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Life Sciences
A-YBS (Arxula-Yeast Bisphenol Screen), ein Biosensor auf Basis der Hefe Arxula adeninivorans, ermöglicht die wirkungsbezogene Analyse von Bisphenolen in wässrigen Extrakten und Proben.
mehr...Der Prozess der Automatisierung eines mikrobiologischen Labors ist kosten-, personal- und arbeitsintensiv. Doch Mühe und Aufwand lohnen sich – so die Erfahrung aus der Abteilung Medizinische Mikrobiologie und Hygiene im Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg.
mehr...Wissenschaftler schließen aus ihrer Studie, dass die kürzlich entdeckten Mikroben Methanoliparia Methan aus Rohöl erzeugen können – und zwar ohne fremde Hilfe.
mehr...Das DKMS Life Science Lab setzt neue Maßstäbe bei der CMV-Analyse und bringt dank einer Laborautomatisierungslösung bestmögliche Stammzellspender und Patienten zusammen.
mehr...Doris Hellerschmied erhält den hoch dotierten Sofja Kovalevskaja-Preis von der Alexander von Humboldt-Stiftung. Sie erforscht, wie Zellen mit Stress umgehen.
mehr...Theranostische Nanopartikel am Point-of-Care automatisiert herstellen – das könnte der flexible Roboter aus dem Verbundprojekt APRONA künftig ermöglichen.
mehr...Ein Kieler Forschungsteam weist einen bislang unbekannten, alternativen Cholesterin-Transportweg im Zellinneren nach.
mehr...Forschende der ETH Zürich haben die Crispr/Cas-Methode weiterentwickelt. Mit ihr ist es möglich, mehrere Gene in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.
mehr...Ein neu entwickeltes Verfahren wandelt Proteine und Antikörper in Wirkstofftransporter um, mit denen Tumorzellen aufgefunden und abgetötet werden können. Die Entwickler sehen ein großes Potenzial in der Technologie, um wirksamere Antibody-Drug-Conjugates (ADCs) zu entwickeln.
mehr...Für 30,25 Millionen Euro hat das schwedische Biotechnologie-Unternehmen Cellink das Freiburger Start-up Cytena übernommen.
mehr...Olympus nutzt in seinem neuen High-Content-Screening(HCS)-System scanR 3.1 die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und schafft damit neue Voraussetzungen für die moderne Life-Science-Forschung.
mehr...Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben ein computergestütztes Werkzeug vorgestellt, das einen neuen Ansatz für die Erforschung von Krankheiten und deren Behandlung auf zellulärer Ebene verspricht.
mehr...Wie Wasserstoff produzierende Enzyme, die sogenannten Hydrogenasen, während ihrer Biosynthese aktiviert werden, hat ein Team der Ruhr-Universität Bochum und der University of Oxford herausgefunden. Sie zeigten, wie der Kofaktor – ein Teil des aktiven Zentrums und zugleich das Herzstück des Enzyms – ins Innere eingeschleust wird.
mehr...Forschende der Universität Zürich haben jene Abwehrzellen identifiziert, die wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Multiplen Sklerose (MS) spielen. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für Überwachung und Therapie von MS.
mehr...Erstmals ist es einer internationalen Forschergruppe gelungen, einen besonders vielseitigen Typ von Stammzellen in Schwein und Mensch herzustellen und unter Laborbedingungen zu vermehren. Eine spezielle Nährlösung hat zum Erfolg geführt.
mehr...Bakterien gehen in Hungerphasen nicht einfach nach dem Zufallsprinzip zugrunde, sondern auch die Nachbarzellen haben "ein Wörtchen mitzureden". Ein Forschungsteam der TU München hat herausgefunden, dass vor allem zwei Faktoren über Leben und Tod entscheiden: die für das Weiterleben notwendige Energie und die Effizienz, mit der die Überlebenden Biomasse aus abgestorbenen Zellen recyceln können.
mehr...Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin haben zusammen mit einem Industriepartner "die perfekte Geometrie" gefunden: Auf einem neu entwickelten 3D-Silikongitter siedeln sich menschliche Stammzellen an und agieren so, wie sie es auch im menschlichen Körper tun. Die neue Technologie kann dabei helfen, Tierversuche zu reduzieren.
mehr...Für die wirtschaftliche Nutzung biologischer Sensoren wird am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA eine Technologie entwickelt, die automatisiert zellbasierte Biosensoren produziert. Solche Sensoren könnten Maschinen beispielsweise einen Geruchssinn verleihen.
mehr...Wissenschaftler der Universität Basel haben neue Einflussfaktoren entdeckt, die sich auf die Produktionsgeschwindigkeit der Proteine auswirken.
mehr...Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in einer aktuellen Studie, dass der Nukleolus auch ein Ort der Qualitätskontrolle für Proteine ist.
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