Für die Lebendzell-Mikroskopie

Automatisierte Mikroskopie-Plattform

Zeiss präsentiert ein neues System für automatisierte Mikroskopie in den Lebenswissenschaften und Forschung. Der Celldiscoverer 7 kombiniert die nutzerfreundlichen Automatisierungs-Features eines „Box-Mikroskopes" mit der Bildqualität und Flexibilität eines traditionellen inversen Forschungsstativs. Wissenschaftler erhalten so bessere Daten in kürzerer Zeit von ihren 2D- und 3D-Zellkulturen, Gewebeschnitten, oder kleinen Modellorganismen.

Zeiss Celldiscoverer 7 kombiniert die nutzerfreundlichen Automatisierungs-Features eines „Box-Mikroskopes" mit der Bildqualität und Flexibilität eines traditionellen inversen Forschungsstativs. Wissenschaftler erhalten so bessere Daten in kürzerer Zeit von ihren 2D- und 3D-Zellkulturen, Gewebeschnitten, oder kleinen Modellorganismen.

Im Gegensatz zu anderen „Box-Mikroskopen" mit limitierter Flexibilität kann Zeiss Celldiscoverer 7 an eine ganze Reihe von Aufgaben und Applikationen adaptiert werden. Forschungslabore können das System dank zahlreicher Inkubations- und Detektionsoptionen ganz an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Benutzer haben die Wahl aus einer Reihe von Mikroskopkameras, die sogar anspruchsvolle Lebendzell-Experimente und schnelle Zeitreihen-Aufnahmen unterstützen. Insbesondere die neue Zeiss Axiocam 512 mono Mikroskopkamera mit 12 Megapixeln Auflösung und großem Sehfeld ermöglicht Fluoreszenz-Screening-Applikationen mit hohem Durchsatz.

Das neue optische Design und die fortschrittlichen automatischen Kalibrierungsroutinen stellen sicher, dass Forscher reproduzierbare und qualitativ hochwertige Daten selbst mit komplexen Langzeit-Zeitraffer-Experimenten erhalten. Ein neuer Hardware-basierter Autofokus findet und hält den Fokus nicht nur automatisch, sondern erkennt auch die Dicke und optischen Eigenschaften des Probenträgers. Mithilfe dieser Informationen adaptiert das System die Zeiss Autocorr Objektive, um bestmögliche Bildqualität zu erhalten.

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Primäre neuronale Zellen in Kultur. Dekonvolvierte Z-Stapel-Projektion mit GPU-basierter Dekonvolution. Antikörper-Färbung von Klasse III beta-Tubulin (Cy2), Nestin (Cy3) und DCX (Cy5). Kerne mit DAPI-Färbung. Probe bereitgestellt von H. Braun, LSM Bioanalytik GmbH, Magdeburg, Germany.

Der Celldiscoverer 7 wird durch ZEN Bildverarbeitungssoftware kontrolliert, die spezifische Funktionen des Systems effizient unterstützt und neue Möglichkeiten bietet. Eine besondere Funktion der Software besteht in der automatischen Berechnung der größtmöglichen Aufnahmefläche für jedweden Probenträger bei gleichzeitigem aktivem Schutz des Objektivs vor Kollisionen mit dem Probenträger oder anderen Hardware-Komponenten. Die aktuelle Version Zeiss ZEN 2.3 sorgt für eine nahtlose Integration aller neuen Features und unterstützt die komfortable Einrichtung von Experimenten mit Software-Assistenten, Aufnahme großer Datenmengen und Datenprozessierung in 2D und 3D.

Die neuentwickelte Optik vom Celldiscoverer 7 in Verbindung mit schneller grafikkartengestützter 3D-Dekonvolution ermöglicht dem Wissenschaftler, ein Maximum an Information artefaktfrei und in kürzester Zeit aus den Proben zu gewinnen. Dank der Unterstützung offener Schnittstellen und Skripterstellung lässt sich das System selbst in komplexe Laborumgebungen und Workflows integrieren. Experimentdaten lassen sich leicht in eine Vielzahl an Dateiformaten und Drittanbieter-Software exportieren.

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