Konnektoren für Biopharmazie

Mehrfach steril nutzbar

Lynx® CDR-Konnektoren ermöglichen ein schnelleres, ökonomischeres Flüssigkeitsmanagement, auch bei nassem und druckbeaufschlagtem Strömungsweg. Durch die Möglichkeit des sechsmaligen sterilen Verbindens, Trennens und erneuten Verbindens (CDR, connect, disconnect, reconnect) von Leitungen pro Einweg-Element bieten Lynx® CDR-Konnektoren ein effizientes Flüssigkeitsmanagement und eine störungssichere Alternative zu den zeitraubenden Leitungsschweißverfahren und kostenintensiven Sammelleitungskonfigurationen, die konventionell bei Up- und Downstream-Prozessen zum Einsatz kommen.

Lynx® CDR-Konnektor

Die neuen CDR-Konnektoren wurden im Rahmen der International Pharmaceutical Expo (Interphex) vom 26. bis 28. April in New York erstmalig vorgestellt. „Die Lynx® CDR-Konnektoren werden das biopharmazeutische Flüssigkeitsmanagement entscheidend verändern und die Kosten der Arzneimittelherstellung senken“, prognostiziert Udit Batra, Leiter des Unternehmensbereichs Life Science bei Merck.

Die einfache und zuverlässige Handhabung von Steril-Steril-Flüssigkeitsverbindungen ist für die erfolgreiche biotechnologische Produktion von entscheidender Bedeutung. Die bisher eingesetzte Einweg-Verbindungstechnologie ermöglichte nur eine einzige sterile Verbindung pro Element, weshalb pro Prozessdurchgang mehrere Elemente erforderlich waren. Außerdem musste der Strömungsweg beim Verbinden und Trennen trocken und druckfrei sein. Diese Einschränkungen sind ressourcen- und kostenintensiv, wohingegen Branchenstandards erhöhte Produktivität bei besserer Effizienz in allen Phasen der Arzneimittelherstellung fordern.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige