Doppelinduktionsofen
Laborschmelzanlage
Linn High Therm präsentiert ein neues Hochfrequenz-Halbleiter-Generatorsystem zum Schmelzen und Gießen von Gläsern in einem Doppelinduktionsofen. Das Haupteinsatzgebiet liegt in der Glasforschung, Vulkanologie (Basaltforschung) und Petrographie. Weitere Verwendung finden Hochfrequenz-Halbleiter-Generatoren bei induktiven Erwärmungsprozessen wie Härten, Löten, Glühen, Schweißen, Schmelzen oder Schwebeschmelzen, Kleben und Aufschrumpfen.
Die maximal erreichbaren Schmelztemperaturen liegen Tiegelwerkstoff abhängig bei max. 1750 °C (PtRh) bzw. 1900 °C (Iridium). Die Schmelzmenge beträgt 0,1-1,0 kg, Sonderanlagen bis 5 kg.
Die Hauptvorteile der Technologie: Flexiblere Anwendungsmöglichkeiten, geringeres Gewicht, kleinere Abmessungen, schnelleres Schmelzen, höhere Effizienz. Die Automatisierung über eine RS-Schnittstelle erlaubt die einfache Integration in bestehende Prozesse.
Die integrierte Steuereinheit ermöglicht flexible Heizprogramme mit benutzerdefinierten Leistungsrampen. Außerdem lassen sich Induktorspulen mit einem großen Induktivitätsbereich verwenden. Optional ist Viskosimetermessung möglich.








