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Life Sciences
Patienten mit Multipler Sklerose werden beim Ausbruch der Krankheit meist „ins Blaue hinein“ behandelt. Erstmals scheint jetzt eine Blutanalyse zu zeigen, welches der zwei wichtigsten Medikamente sich für welche Patienten besser eignet.
mehr...Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat eine Grundlage der Kommunikation in Pflanzenzellen entschlüsselt: Das Protein „MICU“ steuert an zentraler Stelle in den Zellkraftwerken die Calciumionen-Konzentration.
mehr...Forscher am Biozentrum der Uni Basel haben eine neue Untersuchungsmethode mit Nanobodies entwickelt. Mit dem sogenannten „Morphotrap“ konnte nun erstmals in der Fruchtfliege die Funktion des Morphogens Dpp bestimmt werden.
mehr...Berührungslos arbeitende Ultraschallsensoren finden in der Medizintechnik breite Anwendung: Sie messen den Durchfluss, überwachen das Flüssigkeitsniveau, erkennen Luftblasen und detektieren kleinste Blutmengen im Dialysat.
mehr...Mit Dasware control 5 stellte Eppendorf kürzlich ihre überarbeitete Bioprozess-Steuerungssoftware für die Verfahrensentwicklung im Labormaßstab vor. Die Benutzeroberfläche bietet intuitive Prozessübersichten und konfigurierbare Diagramme.
mehr...Einem internationalen Konsortium gelang es jetzt, den rätselhaften Ursprung des Hepatitis-A-Virus aufzuklären. Darüber berichtet die amerikanische Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS).
mehr...Pflanzen, Pilze und Bakterien bieten ein fast unerschöpfliches Reservoir an biologisch aktiven Substanzen. Wie es der Natur gelingt, diese herzustellen, hat nun ein Forscherteam der Universität Regensburg beleuchtet.
mehr...Forscher der Arbeitsgruppe von Dr. Alisdair Fernie am MPI-MP und um Prof. Cathie Martins vom John Innes Center, haben einen Weg aufgezeigt, wie Nutzpflanzen dazu eingesetzt werden können, um Naturprodukte in großem Maßstab herzustellen.
mehr...Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine neue Tierart als Modellorganismus entdeckt: den Marmorkrebs. Alle Tiere weisen exakt das gleiche Erbgut auf und eignen sich daher für die epigenetische Forschung.
mehr...Forscher haben am KIT ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Krebszellen im Blut nachweisen zu können, bevor sie sich in Gewebe einnisten und einen neuen Tumor ausbilden.
mehr...Das Zentrum für Regenerative Medizin (ZRM) an der Universität Zürich befasst sich mit minimalinvasiver Herzchirurgie sowie die Therapie mittels Tissue Engineering, also dem Züchten von Gewebe- und Zellverbänden.
mehr...Ein Forschungsprojekt der Innovationsallianz Baden-Württemberg will ein handliches Analysengerät entwickeln, das multiresistente Keime innerhalb einer Stunde nachweisen kann. So könnten Therapien schneller begonnen und unnötige Isolationszeiten verringert werden.
mehr...Fettsäuren in der Nahrung haben einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von autoimmun chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose.
mehr...Um die Qualitätskontrolle menschlicher Stammzellen weiter zu verbessern, bündeln drei Partner ihre Kräfte: Das The Scripps Research Institute (TSRI) in Kalifornien, USA, sowie das ZIP Kiel und das Fraunhofer-Institut IME.
mehr...Ein europaweites Pilotprojekt soll neue Grundlagen zur tierversuchsfreien und effizienteren Sicherheitsbewertung von Chemikalien schaffen: Die Universität Konstanz beteiligt sich an dem Großprojekt „EU-ToxRisk“.
mehr...Die Untersuchung von rätselhaft rosarot gefärbten Fossilien mutmaßlicher Rotalgen erbrachte eine große Überraschung: Bei den fossilen Farbstoffen aus der Jura-Zeit handelt es sich um Substanzen, die Ähnlichkeit mit einem Antibiotikum aufweisen.
mehr...Eine einzige Aminosäure macht den Unterschied: Wissenschaftler haben ein pflanzliches Protein für den Einsatz gegen virale Erreger maßgeschneidert.
mehr...Pflanzen passen ihre Blütezeit der Temperatur ihrer Umgebung an. Doch was genau löst ihre Blüte auf molekularer Ebene aus? Kann dieser Faktor das Blühen an- oder ausknipsen und damit auf ein verändertes Klima reagieren?
mehr...Das Kaposi-Sarkom ist die häufigste Tumorerkrankung in Zentralafrika und wird durch ein bestimmtes Herpesvirus hervorgerufen, das sogenannte Kaposi-Sarkom-assoziierte Herpesvirus.
mehr...Forscher der Universität Bonn haben ein Protein identifiziert, das einen zentralen Schritt in den Zellkraftwerken der Pflanzen vermittelt.
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