Flexible Labor-Infrastruktur
Mit dem modularen System „iHEX“ von Smartlab Solutions kann das Grundkonzept des Labors neugestaltet werden, so dass Experimente intuitiv an einem Ort und digital unterstützt durchführbar sind.

Mit dem modularen System „iHEX“ von Smartlab Solutions kann das Grundkonzept des Labors neugestaltet werden, so dass Experimente intuitiv an einem Ort und digital unterstützt durchführbar sind.

Mehr als nur geteilte Geräte... Dr. Katrin Wallbrecht, Lab Managerin der Life Science Factory in Göttingen, erzählt im Interview, auf welche Aspekte sie bei der Ausstattungsplanung der Shared Labs geachtet hat.
Aktuelle TOP 5
Das Medizinische Versorgungszentrum Labor Dr. Quade & Kollegen investiert in einen Neubau in Köln. Die maßgeschneiderte Gebäudelösung soll zur Optimierung der Arbeitsabläufe und Materialflüsse beitragen und den Mitarbeitenden eine Arbeitswelt mit hohem Komfort bieten.
Das jüngst gegründete Unternehmen Overlab ist Anbieter für die Planung und Ausschreibung von Laboren und Reinräumen.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat Dr. Juliane Simmchen von der TU Dresden den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis verliehen.

Chromatographische Geräte im regulierten Umfeld müssen regelmäßig durch die Hersteller selbst oder Prüfeinrichtungen qualifiziert werden. Spezialisten beim Unternehmen „AnaTox“ haben eine Software entwickelt, mit der Gerätenutzer Qualifizierungen herstellerunabhängig selbst durchführen können.

Batterieforschungszentrum mit...
Das Forschungs- und Laborgebäude des MEET-Batterieforschungszentrums wurde in Modulbauweise geplant und errichtet.
In einer Übersicht stellen Anbieter zahlreiche Mehrkanal-Handpipetten mit wesentlichen technischen Daten vor.

Sitzen und Bewegen am Arbeitsplatz
Im Arbeitsschutz spielen eine angemessene sowie angenehme Arbeitsumgebung und ergonomisches Mobiliar eine große Rolle. Doch auch der Mitarbeitende muss auf eine gesunde Körperhaltung beim Arbeiten und seine Sitzhaltung achten und sich zwischendurch bewegen.

Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des European Molecular Biology Laboratory in Hamburg haben eine Methode zur Untersuchung von Proteinen erarbeitet: Sie haben ein KI-gestütztes Verfahren zur Analyse von Daten der Kryo-Elektronenmikroskopie entwickelt.

Datenanalysemethoden für die...
Das Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena erhält von der Carl-Zeiss-Stiftung 2,5 Mio. Euro, um Datenanalyse-Methoden zu entwickeln und diese für die Mikrobiomforschung einzusetzen.

Daten intelligent und effizient nutzen
Daten in der biomedizinischen Forschung effizient verarbeiten und nutzen: Hierzu arbeitet ein großes Forschungsteam vom Computational Health Center des Forschungszentrums Helmholtz Munich und der TU München an Lösungen mithilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.

Shimadzu hat sein technisches Büro Düsseldorf nach Ratingen verlegt.

Th. Geyer bietet neben der Vollversorgung mit Verbrauchsmaterial, Geräten, Laborchemikalien und Life-Science-Produkten auch mit einem eigenen Expertenteam Dienstleistungen rund um die Planung von Laboreinrichtungen.

Eine neue Anlage beim Exzellenzcluster „POLiS“ dient der Materialentwicklung - und das vollautomatisch und digital. Das autonome Forschungslabor entstand in einer Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU).
Systeme für Virenforschung und -detektion...
Von App bis zu Hightech-Analysengeräten für die Impfstoffentwicklung: In der Pandemie hat der Analytik- und Biotechsektor seine Leistungsstärke bewiesen. „Rund 120 Aussteller werden auf der Analytica ihre Innovationen zur Eindämmung der Pandemie präsentieren“, erklärt Armin Wittmann, Projektleiter Analytica bei der Messe München.

Nachhaltigkeit in der Forschung
Eine Kommission soll sich mit Aspekten der Nachhaltigkeit befassen, die bei der Durchführung von Forschungsprojekten berücksichtigt werden könnten. Die Kommission unter Leitung von DFG-Präsidentin Katja Becker, der 20 Mitglieder aus allen Wissenschaftsgebieten angehören, hat ihre Arbeit nun aufgenommen.
Von gewünschten Eigenschaften zum Molekül
Eine interdisziplinäre Forschergruppe des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) an der TU Berlin hat einen KI-Algorithmus entwickelt, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz sog. inverses chemisches Design umsetzt und so gezielt Moleküle auf Basis ihrer gewünschten Eigenschaften generiert.

In einer Übersicht stellen Anbieter zahlreiche Kühlschränke mit wesentlichen technischen Daten vor.

Der Zebrafisch ist ein wichtiger Modellorganismus – etwa um Erbkrankheiten zu untersuchen. Ein Team um Uwe Ohler berichtet in aktuellen Publikationen von Hochdurchsatz-Experimenten und KI-Methoden, mit denen eine detaillierte Karte des Zebrafisch-Genoms gelang.
