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Life Sciences
Hektik im Job, Ärger mit den Kindern und Ebbe auf dem Konto: Wenn mal wieder alles zu viel wird, kann es helfen, sich neu zu sortieren. Sind Zellen im „Superstress", beispielsweise durch mechanische Verletzungen, durchlaufen sie ebenfalls eine grundlegende Umgestaltung.
mehr...Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt.
mehr...Das Konstanzer Biotech-Unternehmen myPOLS Biotec hat für die Entwicklung neuartiger Enzyme für Diagnostik und Forschung eine Anerkennung bei der Vergabe des Innovationspreises Baden-Württemberg, dem Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, bekommen.
mehr...Bakterien entwickeln zunehmend Resistenzen gegen die gängig eingesetzten Antibiotika – unter anderem als Folge der übermäßigen und zum Teil falschen Anwendung der Medikamente. Zudem haben Antibiotika häufig unangenehme Nebenwirkungen, da sie auch nützliche Bakterien abtöten.
mehr...An der TU Wien wird ein neues Christian-Doppler-Labor eröffnet. Dort soll untersucht werden, wie man Mikroorganismen am besten für die industrielle Produktion bestimmter Enzyme einsetzt.
mehr...Ein neu entdeckter Ubiquitinierungs-Mechanismus erklärt pathogene Effekte von Bakterien. Er könnte auch an vielen anderen biologischen Prozessen beteiligt sein.
mehr...Das Protein Fas kann den kontrollierten Tod von Zellen (Apoptose) entweder verhindern oder begünstigen – je nachdem, in welcher Form es vorkommt. Forscher vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München konnten gemeinsam mit internationalen Kollegen klären, wie diese Entscheidung zustande kommt.
mehr...Forschende der ETH Zürich haben mit der Hefe erstmals einen nichtpflanzlichen Organismus dazu gebracht, Stärke zu produzieren. Mit Hilfe des neuen Modellsystems können sie nun einfach erforschen, wie Stärke gebildet wird.
mehr...Der Transkriptionsfaktor Nanog spielt eine entscheidende Rolle bei der Selbsterneuerung von Stammzellen. Unklar war bisher, wie seine Menge in den Zellen geregelt wird.
mehr...Ein internationales Forschungsteam hat aufgedeckt, welcher genetische Mechanismus die evolutionäre Entwicklung von Stomata ursprünglich ermöglicht hat.
mehr...Die Dr. Karl Helmut Eberle-Stiftung vergibt erstmals ihren Preis für herausragende wissenschaftliche Vorhaben an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz.
mehr...„Bis dass der Tod uns scheidet" – diese Worte haben für den Meeresborstenwurm eine tiefere Bedeutung: Noch am Tag der Paarung, wenn sie Tausende befruchtete Eier ins Meer abgegeben haben, sterben die Elterntiere.
mehr...Zellen des Immunsystems können zwischen körpereigenen und körperfremden Eiweißmolekülen unterscheiden. Werden wir beispielsweise Krankheitserregern ausgesetzt, die fremde Moleküle auf ihrer Oberfläche tragen, so löst dies eine Abwehrreaktion aus.
mehr...Der Antikörper Ustekinumab wird seit 2009 gegen Schuppenflechte eingesetzt. Er hemmt die ursächliche Entzündung, indem er bestimmte Botenstoffe des Immunsystems neutralisiert.
mehr...Ein pflanzliches Mittel wirkt gegen das Ebolavirus. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Marburg und Gießen in einer aktuellen Veröffentlichung.
mehr...Eisen kommt im menschlichen Körper natürlicherweise vor. Bei Menschen mit Parkinson verteilt es sich jedoch auf ungewöhnliche Weise im Gehirn. Dies zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), die im Fachjournal „Brain“ erschienen ist.
mehr...Das Immunoproteasom zerlegt Eiweiße und sorgt dafür, dass Bruchstücke davon auf der Zelloberfläche präsentiert werden. Es hilft so dem Immunsystem kranke Zellen zu erkennen. Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten ist dieser „Informationskanal“ jedoch überaktiv.
mehr...Untersuchungen eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Bonn an Mäusen zeigen, dass das körpereigene Fettmolekül Sphingosin-1-phosphat (S1P) fatale Auswirkungen im Gehirn entfalten kann.
mehr...Was haben Salamander aus den nordamerikanischen Wäldern, Insekten aus Neuseeland und Zwergtintenfische aus Thailand gemeinsam? Sie alle produzieren Klebstoffe, um sich anzuheften, zu tarnen, zu verteidigen oder um Beute zu fangen.
mehr...Die interne Organisation von Bakterien und deren Dynamik steht im Fokus eines neuen hochschulübergreifenden Sonderforschungsbereichs, für den sich Arbeitsgruppen aus Marburg, Gießen und München zusammengetan haben.
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