
Krankheitserreger mit Hilfe von Quanteneffekten erkennen
Im Projekt Biosensing stehen neuartige, auf Quanteneffekten basierende Biosensoren im Mittelpunkt der Forschung.

Im Projekt Biosensing stehen neuartige, auf Quanteneffekten basierende Biosensoren im Mittelpunkt der Forschung.

Elemente in Metallen analysieren
Elementar präsentiert ein mobiles optisches Emissionsspektrometer mit Funkenanregung für präzise Vor-Ort-Analytik, das leicht an den jeweiligen Einsatzort gebracht werden kann.
Aktuelle TOP 5

Forscher haben entdeckt, dass Membrankrümmungen von Zellen einen Bewegungskreislauf in Gang setzen. Dadurch können sich Zellen über längere Distanz in die gleiche Richtung bewegen und Suchmuster formen.

Biochemiker haben durch Ausschalten einer RNA wärmeverträgliche Kartoffelpflanzen erzeugt.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung verleiht am Donnerstag (9. Mai) in Berlin Prof. Dr. Jens Meiler die hochdotierte Alexander von Humboldt-Professur.

Einzelne Nanopartikel sind schwierig zu untersuchen. Doch genau das wollen Forscher, um später ihre Eigenschaften maßschneidern zu können. Ein neuer Ansatz: Partikel an der Elektrodenspitze.

Forschende zeigen mit Hilfe der Optogenetik, dass die Dauer der Wechselwirkung von Molekülen mit T-Zellen eine Rolle bei der Unterscheidung körpereigener Moleküle von Krankheitserregern spielt.

Upgrade für Lehre und Forschung in Bremen
Die Biologie der Universität Bremen bekommt ein neues modernes Lehr- und Forschungsgebäude – das BIOM. Der knapp 6 000 Quadratmeter große Bau soll rund 1 000 Studierenden und rund 100 Beschäftigen Platz bieten.

Nanotechnologie-Forschung für die Life...
Zwischen der Technischen Universität Dresden (TUD) und dem Indian Institute of Sciences (IISc) ist eine neue Kooperationsvereinbarung geschlossen worden. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Forschungs- und Bildungsinitiativen im Bereich Nanowissenschaften und Nanotechnologie im Hinblick auf die Life Sciences.

Ein internationales Forscherkonsortium unter federführender Beteiligung des Universitätsklinikums Bonn und der Universitäten Marburg und Basel hat in einer groß angelegten Studie 20 neue Gene in Zusammenhang mit der bipolaren Störung entdeckt. Die Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Nature Genetics“ veröffentlicht.

Die Verunreinigung durch Medikamente, Biozide und Industriechemikalien im Abwasser nimmt immer weiter zu. Fraunhofer-Forschende entwickeln ein neues Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern – auf Basis nachwachsender Rohstoffe und mit weiteren Vorteilen gegenüber bisher verwendeter Aktivkohle.

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) rät Prüf- und Kalibrierlaboratorien dringend, ihre Akkreditierung frühzeitig auf die revidierte DIN EN ISO/IEC 17025:2018 umzustellen. Es könnte sonst zu Engpässen bei der Akkreditierung kommen.

Einem Team am Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, durch Ko-Verdampfung anorganische Perowskit-Dünnschichten bei moderaten Temperaturen herzustellen – ein Nachtempern bei hohen Temperaturen entfällt. So könnten Dünnschichtsolarzellen aus diesem Material leichter hergestellt werden.

Forschende am Departement für Biosysteme der ETH Zürich in Basel haben eine Methode entwickelt, mit der sie schnell eine sehr große Anzahl an Molekülen auf ihre antibiotische Wirkung testen können.

Die bei Dunn Labortechnik erhältlichen Inkubatoren der SMI-Serie des Herstellers ShelLab/Sheldon Manufacturing wurden im Hinblick auf steigende Anforderungen und zusätzliche Kontrollmöglichkeiten optimiert.

Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor.

Merck hat Cyrene™ auf den Markt gebracht. Das dipolar-aprotische Lösungsmittel, das in zwei Schritten aus Zellulose hergestellt wird, kann als nachhaltige Alternative zu den Lösungsmitteln Dimethylformamid und N-Methyl-2-pyrrolidon verwendet werden.

Gefahrstofflagerung: Weltweit...
Mit dem „Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“ macht die International Labour Organization (ILO) alljährlich am 28. April auf das Thema aufmerksam. Auch Gefahrstoffexperte Asecos kümmert sich um Aufklärung und Sensibilisierung von Entscheidern und Mitarbeitern zu dem Thema.


Verkehrsemissionen und Luftqualität
Die Debatte rund um die Stickoxide ist kompliziert – und nicht immer sind selbst grundlegende Sachverhalte bekannt. Jülicher Forscher erläutern, wie sich Emissionen aus dem Verkehr auf die Luftqualität auswirken.