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Wasser
In einem Projekt soll eine laborübergreifende Cloudlösung entwickelt werden, mit der Wasserversorger organische Spurenstoffe schnell entdecken und auf Grundlage einer überregionalen Datenbasis mögliche Quellen eingrenzen können.
mehr...Die Geochemikerin Denise Mitrano hat einen Weg gefunden, zu verfolgen, wie sich Mikro- und Nanoplastikteilchen in der Umwelt verbreiten. Dafür erhält sie den diesjährigen Marie Heim-Vögtlin-Preis des Schweizerischen Nationalfonds.
mehr...Zur Automatisierung der Analytik von Trink- und Badewässern kommt in Gelsenkirchen beim Hygieneinstitut des Ruhrgebiets ein Laborroboter zum Einsatz.
mehr...Mit einem Testlabor auf Rädern können Forschende vom Fraunhofer IPA schnell Fragmente von Coronaviren in Abwässern aufspüren. Diese sind ein Hinweis auf erhöhte Infektionszahlen und damit ein Indikator für Hotspots der Pandemie.
mehr...Trialkylamine (TAMs) und quartäre Ammoniumverbindungen (QACs) haben als Umweltkontaminanten negative Auswirkungen auf aquatische Biota. Insbesondere QACs sind resistent gegenüber biologischem Abbau, was ihre Spurenbestimmung erforderlich macht. Hier wird ein Ansatz für die gleichzeitige Bestimmung von Tributylamin und Tetrabutylammonium in Wasserproben beschrieben.
mehr...Die Kieler Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Jennifer Susanne Strehse erhält den Young Scientist Merck Award 2021 für ihre Forschungsarbeiten im Bereich Toxikologie.
mehr...Voltammetrische Bestimmung von In3+ mit elektrochemischen Dickschichtsensoren: Mit modifizierten Dickschichtelektroden wurden wässrige Lösungen auf ihren In3+-Gehalt untersucht. Die Methode könnte sich für den mobilen Einsatz z. B. im Umweltmonitoring eignen.
mehr...Nittoseiko Analytech bietet mit dem Gerät AOX-400 einen Analysator zur Bestimmung von AOX und EOX.
mehr...Wasserlinsen-Wachstumstests werden für Risikobewertungen in vielen Bereichen verwendet. Zum Beispiel dienen sie der Prüfung der Pflanzentoxizität von Chemikalien. Darüber hinaus liefern sie ökotoxikologische Daten über Wasser- und Bodenkontamination.
mehr...Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen könnten vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmaßnahmen einzuleiten.
mehr...Schwämme lagern als „Staubsauger der Meere“ zahlreiche Partikel ein – darunter auch Mikroplastik und andere Mikroverunreinigungen, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Dies macht sie zu vielversprechenden Bioindikator-Kandidaten.
mehr...Mit einem Modell für Vorhersagen will ein Forscherverbund aus Karlsruhe effizient und nachhaltig Nitrat im Grundwasser reduzieren. Das Bundesumweltministerium (BMU) fördert das KI-Projekt „Nitrat-Monitoring 4.0“ für die Reduzierung von Nitrat im Grundwasser.
mehr...Ein Forschungsteam hat ein mikrowellen-gestütztes Verfahren für die Untersuchung von Partikeln einiger Kunststofftypen validiert, um mit Hilfe von ICP-MS/MS darin enthaltene Metalle zu bestimmen und zu quantifizieren.
mehr...Welche Parameter z.B. direkt vor Ort mit mobilen Geräten erfasst werden können, um den Zustand des Gewässers zu beurteilen und bei Bedarf Maßnahmen treffen zu können, zeigt die Autorin von Hanna Instruments am Beispiel einer Multiparameter-Messsonde.
mehr...Ab November übernimmt Nina Bornmann als neue Operational Lab Managerin die Leitung und das Schnittstellen-Management der Mikrobiologie-Labore des SGS Institut Fresenius.
mehr...Forscher der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und der Goethe-Universität Frankfurt haben gemeinsam das Vorkommen von Mikroplastik in der Elbe untersucht. Dazu haben sie das Flusswasser und die Flusssedimente von der mittleren über die untere bis hin zur äußeren Elbe beprobt.
mehr...Abwässer aus industriellen Prozessen müssen vor der Entsorgung aufgearbeitet werden. Dabei gilt es auch unbekannte Stoffe zu identifizieren. Bei dieser Analytik können Offline-2D-Chromatographie und Non-Target Screening eingesetzt werden.
mehr...Kontinuierlich und automatisch arbeitende Messeinrichtungen sieht die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) im Gewässermonitoring nicht explizit vor. Allerdings fordert sie alle erforderlichen Maßnahmen, um Schadstofffreisetzungen auch mit Hilfe von Frühwarnsystemen zu verhindern. Auch im WRRL-Gewässergütemonitoring können automatisierte Messnetze nachhaltig unterstützen. Das Beispiel Hamburg zeigt, wie solche Lösungen aussehen können.
mehr...Ob wässrige oder andere flüssige Medien – die Probenahme von Flüssigkeiten hat spezielle Anforderungen. Um flüssige Medien fachgerecht zu beproben und zu transportieren, sollten Probenehmer und -behälter an die verschiedenen Bedingungen der Entnahme angepasst werden.
mehr...Um den Kupfergehalt in Trink- und Oberflächenwasser sowie aufgereinigtem Wasser zu überprüfen, kann eine potentiometrische Bestimmung von Kupferionen direkt vor Ort erfolgen.
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