
Metallorganische Netzwerke werden flexibel
Forschende der Universität Bochum und der TU München haben mittels Experimenten und Computersimulationen herausgefunden, was Metal-Organic Frameworks flexibel machen kann.

Forschende der Universität Bochum und der TU München haben mittels Experimenten und Computersimulationen herausgefunden, was Metal-Organic Frameworks flexibel machen kann.

Forschenden ist ein Fortschritt in der Röntgenmikroskopie gelungen: Sie erreichen eine räumliche Auflösung im einstelligen Nanometerbereich.
Aktuelle TOP 5

Freie Radikale gelten gemeinhin als schädlich für den Organismus. Doch ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass bestimmte Radikale zelluläre Vorgänge, die für die Anpassungsfähigkeit des Gehirns von Bedeutung sind, beeinflussen – jedenfalls bei Mäusen.

Mit einem Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Umwelt, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT lassen sich Keime auf Mandeln und Nüssen abtöten: Die Forscherinnen und Forscher verwenden hier komprimiertes Kohlendioxid in Kombination mit antimikrobiellen Ölen.

Ein internationales Forschungsteam hat bestimmte Zelltypen im Blut identifiziert, die auf schwere Krankheitsverläufe bei COVID-19 hindeuten. Die umfangreichen Zellanalysen führten die Wissenschaftler mit Hilfe der Einzelzellgenomik durch.

Cyanobakterien in der Wirkstoffforschung
Forschende der TH Bingen arbeiten daran, Cyanobakterien für die Produktion von antimikrobiellen Wirkstoffen leichter nutzbar zu machen. Dazu haben sie eine Methode entwickelt, mit der sie die Vitalität der Bakterien innerhalb kürzester Zeit bestimmen können.
Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass die chemische Industrie mit ihren Innovationen erheblich zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen kann.
Ein internationaler Forschungsverbund hat RNA-Faltungsstrukturen des SARS-CoV2-Genoms untersucht, mit denen das Virus den Infektionsverlauf steuert.
Aufgrund der aktuellen Situation wird die Einreichungsfrist zum „ACHEMA-Gründerpreis“ 2021 verlängert. Neues Datum ist der 31. Dezember 2020. Bis dahin haben zukünftige Gründer und Start-ups die Möglichkeit, Businesspläne aus den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie einzureichen.
Entwicklung der EUV-Lithographie
Das Team der Zeiss Sparte Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) wurde mit dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation für die Entwicklung der EUV-Lithographie gewürdigt.

Ein europäisches Forschungsteam hat eine tierversuchsfreie Methode entwickelt, die den toxischen Effekt von Nanopartikeln in der menschlichen Lunge voraussagen soll. Ziel ist es, die Entwicklung sichererer industrieller Materialien zu erleichtern.

Labvolution 2021 wird verschoben
Die Planungen für die Labvolution 2021 sind schon weit fortgeschritten, trotzdem möchten die Veranstalter der Messe für das smarte Labor auf Nummer sicher gehen. Mit Blick auf die Corona-Pandemie verlegen sie den Messetermin von Anfang Mai auf September 2021.
Ein Forschungsteam hat eine detaillierte bildgebende Analyse durchgeführt, um virusbedingte Veränderungen von mit SARS-COV-2 infizierten Zellen zu untersuchen.

Isopren-Photooxidationsprodukte
Bäume und andere Pflanzen geben Isopren an die Atmosphäre ab. Durch Oxidationsprozesse entstehen daraus für Pflanzen schädliche Verbindungen. Forschende der Universität Innsbruck beschreiben nun einen Mechanismus, mit dem Pflanzen solche Verbindungen in ein für sie unschädliches Keton umwandeln.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des VUP, die am 18.11.2020 erstmals als reine Online-Versammlung stattfand, wurde unter anderem der neue amtierende Präsident des Verbands, Dr. Eckard Jantzen, bekanntgegeben.

Einem Forschungsteam ist es gelungen, eine neue Klasse hybrider Glaswerkstoffe herzustellen, die organische und anorganische Komponenten vereint.
Die ACHEMA 2021 wird auf den 4.-8. April 2022 verschoben. Diese Entscheidung fiel angesichts der anhaltenden Unsicherheit durch die Corona-Pandemie nach intensiver Diskussion mit der Community und im ACHEMA-Ausschuss.

Mikroplastik und andere Verunreinigungen
BMU fördert Projekt zum Nitrat-Monitoring

Kunststoffproben aufbereiten und untersuchen
Ein Forschungsteam hat ein mikrowellen-gestütztes Verfahren für die Untersuchung von Partikeln einiger Kunststofftypen validiert, um mit Hilfe von ICP-MS/MS darin enthaltene Metalle zu bestimmen und zu quantifizieren.