Life Sciences

Methionin-Einlagerung auf natürlichem Wege

Verformbares Protein sorgt für Verstärkung in der Spinnenseide

Spinnenseide enthält ein außergewöhnliches Protein, wie Wissenschaftler der Universität Würzburg herausgefunden haben. Mit Hilfe einer bisher kaum beachteten Aminosäure erzeugt es eine hohe Bindungsstärke. Bei der heute schon industriell produzierten Spinnenseide werden die herausragenden mechanischen Eigenschaften des natürlichen Vorbilds bislang nicht erreicht. Das könnte sich jetzt ändern.

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Gewebe- und Organentwicklung

Wie Formen in biologischen Systemen entstehen

Forscher am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben gezeigt, dass sich wachsendes Knochengewebe auf langen Zeitskalen wie eine viskose Flüssigkeit verhält und dadurch Formen mit minimaler Oberfläche annimmt. Dieses Verhalten der Zellen bestimmt die Form des Gewebes, wenn es auf ein Gerüst aufwächst.

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Atlas der menschlichen Zellen

Leipziger Forscher schreiben am „Human Cell Atlas“ mit

Prof. Dr. Antje Körner und Prof. Dr. Matthias Blüher von der Universität Leipzig kartieren in den beiden kommenden Jahren zusammen mit Wissenschaftlern aus Israel und Neuseeland die menschlichen Fettzellen. Dieses Wissen fließt in den „Human Cell Atlas“ (HCA) ein, ein Atlas der menschlichen Zellen, der grundlegende Prozesse des Organismus erfasst und so Krankheiten besser diagnostizieren und behandeln lässt.

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Autoimmunerkrankungen

Autoantikörper-basierte Diagnostik

Die Autoantikörper-basierte Diagnostik stellt bei Autoimmunerkrankungen einen Schlüssel zur Diagnose und Behandlung dar. Eine Änderung des Antikörperprofils wurde aber ebenso für andere Erkrankungen gezeigt – und bietet neue Möglichkeiten zur minimal-invasiven Diagnostik.
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