Inline-Viskosimeter

Für explosionsgefährdete Bereiche

Das Inline-Viskosimeter L-Vis 520 Ex zeigt kontinuierlich die Viskosität und Temperatur von Petrochemikalien, Schmiermitteln, Detergenzien, Beschichtungen, Stärkeleimen, Keramikschlickern, Viskose und vielen weiteren Prozessflüssigkeiten an. Es eignet sich zur Überwachung von Suspensionen und Emulsionen und ist für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zertifiziert.

Das Inline-Viskosimeter L-Vis 520 Ex arbeitet zuverlässig und ist bereit für die permanente Produktionsüberwachung.

Sein neues Messprinzip beruht auf der Messung des dynamischen Flüssigkeitsdrucks, der sich proportional zur Viskosität einer Flüssigkeit verhält. Das Viskosimeter wird direkt in die Produktionsflüssigkeit in der Rohrleitung oder im Mischtank getaucht, ein Bypass ist nicht erforderlich.

Das L-Vis 520 Ex liefert stabile Ergebnisse selbst unter widrigen Bedingungen: Druckschwankungen und Fließrate haben keinen Einfluss auf die Messung. Der Viskositätsmessbereich reicht von 1…50000 mPa.s.

Die Viskositätsergebnisse lassen sich mit Laborwerten vergleichen, um genauere Erkenntnisse über den Produktionsprozess zu erhalten. Durch eine kontinuierliche Überwachung der Viskosität in Tanks und Rohrleitungen lässt sich beispielsweise die Nutzung von Rheologie-Additiven optimieren. Mit dem L-Vis 520 Ex kann eine durchgehend hohe Produktqualität sichergestellt und die Ausschussmenge reduziert werden. Die in ein Steuergerät exportierten Daten können dazu herangezogen werden, den Produktionsprozess innerhalb eines festgelegten Viskositätsbereichs zu halten.

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Geopolymere

Klimafreundlicher Zementersatz

Forscher der TU Darmstadt schlagen Geopolymere als Alternative zu Zement vor. Diese mineralischen Bindemittel sind nicht nur umweltschonender, sondern auch resistenter gegenüber Chemikalien und Hitze.

mehr...

Materialforschung

Modell für Fließprozess in Gläsern

Eine Forschergruppe der Universität Göttingen und der Technischen Universität München hat ein Modell entwickelt, das den Zusammenhang zwischen dem makroskopisch-mechanischen Fließprozess und interatomaren Potentialen bei der Herstellung metallischer...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Für die GPC/SEC-Analytik

Kalibrationslösungen

Die Herstellung von Kalibrationslösungen für die GPC/SEC-Analytik ist sehr zeitaufwendig, da immer mehrere Proben einzeln eingewogen werden müssen. Mit den PSS ReadyCals stehen vorkonfektionierte Vials mit engverteilten Referenzmaterialien zur...

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren