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LAB-SUPPLY 2015 Main - Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie

LAB-SUPPLY 2015 MainFachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie

Am 25. Februar ist es wieder soweit: Zum 7. Mal findet im Kultur- und Kongresszentrum Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main die LAB-SUPPLY – regionale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie/Life Sciences – statt. Wie auf allen bisherigen Veranstaltungen werden auch dieses Mal nicht nur Geräte zum Anfassen präsentiert, sondern auch Fachvorträge gehalten.

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LAB-SUPPLY - Main

Der Besuch der Ausstellung und der Vorträge ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. Auf Wunsch bekommen die Besucher der Vorträge Teilnahmebescheinigungen ausgestellt, die für den Qualifizierungsnachweis u.a. für akkreditierte Laboratorien von Nutzen sein können. Weitere Infos (z.B. Ausstellerverzeichnis und Anfahrtsbeschreibung) finden Sie unter http://www.LAB-SUPPLY.info.

Fachvorträge
09:30-10:10 Uhr, Referentin: Claudia Schultheis, Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG:
„Elektroden für die Titration – die Qual der Wahl: Welche Elektrode für welche Titration?“
Die Auswahl der für eine bestimmte Titration am besten geeigneten Elektrode stellt, vor allem bei pH-Titrationen, die erste Herausforderung beim Herangehen an eine neue Analysenaufgabe dar. In diesem Vortrag sollen die verschiedenen Kriterien für diese Entscheidung aufgezeigt und somit der Anwender in die Lage versetzt werden, zielsicher die geeignetste Elektrode auszuwählen.
Anhand von beispielhaften Anwendungen aus der Praxis wird verdeutlicht, wo die Stärken der einzelnen Elektroden liegen und warum genau diese Elektrodeneigenschaften wichtig für die entsprechende Titration sind. Darüber hinaus werden weitere Elektroden für die Indikation von argentometrischen, photometrischen, thermometrischen, komplexometrischen und Redoxtitrationen vorgestellt.

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09:30-10:10 Uhr, Referent: Dr. Michael Leßing, Analytik Jena AG:
„contrAA® – das Ass in der AAS“
Das contrAA® ist ein hochauflösendes AAS-System mit Kontinuumstrahler und einem CCD-Chip als Detektor. Es kombiniert die einfache Bedienung einer AAS mit dem Informationsgehalt einer ICP-OES. Gegenüber der klassischen AAS zeichnet sich das contrAA® durch folgende innovative Eigenschaften aus: eine einzige Strahlungsquelle für alle Elemente, bis zu 100-fach höhere Auflösung sowie eine simultane Untergrundkorrektur. Desweiteren bietet das System Möglichkeiten der Multielementanalytik, Gehaltsbestimmung von Fluor und Schwefel im unteren µg/l-Bereich und direkte Feststoffanalytik mit Feststoff-Probengeber. Im ersten Teil des Vortrags werden kurz die technischen Grundlagen erläutert, im zweiten Teil bilden anschauliche Anwendungsbeispiele den Schwerpunkt.

09:30-10:10 Uhr, Referent: Carsten Neutzer, Wagner Mess- und Regeltechnik GmbH:
„Messung und Dosierung von kleinsten Flüssigkeitsmengen von 0,01 g/h bis 10 kg/h“
Die präzise Messung und Regelung von kleinsten Flüssigkeitsmengen im Gramm-Bereich kann über vielerlei Wege realisiert werden. Es gilt zu unterscheiden in der Messung und in der Aktorik für die Regelung.
In der Präsentation wird ein Überblick über die Möglichkeiten der Mengendosierung mit Massedurchflussmessern in Kombination mit Ventilen oder Pumpensystemen beleuchtet.
Messung und Dosierung von kleinsten Flüssigkeitsmengen von 0,01 g/h bis 10 kg/h:

  • Thermisches Messverfahren.
  • Coriolis Messverfahren.
  • Prinzip Regelventile.
  • Präzisions-Pumpensysteme.
  • Bedienungssysteme über Touchbedienung oder PC (PLS).

10:15-10:55 Uhr, Referent: Phillip Gompf, Anton Paar Germany GmbH:
„Grundlagen der modernen Viskositätsmessung“
Die Viskosität ist eine entscheidende Kenngröße in vielen Anwendungsbereichen und dadurch oft entscheidend für die Qualität eines Produkts. Die Ansprüche an die Messung der Viskosität sind daher sehr vielfältig: Einerseits müssen unterschiedlichste Materialien charakterisiert werden – von niederviskosen Flüssigkeiten bis hin zu Festkörpern. Dabei werden die Viskosimeter sowohl in der Qualitätssicherung als auch in der (industriellen) Forschung und Entwicklung eingesetzt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Grundlagen der modernen Viskositätsmessung und deren praktische Anwendung in unterschiedlichen Applikationen.

10:15-10:55 Uhr, Referentin: Dr. Cornelia Göbel, A.KRÜSS Optronic GmbH:
„Grundlagen der Refraktometrie – was leisten moderne Refraktometer?“
Die Refraktometrie ist eine weit verbreitete optische Analysenmethode. Sie eignet sich neben der qualitativen auch zur quantitativen Analytik.
Messungen des Brechungsindex oder abgeleiteter Konzentrationen wie z.B. °BRIX sind schnell, präzise und ohne Verbrauchsmaterial mit einem Minimum an Probe durchführbar. Aber nicht jedes Gerät ist gleichermaßen für die eigene Anwendung geeignet.
Der Vortrag gibt einen Einblick in die physikalischen Grundlagen und die prinzipielle Messtechnik. Er beleuchtet die Entwicklung von den ersten Geräten bis zum modernen digitalen Refraktometer. Es werden die Einflussgrößen auf eine präzise Messung erörtert und die wichtigsten Eckpunkte für eine erfolgreiche Validierung genannt.
Zudem wird ein Überblick über die zahlreichen Applikationsmöglichkeiten gegeben, verschiedene Ausstattungsvarianten diskutiert und die Kombination mit weiterer Messtechnik oder der Automatisierung besprochen.

10:15-10:55 Uhr, Referent: Sascha Hupach, Shimadzu Deutschland GmbH:
„Von Nano bis Milli – neues aus der Partikelmesstechnik“
Für die Entwicklung und die Qualitätssicherung von Produkten ist die instrumentelle Analytik ein unschätzbares Werkzeug. Viele Produkte bestehen aus dispersen Stoffgemischen, die sich nicht miteinander mischen lassen. Die Größe dieser dispersen Teilchen (Partikel) spielt eine wesentliche Rolle für viele Produkteigenschaften. Daher ist die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung ein wichtiges Instrument in der Qualitätssicherung geworden.

Inhalte und Aufbau des Vortrages:

  • Grundlagen: Was sind Partikel?
  • Messverfahren: Statische Laserbeugung.
  • Messgeräte.
  • Applikationsbeispiele.

10:15-10:55 Uhr, Referent: Volker Rubarth, Rubarth Apparate GmbH:
„Vom Samen zur Pflanze – moderne Technik für kontrollierte Klimabedingungen zur Aufzucht von Versuchspflanzen“
Der Vortrag erläutert, welche Umwelt-Parameter für die kontrollierte Aufzucht von Versuchspflanzen maßgebend sind. Beginnend mit der Auswahl der richtigen Größe und der Festlegung der maximalen Wachstumshöhe fällt auch schon die Vorentscheidung, ob die Versuchspflanzen aus Platzspargründen auch in mehreren Ebenen übereinander kultiviert werden können. Bei größeren Anzuchtmengen muss hier schon über eine begehbare Phyto-Kammer nachgedacht werden.
Es werden die verschiedenen Stadien der Pflanzenanzucht mit Ihren Besonderheiten beschrieben. Beginnend mit der Keimung des Saatgutes (Saatgutprüfung top on paper oder top on sand) über die in-vitro-Vermehrung (Lösung der Kondensatproblematik) bis hin zu ausgewachsenen Pflanzen (gleichbleibender Beleuchtungsabstand) gibt es eine Vielzahl von Tipps und Tricks zur Nutzung des Optimierungspotenzials.
Insbesondere wird auf die diversen Möglichkeiten der Anordnung der Beleuchtung sowie verschiedene Arten der Beleuchtung (Tungsten, Metall-Halogendampf, Leuchtstoffröhren und LED) mit Nennung der jeweiligen Vor- und Nachteile eingegangen, um die Auswahl entsprechend der eigenen Versuchsstellung zu erleichtern. Der spektralen Verteilung der Beleuchtung kommt für die Photosynthese eine besondere Bedeutung zu.
Auch die Auswirkung der Richtung und Stärke der Luftströmung, verschiedene Arten der Feuchtesteuerung sowie Versuche mit beschleunigtem Wachstum unter Erhöhung der CO2-Konzentration werden dargestellt.

10:15-10:55 Uhr, Referent: Dr. Torsten Beyer, ANALYTIK NEWS:
„Das Internet als Hilfsmittel bei der Karriereplanung: Tipps und Fallstricke“
Das Internet eröffnet für die Stellensuche ganz neue Perspektiven. Blieb in den 90er Jahren nur das Studium von Tageszeitungen, Beziehungen oder die Blindbewerbung, so stehen Absolventen und Wechselwilligen heute zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung wie beispielsweise Online-Stellenmärkte, Firmenwebseiten, Soziale Netzwerke oder die eigene Bewerbungshomepage. Der Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf, gibt Tipps zur richtigen Nutzung der unterschiedlichen Dienste und beleuchtet auch die Probleme, die bei der Nutzung von Online-Portalen und sozialen Netzwerken entstehen können.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Michael Nesswetha, Anton Paar Germany GmbH:
„Flammpunktprüfung gemäß ADR & REACH Richtlinien sowie Sicherung der Produktqualität durch D86 Destillation“
Standardisierung durch Normen sowie die Transport- und Sicherheitsrichtlinien (REACH, ADR) und deren Einhaltung gewinnen zunehmend Bedeutung in der Qualitätskontrolle. Die Genauigkeit, Schnelligkeit, Sicherheit und Vergleichbarkeit von Messergebnissen wird heutzutage immer wichtiger. Durch den Einsatz moderner Messgeräte werden nicht nur Zeit und Probenmenge eingespart, sondern auch absolut reproduzierbare Ergebnisse erzielt und dokumentiert.
Im Vortrag werden folgende Prüfmethoden für entzündliche Stoffe anhand von Anwendungsbeispielen erläutert:

  • Bedeutung und Methoden des Flammpunktes als zentralen Parameter bei der Überprüfung gemäß der ADR- und REACH-Richtlinien.
  • Sicherung der Produktqualität nach der ASTM D86 Destillation.

Der Vortrag richtet sich besonders an Interessierte aus folgenden Anwendungsgebieten: Petrochemische und chemische Industrie, Aromenhersteller, Entsorger und Auftragslabore.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Matthias Hönig, DURATEC Analysentechnik GmbH:
„Automatisiertes Liquidhandling und Probenbearbeitung für Analytik, Technikum und Produktion“
Dieser Vortrag zeigt ein Konzept, wie durch geschickte Auswahl von Modulen des Liquidhandlings Aufgaben zur Probenbearbeitung automatisiert werden können. Ein Kernpunkt ist die sequentielle Probenvorbereitung, die an die nachfolgende Analytik angebunden werden kann. Ebenso werden Themen wie Probenentnahme, Dosieren, Verdünnen, Ventilschaltungen und Überwachen behandelt. Anhand von realisierten Sonderlösungen werden Beispiele aus der Praxis erörtert.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Jörg Radtke, Teckso GmbH & Co.KG:
„Flexibilität in der Gasanalytik – applikationsspezifische GC-Erweiterungen“
Durch applikationsspezifische Erweiterungen Ihres Gaschromatographen bieten sich vielfältige Lösungen für die Gas- und Flüssiggasanalyse. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten. Applikationsspezifische Ventilschaltungen mit eingebauten Gasdosierschleifen liefern eine unkomplizierte Lösung zur automatisierten Gasanalytik. Passendes Ventilzubehör erleichtert den Arbeitsalltag. Eine Erweiterung der Chromatographie kann mit Hilfe eines externen Säulenofens (isotherm/temperaturprogrammiert) einfach erreicht werden. Hierbei lässt sich die Auftrennung der Komponenten durch den parallelen Einsatz mehrerer Säulen (polar/unpolar) unter verschiedenen Temperaturbedingungen verbessern. Für die Gasanalytik „im kleinen Bereich“ eignet sich der modular aufgebaute μ-GC Agilent 490. Mit Hilfe eingebauter Gaszylinder und leistungsstarker Akkus lassen sich sogar schnelle Analysen mit hoher Präzision außerhalb des Labors durchführen.

11:00-11:40 Uhr, Referent: Georg Brandl, WTW GmbH:
„pH-Messen in Theorie und Praxis“
Ausgehend von der Definition und Ursprung des Begriffs „pH“ wird zunächst die pH-Skala erklärt. Der Aufbau und die Funktionsweise von pH-Elektroden sowie das Messprinzip der Potentiometrie werden dargestellt. Beim Messen sind verschiedene Einflüsse der Temperatur zu beachten. Besonders wichtig dabei ist es zu wissen, was die sogenannte „Temperaturkompensation“ leistet und was nicht. In der Praxis kann die Nichtbeachtung der Temperatureinflüsse leicht zu Fehlmessungen oder Falschinterpretation der Messwerte führen. Typische Messprobleme, z.B. durch Verschmutzungen werden erläutert und mögliche Problemlösungen vorgeschlagen. Unterschiedliche Elektrodenbauformen sind für unterschiedliche Applikationen geeignet. Hinweise zur Qualitätssicherung bei der pH-Messung werden gegeben, speziell in Hinsicht auf die verwendeten Pufferlösungen und die Kalibrierung/Justierung.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Michael Nesswetha, Anton Paar Germany GmbH:
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Gerätehersteller: GMP-konforme Datensicherheit im QS-Labor mit Dichtemessgerät, Polarimeter und Refraktometer“
Die Datensicherheit spielt in QS-Laboren der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelbranche eine immer größere Rolle, da der Umgang mit Messdaten zunehmend reglementiert wird. Bei Anton-Paar-Geräten kann mit wenigen Einstellungen, z.B. am Refraktometer, Polarimeter und Dichtemessgerät sichergestellt werden, dass

  • das Gerät rückführbar justiert und regelmäßig überprüft wurde,
  • die Erstellung der Daten korrekt dokumentiert wird und
  • die Datenspeicherung und Reporterstellung den Vorgaben entspricht.

Des weiteren werden im Vortrag kurz die Grundlagen der Dichtemesstechnik, Refraktometrie und Polarimetrie vorgestellt. Anschaulich wird gezeigt, wie diese Techniken zur schnellen Überprüfung der Produktqualität prozessbegleitend oder beim Wareneingang/Warenausgang eingesetzt werden können.
Dieser Vortrag richtet sich an Interessierte aus der Pharma-, Kosmetik-, Lebensmittel-, Getränke- und Chemieindustrie.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Dr. Klaus Bollig, Shimadzu Deutschland GmbH:
„LC-MS – Aspekte der Massenspektrometrie“
Moderne Massenspektrometer haben längst den rein akademischen Sektor überschritten und sind fester Bestandteil von Routinelaboren in den verschiedensten Bereichen. Ob in der klinischen Diagnostik, bei der Analyse von Bodenproben oder Lebensmitteln, in der chemischen Industrie oder bei der Herstellung pharmazeutischer Präparate, die Anforderungen an moderne Massenspektrometer sind dabei meist sehr ähnlich. Dabei geht es neben immer größer werdenden Ansprüchen an die Sensitivität der Geräte auch um andere Aspekte wie Spezifität, Geschwindigkeit oder die Robustheit, ohne die eine Routinetauglichkeit der Systeme heutzutage undenkbar wäre.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Dr. Andreas Eich, SI Analytics GmbH:
„Tipps und Tricks der Kapillarviskosimetrie für präzise Viskositätsmessungen in der Öl- und Polymeranalytik“
Die Viskosimetrie ist durch neue Messgerätetechnik vielfältiger geworden – trotzdem ist die Kapillarviskosimetrie die Referenzmethode geblieben. Dieser Vortrag führt in die Viskosimetrie mit Glaskapillarviskosimetern ein. Hierzu werden Grundlagen und die Praxis der Viskosimetrie mit Tipps und Tricks vorgestellt und beschrieben, wie eine Automatisierung der Messung den Laboralltag erleichtert. Die Beispiel-Anwendungen kommen dabei aus den Bereichen Öl- und Polymeranalytik. Gezeigt wird außerdem, welche Genauigkeit bei der Messung mit Kapillarviskosimetern möglich ist und welche Faktoren einen Einfluss auf die Messunsicherheit haben.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Dr. Milias Liu, PANalytical GmbH:
„Kompakte, einfache RFA in der Geologie“
Vorstellung des PANalytical Epsilon 1 Röntgenfluoreszenzpektrometers für Anwendungen in der Geochemie. Das Epsilon 1 zeichnet sich durch eine überaus kompakte Bauweise und leichte Bedienbarkeit aus. Zudem wird zum Betrieb lediglich ein 230-V-Stromanschluss benötigt, was einen Einsatz nicht nur im Labor, sondern auch im Gelände ermöglicht. Dabei können mit Hilfe des standardlosen Messprogramms Omnian und der hohen maximalen Anregungsspannung von 50 kV alle Elemente von Na bis Am in einem großen Konzentrationsbereich (ppm bis %) analysiert werden. Gleichzeitig ist die Kalibrierung für beliebig viele Materialien möglich, so dass sich das Gerät ideal für den Einsatz in der Produktions- oder Qualitätskontrolle eignet. Als Probentypen können nicht nur Pulver in loser Schüttung oder als Pressling vermessen werden, sondern auch Flüssigkeiten und große Feststoffproben, wie beispielsweise Gesteinsproben. Daher ist das Epsilon 1 zugleich die ideale Wahl für explorative Bodenuntersuchungen und die Produktions- oder Qualitätskontrolle.

11:45-12:25 Uhr, Referent: Dipl.-Ing. Meinhard Jaschke:
„Metallanalytik unbekannter Proben – Hilfreiches und Ketzerisches“
1. Unbekannte Proben: Es können weder Elemente noch Interferenzen von vornherein ausgeschlossen werden. Hinweise in Veröffentlichungen, wie „wenn Element/Verbindung AB vorhanden ist, dann muss man Probenüberführung CD, spektrale Messbedingung EF oder Interferenz GH berücksichtigen", sind sicherlich richtig, aber nur bedingt hilfreich, da man bei unbekannten Proben die An- oder Abwesenheit von Komponenten nicht kennen kann.
2. Empfehlungen bei der Überführung unbekannter Proben in eine lösliche messbare Form.
2.1. Erzielung möglichst kleiner Partikel: Verbesserung der Löslichkeit.
2.2. Maximierung des Verhältnisses [Masse(Lösungsmittel)]:[Masse(Probe)].
2.3. Vermeidung von Aufschluss-/Lösungsmitteln, die die Elementwahl einschränken, die Probe kontaminieren und zu zusätzlichen Interferenzen führen.
3. Einsatz von (quasi-)simultan messenden Spektrometern mit niedrigen Bestimmungsgrenzen und geringem Interferenz-Potenzial.

12:30-13:10 Uhr, Referent: Sascha Hupach, Shimadzu Deutschland GmbH:
„Maßgeschneiderte Lösungen für die TOC-Analytik – im Labor und im Prozess“
Bei der Bestimmung des TOC (Total Organic Carbon) wird die Summe des gesamten in der Probe enthaltenen organischen Kohlenstoffs in einem einzigen Analysenparameter erfasst. Dazu stehen verschiedene Methoden als auch verschiedene Techniken zur Verfügung. Der TOC ist längst kein reiner Umweltparameter mehr. In den verschiedensten Branchen und Industrien kommt er zur Anwendung. Doch jede Probe ist anders und stellt eigene Ansprüche an die Analytik.
Daher benötigt man Lösungen, um die Analysatoren für die jeweilige Messaufgabe zu rüsten. Was ist dabei zu beachten? Welche Probleme können bei der TOC-Analytik auftauchen und mit welchen Möglichkeiten kann man ihnen entgegenwirken? Welche Methode wird wann angewandt? Welche Technik bringt welche Vorteile mit sich?

12:30-13:10 Uhr, Referent: Dipl.-Ing. Jürgen Bitterlich, Thermo Fisher Scientific GmbH - Chemical Analysis Division:
„Raman-Spektroskopie – eine schnelle und einfache Methode zur Materialanalyse (Qualität, Identität und Gehalt)“
Die Raman-Spektroskopie hat sich in den letzten Jahren zu einer Standardanalysetechnik in vielen Laboratorien entwickelt. Sie stellt eine komplementäre Technik zur Infrarot-Spektroskopie dar, welche aber gleichzeitig auch viele Vorteile mit sich bringt. Wir wollen Ihnen in diesem Vortrag einen applikationsorientierten Überblick zu den Möglichkeiten und Neuigkeiten der Raman-Spektroskopie präsentieren.
Die verschiedenen Raman-Spektrometer von Thermo Scientific ermöglichen Ihnen die einfache und schnelle Materialcharakterisierung in unterschiedlichsten Bereichen, wie zum Beispiel der chemischen Industrie, den Life Sciences und Materialwissenschaften sowie der Umweltforschung und Kriminaltechnik. Sowohl organische als auch anorganische Substanzen können mittels Raman-Spektroskopie eindeutig charakterisiert werden.
Unsere Technologie gilt als führend in der Industrie und versetzt unsere Kunden in die Lage, Inhaltsstoffe einfach, schnell und sicher zu identifizieren. Mit unseren Spektrometern beschleunigen Sie die Entwicklung und Verarbeitung von Produkten und stellen Ihre Entscheidungen damit auf eine solide Basis.
Unser Produktportfolio reicht von Raman-Spektrometern über Raman-Mikroskope bis hin zu Raman-Imaging-Systemen. Alle Systeme zeichnen sich durch einfachste Handhabung und Automation zur Erzielung verlässlicher und reproduzierbarer Ergebnisse aus.

12:30-13:10 Uhr, Referentin: Cornelia Pahlke, Restek GmbH:
„Optimale Säulenwahl in der Gaschromatographie - ein Überblick“
Sie sollen eine neue Methode entwickeln und suchen die optimale Säule? Erfahren Sie, welche wesentlichen Auswahlkriterien eine Rolle spielen und Ihnen die Entscheidung erleichtern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

12:30-13:10 Uhr, Referent: Martin Glittenberg, LAR Process Analysers AG:
„DIN-konforme Toxizitätsmessung in 10 min – wässrige Proben im Labor und Prozess schnell und reproduzierbar messen“
Die Bestimmung toxischer Wirkungen von Wasserinhaltsstoffen ist mit den üblichen Laborverfahren nur mit enormen Zeitaufwand möglich. Gleichzeitig müssen unter hohem Aufwand die äußeren Bedingungen der Versuche kontrolliert werden, um die Qualität sowie Reproduzierbarkeit zu gewährleisten.
Das patentierte Nitrifikanten-Toximeter der LAR Process Analysers AG bestimmt innerhalb von 5…10 min toxische Effekte auf nitrifizierende Bakterien. Diese sind permanent im Gerät vorgehalten und um ein vielfaches empfindlicher als herkömmliche Organismen. Für jeden Toxizitätstest wird eine neue Teilmenge der Kultur verwendet, wodurch Memory-Effekte ausgeschlossen werden.
Schnelle und zuverlässige Messungen mit hoher Reproduzierbarkeit ermöglichen sowohl im Labor- wie auch im Online-Einsatz jederzeit eine zeitnahe Bestimmung der Gefährlichkeit von Wasserinhaltsstoffen. Am Beispiel von Laborapplikationen wird das Toximeter vorgestellt.

13:15-13:55 Uhr, Referentin: Dr. Ute Beyer, Restek GmbH:
„Schnellere Methodenentwicklung und -optimierung in HPLC und UHPLC durch Auswahl eines geeigneten Säulentyps“
Sobald kritische Trennungen, schlechte Peakform oder zu kurze Retention von Analyten auftreten, kann die Methodenentwicklung oder -optimierung mühsam werden. Es lässt sich viel Zeit sparen, wenn man gleich zu Beginn hinterfragt, welche Säulen- und Lösemittelselektivitäten für die jeweilige Problemstellung geeignet sein könnten.
Im Vortrag werden verschiedene Selektivitäten vorgestellt und Tipps zur Auswahl von Säule und Eluent gegeben. Bei der Entscheidung für eine bestimmte Säule sollte von Anfang an auch das Umfeld der Analytik mit in Betracht gezogen werden. Eine Lebensmittelanalytik hat andere Anforderungen als eine Reinstoff-Qualitätskontrolle. Was nützt die beste Trennung der Analyten im Standard, wenn in der Routine ständig die Säule ausgetauscht werden muss? Im Vortrag wird auch der Einfluss verschiedener Partikeltypen und -größen veranschaulicht sowie die Einsatzbereiche von klassischer HPLC, UHPLC- und Core-Shell-LC gegenübergestellt.

13:15-13:55 Uhr, Referent: Manfred Zipf, Hirschmann Laborgeräte GmbH & Co. KG:
„Intelligente Pumpenserie rotarus®“
Der Vortrag beinhaltet die Vorstellung der intelligenten Pumpenserie des Unternehmens Hirschmann Laborgeräte GmbH & Co. KG. Der Referent wird unter anderem kurz auf das Prinzip und die Vorteile einer Schlauchpumpe eingehen und im Anschluss die Pumpenserie rotarus®, deren verschiedenen Antriebsarten, Pumpenköpfe, Gehäusevarianten, Schutzklassen und intelligente Steuerungstechnik näher erläutern. Des Weiteren wird der Referent auch einige Applikationsbeispiele in diversen Anwenderbranchen nennen.
Nach der Markteinführung der Pumpenfamilie fand rotarus® neben der Akzeptanz bei den Kunden auch Anerkennung bei den Juroren von gleich mehreren großen Design-Preisen. Darunter den Deutschen Designer Club Award, den Good Design Award, den IF Design Award, den Red Dot Design Award sowie den Universal Design Award. Der Oscar unter den Design Preisen ist der German Design Award. Hirschmann Laborgeräte wurde 2014 zum Winner in der Kategorie Industrial Goods and Matertial ernannt.

13:15-13:55 Uhr, Referent: Michael Schulz, Merck KGaA, Merck Millipore - Advanced Analytics:
„Kopplung von Dünnschichtchromatographie mit Massenspektrometrie für matrixreiche Proben“
Die Kopplung der Dünnschicht-Chromatographie (TLC) mit der Massenspektrometrie (MS) ermöglicht eine Substanzidentifizierung direkt von der TLC-Platte. Kommerziell erhältliche Geräte machen den routinemäßigen Einsatz dieser Technik möglich. TLC-MS-Kopplungstechniken können in Elutionsmethoden oder Desorptionsmethoden unterteilt werden. Beim elutionsbasierten Ansatz wird der Analyt auf der Kieselgelplatte in einem Lösungsmittel gelöst und in der Flüssigphase in ein Massenspektrometer überführt, während beim desorptionsbasierten Ansatz der Analyt von der Kieselgelschicht verdampft wird und die Überführung in das Massenspektrometer in der Gasphase stattfindet. Beide Ansätze sind online an das Massenspektrometer gekoppelt und werden durchgeführt, nachdem die Trennung abgeschlossen und die Platte getrocknet ist.
Eine Möglichkeit zur elutionsbasierten TLC-MS ist das TLC-MS-Interface von Camag. Es ist ein halbautomatisches System, um Zonen von der TLC-Platte zu extrahieren und anschließend in das Massenspektrometer zu überführen. Es eignet sich für alle Dünnschichtmaterialien und jedes Elutionsmittel, das in der Ionenquelle versprüht werden kann. Dieses Interface kann an jede Art von LC-gekoppelten Massenspektrometern angeschlossen werden.
Kürzlich von Merck Millipore eingeführte spezielle MS-grade TLC-Platten unterstützen die positive Entwicklung der TLC-MS. Trennleistung und Selektivität der MS-grade Platten sind vergleichbar mit Standard TLC-Platten, wodurch eine einfache Übertragung von Methoden möglich ist. MS-grade Platten bieten eine hohe Empfindlichkeit mit geringen Hintergrundsignalen, wodurch Nachweisgrenzen im unteren Nanogrammbereich erreicht werden. Zusätzlich enthält die Produktspezifikation von MS-grade Platten einen MS-Eignungstest, um eine gleichbleibend hohe Qualität für MS-Messungen zu gewährleisten.
In Verbindung mit den Vorteilen der TLC, wie die Fähigkeit viele Proben parallel zu trennen und die hohe Matrixtoleranz, wird die TLC-MS-Technik eine leistungsstarke Methode in der modernen analytischen Umgebung.
Proben mit hoher Matrixlast können ohne oder mit sehr einfacher Probenvorbereitung direkt auf die TLC-Platte aufgetragen werden. Wir zeigen TLC-MS Anwendungen aus den Bereichen Lebensmittel- und Getränkeanalytik, pharmazeutische Wirkstoffe und Kosmetikwirkstoffe. Die Untersuchungen wurden mit dem TLC-MS Interface von Camag gekoppelt mit dem Waters® ACQUITY® QDa® Massendetektor durchgeführt.

13:15-13:55 Uhr, Referent: Dr. Michael Leßing, Analytik Jena AG:
„TOC-Variationen: vom Reinstwasser bis zu Elektrolysebädern“
Der Summenparameter TOC (gesamter organischer Kohlenstoff) ist weit mehr als ein klassischer Umweltparameter und findet Verwendung in unterschiedlichsten Industriezweigen. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen und Herausforderungen der TOC-Analytik präsentiert der Vortrag die TOC/TNb-Analysatoren der multi N/C-Serie von Analytik Jena. Die modular aufgebauten und flexibel einsetzbaren Systeme bieten zahlreiche Varianten z.B. bezüglich Probeneintrag, Probenaufschluss und Detektion. So kann das Gerät optimal für unterschiedlichste Anforderungen und Matrizes konfiguriert und eingesetzt werden. Einige Beispielanwendungen in diesem Vortrag werden dies anschaulich unterstreichen.

14:00-14:40 Uhr, Referentin: Mikaela Farzian, Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG:
„Raman-Spektroskopie – schnelle, zerstörungsfreie Analyse zur Produktüberwachung in der Chemie und Pharmazie“
Die Raman-Spektroskopie ist eine vielseitige Analysentechnik. Leichte und kompakte tragbare Raman-Spektrometer wie der Instant Raman Analyzer „Mira M-1“ ermöglichen Aussagen zur Identität und Qualität von Substanzen sofort und überall - beispielsweise in der Wareneingangskontrolle der chemischen und pharmazeutischen Industrie.
Mit der Orbital-Raster-Scan-Technik und dem Point-and-Shoot-Messmodus lassen sich empfindliche und heterogene Probenmaterialien ohne Probenvorbereitung untersuchen, dies auch direkt durch die Glasflaschen oder Kunststoffverpackungen hindurch. Anhand einiger Anwendungsbeispiele und der verfügbaren Spektrenbibliotheken werden weitere Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.

14:00-14:40 Uhr, Referent: Can Sinan Basbaydar, Hellma GmbH & Co. KG:
„Mit Sicherheit richtig messen – mit zertifizierten Referenzmaterialien von Hellma Analytics”
Die Verwendung von UV/Vis-Spektrometern ist im Laborbereich nicht mehr wegzudenken. Routinemessungen, Qualitätskontrolle und Prozessüberwachung erfordern ständiges Messen verschiedener Parameter. Nicht selten hat sich für diese Art der Messungen die klassische Absorptionsmessung im Probenraum des Spektrometers etabliert.
Damit Sie sich auf Ihre Messergebnisse verlassen können, sollten Sie unbedingt eine Überprüfung Ihres Spektrometers vornehmen. Wenn 1-mal im Jahr der Servicetechniker vorbei kommt und prüft, ob das Spektrometer noch richtig funktioniert, kann es sein, dass er Ihnen mitteilt, dass Ihr Spektrometer defekt ist. Sie selbst können nun nicht nachvollziehen, seit wann Sie falsche Messwerte von Ihrem Spektrometer erhalten.
Mit den Zertifizierten Referenzmaterialien von Hellma Analytics sind Sie jederzeit in der Lage Ihr Spektrometer auf die Richtigkeit der Messergebnisse zu überprüfen.

14:00-14:40 Uhr, Referent: Nicolai Sasse, CEM GmbH:
„Einsatz der Mikrowellentechnik von A bis Z“
CEM als Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik entwickelt, produziert und vertreibt weltweit seit drei Jahrzehnten immer neue innovative Mikrowellensysteme für die Geschäftsbereiche Instrumentelle Analytik, Prozesskontrolle und Life Sciences. In einem Überblicksvortag wird der vorteilhafte Einsatz der modernen Mikrowellen-Labortechnik für folgende Anwendungsgebiete gezeigt:

  • Mikrowellen-Aufschluss,
  • Mikrowellen-Synthese,
  • Feuchte-Bestimmer,
  • Schnelle Muffelöfen,
  • Geräte zur Fettbestimmung,
  • Mikrowellen-Trockenschrank,
  • Festphasen-Peptid-Synthese,
  • Hydrolyse,
  • Proteomics,
  • Mikrowellenbeschleunigte Lösemittel-Extraktion (MASE),
  • Eiweiß-/Proteinbestimmung und
  • Speziation

14:00-14:40 Uhr, Referentin: Ute Pfeifle-Tiller, Gilson International:
„Pipettieren kann so einfach sein“

  • Pipettiertechniken.
  • Wie kann ich bessere Ergebnisse erzielen?
  • Zeiteinsparung beim Pipettieren.
  • Automatisierung.
  • Wartung von Pipetten.

14:45-15:25 Uhr, Referentin: Natasja Jedlitzky, Univet S.r.l:
„Schutzbrillen-Workshop“
1. Vorstellung Labor-Schutzbrillen mit Bezug auf Besonderheiten wie; Beschichtungen, Filter, Technologien, Tragekomfort.
2. Praktische Anwendung für Teilnehmer.

Univet S.r.l. - ein italienischer Hersteller von Schutzbrillen für Labor, Medizin, Industrie und Laser - bietet eine vielseitige Produktpalette mit technischen Ausstattungen, welche die Schutzanforderungen fast aller Arbeitsbereiche erfüllt und kombiniert Komfort, Style und Schutz.
Die Produkte der Univet S.r.l. werden vertrieben durch die LABC-Labortechnik aus Hennef.

14:45-15:25 Uhr, Referent: Frank Brandenstein, Thermo Fisher Scientific:
„Viskositätsmessung – Worauf man achten muss“
Die Viskositätsmessung und im weiteren Sinn die Bestimmung der rheologischen Eigenschaften verschiedenster Materialien spielt eine immer größere Rolle sowohl in der Qualitätskontrolle als auch in der Forschung und Entwicklung. Einer Vielzahl unterschiedlichster Materialien von dünnflüssig bis fest stehen verschiedene Messmethoden, Viskosimeter und Fragestellungen gegenüber. Der Vortrag stellt die unterschiedlichen rheologischen Eigenschaften den verschiedenen Messgeräten gegenüber und versucht einen Leitfaden zur Auswahl des jeweils geeigneten Gerätes und der entsprechenden Messmethode zu geben.

14:45-15:25 Uhr, Referent: Dr. Michael Hanisch, Messer Group GmbH:
„Sicherer Umgang mit Druckgasbehältern – Vorschriften und Fallbeispiele“
Inhalt des Vortrags ist der sichere Umgang mit Druckgasbehältern. In jedem Industriezweig ist der Umgang mit Gasen unter Druck Teil der täglichen Arbeit. Jedem Mitarbeiter sollte klar sein, dass er mit Gefahrgut umgeht. Im Vortrag werden die gesetzlichen Grundlagen und Normen und ihre praktische Umsetzung behandelt. Die Kennzeichnung der Druckgasbehälter weist aufgrund der Farben der Flaschenschultern bereits auf das Gefahrenpotenzial hin. Das richtige Lagern der Behälter, der innerbetriebliche Transport, der Anschluss an das Gasversorgungssystem und die richtige Entnahme sind wichtige Kenntnisse im Umgang mit Druckgasbehältern. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Unfälle und deren Folgen aufgezeigt.

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