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febit eröffnet neue Möglichkeiten in der Krebsforschung

Das Kimmel Krebszentrum der Thomas Jefferson Universität (USA) hat sich für den Geniom® RT Analyzer von febit entschieden, um die biomedizinische Forschung mit Hilfe gezielter Hochdurchsatzsequenzierung für die Analyse von Einzelnukleotidpolymorhismen (SNPs) im Genom sowie mikroRNAs (miRNAs) voranzutreiben. "Geniom ist eine flexible Technologie, die einen hohen Durchsatz von miRNA Analysen und gezielter Resequenzierung mit unserem kürzlich erworbenen Next-Generation Sequencer (NGS) System ermöglicht. Ich glaube, dass febits HybSelect eine leistungsstarke Ergänzung unserer technischen Möglichkeiten darstellen wird", sagte Prof. Paolo M. Fortina, Direktor im Cancer Genomics Laboratory am Kimmel Krebszentrum. "Mein Labor konzentriert sich auf die Entwicklung und Validierung von Technologien für die Diagnostik mit Schwerpunkt auf SNP Detektion sowie mRNA und miRNA Profiling für die verschiedensten Tumorarten und andere medizinische Bereiche. Die Automatisierung und Flexibilität der Technologie von febit, erlaubt uns die Untersuchung verschiedener Krankheiten in kürzester Zeit." Das Kimmel Krebszentrum erforscht Risikofaktoren für die Krebsentstehung, Präventionsstrategien und Krebsdiagnostik ebenso wie die gezielte Behandlung von Krebs, um die Überlebensraten und -qualität der Patienten zu verbessern. Peer Stähler, CSO bei febit, sagte: "Wir freuen uns, dass sich das Kimmel Krebszentrum dafür entschieden hat, die Bedeutung von Mutationen und miRNAs mit Hilfe des Geniom RT Analyzers zu bewerten. Die Flexibilität der Geniom-Technologie ermöglicht es, die rasanten Fortschritte in der genomischen Forschung zu nutzen und durch den hohen Grad an Automatisierung großangelegte klinische Studien mit statistischer Relevanz durchzuführen."

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