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Life Sciences
Nervenzellen lassen sich nach Gehirnverletzungen bisher nicht ersetzen. Münchner Forschern können jetzt aber Gliazellen in Neurone umprogrammieren, die Methode ist verblüffend einfach und viel effektiver als bisherige Versuche.
mehr...Die Demenzforscher Christian Haass und Michael Ewers haben einen Marker entdeckt, der in sehr frühen Alzheimerstadien Abwehrmechanismen des Gehirns anzeigt.
mehr...Die Windpocken-Impfung schützt Kinder sicher vor einer Windpocken-Erkrankung. Ein indirekter Effekt der Impfung ist jedoch ein möglicherweise erhöhtes Risiko einer Gürtelrose-Erkrankung bei nicht gegen Windpocken geimpften Erwachsenen.
mehr...ibidi hat seine Produktreihe für klassische Immunfluoreszenzexperimente mit Standard-Deckglas erweitert. Die neuen abnehmbaren Kultivierungskammern bestehen aus einer selbsthaftenden Silikondichtung auf einem Standard-Objektträger.
mehr...Die Erregungsmuster im Gehirn sind fein austariert. Als Gegenspieler sorgen aktivierende und dämpfende Neurotransmitter dafür, dass eine bestimmte Bandbreite der Signalstärke nicht überschritten wird.
mehr...Die Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) kürte letzten Monat Streptomyceten zur Mikrobe des Jahres 2016. Wodurch sich diese Bakterien auszeichnen erfahren Sie im Folgenden.
mehr...Ohne Biomoleküle kein Leben: In jeder Zelle eines Organismus arbeitet eine Heerschar winziger Maschinen, die etwa Sauerstoff transportieren, Nährstoffe verwerten oder Schäden in der Erbinformation reparieren.
mehr...Ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Wirkung des Sättigungshormons Leptin steuert.
mehr...So heilsbringend Implantate oder Transplantationen von Haut- oder Knochengewebe nach einer Verletzung sind, so langwierig ist oft der Heilungsprozess danach. Der Sonderforschungsbereich „Matrix-Engineering" mit Beteiligung der Universität Leipzig sucht daher nach Methoden, diesen Prozess mit Hilfe von körpereigenen Botenstoffen zu beschleunigen.
mehr...Von PreSens gibt es jetzt selbstklebende Sensorspots für nicht invasive pH-Messungen. Mit ihnen lässt sich der pH-Wert in fast allen transparenten Kulturgefäßen noch einfacher überwachen.
mehr...Ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg hat eine Gruppe der so genannten primitiven Hirntumoren bei Kindern umfassend molekular analysiert.
mehr...Ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Zürich hat erstmals einen Weg gefunden, ein für die Alzheimer-Krankheit mitverantwortliches Enzym gezielt zu hemmen. Dabei werden lediglich schädliche Prozesse blockiert, während wichtige andere Funktionen erhalten bleiben. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, um Medikamente zu entwickeln, die keine schweren Nebenwirkungen verursachen.
mehr...Fadenwürmer wie Pristionchus pflanzen sich auf unterschiedliche Weise fort: Bei den meisten Wurmarten gibt es Männchen und Weibchen, aber bei einigen andern können die Weibchen Spermien produzieren sich selbst befruchten.
mehr...Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat ein Gen in Schnecken entdeckt, das festlegt, ob sich das Gehäuse im oder gegen den Uhrzeigersinn dreht.
mehr...Physiker der Unis Bonn und Oldenburg haben ein Modell entwickelt, dessen Verhalten sich scheinbar spontan ändern kann. Auch in der Natur kommt es häufig zu derartigen Wechseln, etwa bei der Entstehung von Migräne-Attacken oder epileptischen Anfällen.
mehr...Tumoren aufs Molekül genau diagnostizieren für eine individuell abgestimmte Krebstherapie: Der Heidelberger Neuropathologe erhält die Auszeichnung beim Deutschen Krebskongress für seine wegweisenden translationalen Forschungsarbeiten.
mehr...Im Zuge der regelmäßigen Überprüfung ihres Portfolios hat die BASF beschlossen, ihr Forschungsportfolio für Pflanzenbiotechnologie neu auszurichten und die Aktivitäten auf diesem Gebiet zu restrukturieren.
mehr...Forscher aus Dresden und Hamburg konnten eine „molekulare Schere“ entwickeln, mit der sie HIV-Proviren aus dem Erbgut der Wirtszelle herausschneiden können.
mehr...Wissenschaftler der Universitäten Bonn, Ulm und Göttingen haben im Gehirn von Alzheimer-Patienten ein neues Peptid entdeckt, das auf Nervenzellen stark giftig wirkt.
mehr...Ein internationales Forscherteam mit Wissenschaftlern des MDC, der Charité, des BIG, der Humboldt-Uni und der Uni von Chicago hat Zellen des Immunsystems so verändert, dass sie Tumorzellen erkennen und gezielt bekämpfen.
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