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Philipps-Universität Marburg

Website:http://www.uni-marburg.de
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Redaktionelle Berichte

Emil von Behring-Preis 2017 (www.labo.de)

Auszeichnung für Dr. Yasmine Belkaid

Am 31. März 2017, dem 100. Todestag Emil von Behrings, vergibt die Philipps-Universität Marburg den Emil von Behring-Preis 2017. Erstmals in der Geschichte des Preises erhält eine Wissenschaftlerin diese Auszeichnung: Die amerikanische Immunologin Dr. Yasmine Belkaid wird für ihre herausragende Forschung auf dem Gebiet der mukosalen Immunologie geehrt.

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Onkologie (www.labo.de)

Wie der Tumor seinen Gegenspieler umdreht

Vom Unterdrücker zum Unterstützer: Wenn der Krebshemmer p53 Tumore fördert statt verhindert, bedient er sich eines Helfers, den Tumorzellen brauchen, um in die Lunge einzudringen. Das haben Krebsforscher aus Marburg und Halle herausgefunden, indem sie das mutierte p53-Gen und dessen Zielmoleküle ausschalteten und die Folgen studierten.

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Geruchssinn (www.labo.de)

Käfer riechen mit Mund und Antennen

Käfer nutzen Antennen und Mundwerkzeuge, um sowohl Geruch als auch Geschmack wahrzunehmen. Das haben Biologinnen und Biologen aus Marburg und Göttingen herausgefunden, indem sie Kopf- und Gehirnstrukturen von Käfern präzise beschrieben und die Aktivität der Gene nachwiesen, die Riechen und Schmecken ermöglichen.

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Ungewöhnlicher Lichtrezeptor behebt... (www.labo.de)

Frühform eines lichtabhängigen Enzyms zur DNA-Reparatur entdeckt

Biologinnen und Biologen aus Marburg, Salamanca und Sevilla haben Licht in die Evolution der DNA-Reparatur gebracht. Das Team um Prof. Dr. Alfred Batschauer von der Philipps-Universität fand bei der genetischen Untersuchung von Pilzen der Unterabteilung Mucoromycotina heraus, dass diese über ein lichtabhängiges Enzym verfügen, welches anders als bislang angenommen nicht nur einzelsträngige, sondern auch doppelsträngige DNA reparieren kann.

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Schlummertrunk erhält Konkurrenz (www.labo.de)

Neuartige Schlafmittel in Sicht

Marburger Wissenschaftler haben gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen herausgefunden, wie körpereigene Moleküle beeinflusst werden können, die für Schlaflosigkeit verantwortlich sind. Das Team ermittelte die Struktur eines Rezeptors, an den der Wirkstoff Suvorexant bindet, der erst kürzlich von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde als Medikament gegen Schlaflosigkeit zugelassen wurde. Der Aufbau erklärt auch, wie andere Moleküle binden, berichten die Wissenschaftler

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