
Mikroskope für Gymnasium in Jena
Die Unternehmen Zeiss und Schott sowie der Förderverein der Schule unterstützen das Otto-Schott-Gymnasium in Jena bei der Einrichtung eines digitalen Klassenzimmers für den naturwissenschaftlichen Unterricht.

Die Unternehmen Zeiss und Schott sowie der Förderverein der Schule unterstützen das Otto-Schott-Gymnasium in Jena bei der Einrichtung eines digitalen Klassenzimmers für den naturwissenschaftlichen Unterricht.
Ein internationales Forscherteam unter Führung Jülicher Wissenschaftler nutzte das Verfahren der Cryo-Elektronenmikroskopie, um ein Modell der Filamente des Bakteriums in atomarem Detail zu erstellen.

Die neuen Mikroskop-Kameras der Progres Gryphax®-Serie wurden speziell für wissenschaftliche Anwendungen bei schwierigen Lichtverhältnissen entwickelt. Sie sind mit der aktuellsten CMOS-Sensortechnologie versehen.
Für die Lebendzell-Mikroskopie
Zeiss präsentiert ein neues System für automatisierte Mikroskopie in den Lebenswissenschaften und Forschung. Der Celldiscoverer 7 kombiniert die Automatisierungs-Features eines „Box-Mikroskopes" mit der Bildqualität inversen Forschungsstativs.

Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.

Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen.
Mit dem scharfen Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler der Technischen Universität München den Verschleiß von Plastiksolarzellen beobachtet. Die Untersuchung liefert einen Ansatz für eine verbesserte Herstellung.

Lichtblattmikroskopie mit AutoPilot
Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet werden kann. Um jedoch gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese immer wieder nachjustiert werden.

Mit einem neu entwickelten Rasterkraftmikroskop können Nanodrähte als winzige Sensoren eingesetzt werden – womit sich im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten sowohl Größe als auch Richtung von Kräften messen lassen. Dies berichten Physiker der Universität Basel und der EPF Lausanne im Fachblatt „Nature Nanotechnology“.

„Eines der informativsten und interaktivsten Symposien der vergangenen Jahre“, so das Fazit des WITec Geschäftsführers Joachim Koenen über das 13. Konfokale Raman-Symposium, das vom 26. bis 28. September 2016 in Ulm stattfand.

Microscopy Today 2016 Innovation Award
Das Lichtblattmikroskop von Leica Microsystems, Leica TCS SP8 DLS - Digital LightSheet, wurde in Columbus, Ohio, mit dem Microscopy Today 2016 Innovation Award ausgezeichnet.

Transmissionselektronenmikroskopie
Mit Elektronenmikroskopen kann man einzelne Atome abbilden – ein Rechenmodell der TU Wien erklärt, wie man sogar ins Atom hineinsehen und einzelne Elektronen-Orbitale abbilden könnte.

Das Jeol JSM-IT100 ist die neueste Entwicklung in der preisgekrönten InTouchScope Rasterelektronenmikroskop-Baureihe. Es stellt ein einfach zu bedienendes, vielseitig einsetzbares Forschungs-REM in ergonomischer Kompaktausführung dar.

STED-Technologie weiter verbessert
Max-Planck-Innovation und Abberior Instruments haben ihre Verhandlungen über eine Exklusivlizenz für die gewerblichen Schutzrechte an der neuen Protected STED-Technologie erfolgreich abgeschlossen.

Keyence hat das neue Digitalmikroskop VHX-5000 auf den Markt gebracht. Alle Komponenten dieses Mikroskops, wie Kamera, Grafiksystem, Lichtquelle, Objektive, Stativ und Software wurden vom Unternehmen entwickelt und optimal aufeinander abgestimmt.
Was man bisher für Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien kann beides nun unterscheiden.
Das Unternehmen Zeiss begeht in diesem Jahr den 200. Geburtstag seines Firmengründers mit vielfältigen Aktivitäten und Veranstaltungen: Jetzt erschien die Publikation „Carl Zeiss. Eine Biografie 1816–1888“. Autoren sind der Historiker Stephan Paetrow und der Leiter des Zeiss Archivs Dr. Wolfgang Wimmer.
Der Grund für Dr. Agnese Fazio, nach Jena zu kommen, ist klein, geradezu winzig, aber dafür umso bedeutender. Denn die Mineralogin erforscht nicht weniger als die Geschichte unseres Sonnensystems – und das anhand von Staubpartikeln.

Das deutsche Nanotechnologie-Unternehmen WITec kündigt die Markteinführung des neuen Raman-Mikroskops alpha300 access an. Im gleichen Zug hat das Unternehmen seine bewährte alpha300 Mikroskop-Reihe grundlegend modernisiert.

Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop
Zeiss erweitert die Möglichkeiten des Airyscan Detektors für konfokale Laser-Scanning-Mikroskope (LSM) auf Anwendungen, die ein Höchstmaß an Bildaufnahmegeschwindigkeit verlangen.