.

Deutsches Krebsforschungszentrum
Darmkrebszellen mit einem Defekt in p53 kurbeln einen bestimmten Stoffwechselweg an, um sich so an den Sauer- und Nährstoffmangel im Tumorinneren anzupassen. Statine – häufig verordnete Cholesterinsenker – blockieren diesen Stoffwechselweg und treiben die Krebszellen in den Tod.

Dunn Labortechnik vertreibt eine Vielzahl ausgefallener biologischer Flüssigkeiten, die auch für den Einsatz in der forensischen Forschung geeignet sind.

Humane Papillomviren sind nicht nur ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren, sondern verursachen auch den weißen Hautkrebs. Die zellulären Vorgänge, die zur Tumorentwicklung führen, sind bis heute nur unvollständig verstanden. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun bislang unbekannte Mechanismen aufdecken, über die das Virus Einfluss auf infizierte Zellen nimmt.

Ein Sphäroid-Assay erweitert die Möglichkeiten der 3D-Zellkultur-Analyse – auch in der Pharmakologie.