Diese Seite empfehlen:
An (E-Mail Adresse des Empfängers)
Ihr Name (Optional)
Von (Ihre E-Mail Adresse)
Nachricht (Optional)
Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.

Analytisch-präparatives HPLC-System

Analytisch und präparativ in einem System

Wer bisher analytische und dann präparative HPLC nutzen wollte, kam leider um zwei Systeme nicht herum – von den Kosten und dem Platzproblem ganz zu schweigen. Ein führender HPLC-Experte zeigt nun, dass es auch einfacher geht. Mit nur einer Hochdruckgradienteneinheit kann das neue Scale-up-System sowohl analytisch als auch präparativ trennen. Der Anwender kann somit dasselbe machen, wie sonst mit zwei HPLC-Systemen: Voroptimierung der Methode unter analytischen Bedingungen, dann mit demselben Gerät die Trennung präparativ durchführen und die Probe fraktionieren. Der Vorteil ist, dass der Hersteller mit diesem modularen System direkt auf die Wünsche seiner Kunden eingehen kann, d.h. Auswahl der Komponenten für Applikationen, die wirklich gebraucht werden.

Darüber hinaus gibt es zwei getrennte Flusswege sowohl für den analytischen als auch den präparativen Einsatz. Dadurch erreicht man ein sehr geringes Totvolumen – wichtig vor allem im analytischen Teil. Keine Kompromisse geht das System auch bei der Detektion mit zwei separaten Detektoren ein – einem Photodiodenarray- und einem Detektor mit variabler Wellenlänge, deren Flusszellen in Volumen und Schichtdicke optimal auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt sind. Der präparative Bereich ist geeignet sowohl für 100 als auch für 200 ml/min, d.h. der Anwender kann wählen, ob er einen 100- oder einen 200-ml-Pumpenkopf bevorzugt. Das ist wichtig, denn bei manchen Applikationen wird ein relativ großer Flussbereich bevorzugt.

Anzeige

Werden Trennsäulen mit kleinen Partikeln eingesetzt, wird man eher den 100-ml-Pumpenkopf wählen, da mit diesem 400 bar erreichbar sind. Beim Arbeiten mit größeren Partikeln (z.B. 10 µm) entstehen nicht so hohe Gegendrücke und man kann vom größeren Flussbereich des 200-ml-Kopfes profitieren.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Grenzen der Laserbeugung bei der...

Überkornanalyse

Wenige grobe Partikel in einer ansonsten deutlich feineren Probe stellen bei verschiedenen Anwendungen wie z. B. der Herstellung von Tintenstrahldruckpulvern oder Schleifmitteln ein Problem dar. Die Autoren zeigen hier mit Anwendungsbeispielen, wie...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren