Diese Seite empfehlen:
An (E-Mail Adresse des Empfängers)
Ihr Name (Optional)
Von (Ihre E-Mail Adresse)
Nachricht (Optional)
Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.

Drehschieberpumpen

Melanie Steinbeck,

Vorvakuumpumpen für analytische Anwendungen

Leybold stellt mit der "SOGEVAC SV55 BI²" und "SV70 BI²" zwei neue Versionen seiner ölgedichteten Drehschieberpumpen vor, die speziell für analytische Anwendungen wie Flüssigkeits- oder Gaschromatographie-Massenspektrometrie (LC/GC-MS) konzipiert sind. Die Pumpen zeichnen sich durch ein hohes Saugvermögen, niedrigen Geräuschpegel und Wartungsintervalle von bis zu 24.000 Stunden aus.

© Seybold

Flexible Drehzahlregelung und lange Wartungsintervalle

Die SOGEVAC BI² ist mit einem integrierten Frequenzumrichter ausgestattet, der eine flexible Anpassung der Drehzahl an unterschiedliche Prozessanforderungen erlaubt. Die Verwendung synthetischer Öle ermöglicht einen wartungsfreien Betrieb von bis zu drei Jahren bzw. 24.000 Stunden bei Anwendungen in der Flüssigkeits- oder Gaschromatographie-Massenspektrometrie (LC/GC-MS).

Energieeffizienz und Überwachung in Echtzeit

„Mit Hilfe der Stromverbrauchsüberwachung haben Anwender zudem jederzeit einen Echtzeit-Überblick über den Stromverbrauch und die Pumpentemperatur“, erläutert Product Manager Laurent Furrer. Durch niedrigere Generatordrehzahlen wird ein durchgehend leiser Betrieb ermöglicht. „Unter dem Strich verbrauchen die neuen Vorpumpen im Durchschnitt bis zu 38 Prozent weniger Strom. Auch die CO₂-Emissionen werden spürbar reduziert“, ergänzt Furrer.

Kompaktes Design durch integrierten Permanentmagnetmotor

Ein weiterer Vorteil ist das reduzierte Volumen und Gewicht. „Dies haben wir nicht zuletzt durch eine Integration des Permanentmagnetmotors und die Neugestaltung des Ölgehäuses erreicht. Das Volumen und das Gewicht der Pumpe werden nahezu halbiert“, berichtet Laurent Furrer.

Anzeige

Die Vorvakuumpumpen tragen laut Hersteller im Laborbetrieb zur spürbaren Senkung der Betriebskosten und CO₂-Emissionen bei. Sie verbrauchen im Durchschnitt bis zu 38 Prozent weniger Strom und sind gleichzeitig bis zu 46 Prozent leichter als ihre Vorgängermodelle. Der Betrieb erfolgt besonders leise. Durch die kompakte, rollbare Bauweise lassen sich die Pumpen flexibel einsetzen. Ein integrierter Frequenzumrichter sorgt für einen sehr geringen Einschaltstrom. Zudem ermöglichen die Geräte einen wartungsfreien Betrieb von bis zu drei Jahren bzw. 24.000 Stunden bei LC- oder GC-MS-Anwendungen.

Quelle: Leybold

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Umweltanalytik

Partikelanalysen mit kleinen Probenmengen

Feinstaub in der Luft oder Nanopartikel im Wasser – in jahrelanger Arbeit wurde an der TU Wien eine Lösung für IR-spektroskopische Untersuchungen mit Hilfe von Nanomembranen entwickelt, um winzige Mengen unterschiedlicher Stoffe detektieren zu...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren