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Life Sciences

Chronobiologie

Es geht auch ohne innere Uhr

Eine innere Uhr ist nicht zwingend Voraussetzung, damit Lebewesen ihre Aktivitäten einem Tag-Nacht-Rhythmus anpassen können – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Andere Mechanismen können den Verlust der molekularen Taktgeber kompensieren, wie Forscher der Uni Würzburg jetzt zeigen.

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Bioinformatik

CSI – den Metaboliten auf der Spur

„CSI: den Tätern auf der Spur“ – in der bekannten amerikanischen Fernsehserie werden Mordfälle mittels präziser Kriminaltechnik gelöst. Mit „Crime Scene Investigation“ hat Prof. Dr. Sebastian Böcker von der Friedrich-Schiller-Universität Jena nichts zu tun.

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Wegbereiter für die Enzymkatalyse

Schneller zur API-Synthese

Das enorme Potential von Enzymen in der Synthese chiraler Moleküle, insbesondere von Pharmawirkstoffen, wird auch heute noch nicht vollständig ausgeschöpft. Der Hauptgrund ist, dass die bisher am Markt angebotenen „Enzyme von der Stange“ die Erwartungen seitens der Syntheseentwickler nicht erfüllen.

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Das Immunsystem grüner Pflanzen

Prof. Daniel Klessig forscht und lehrt in Gießen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert im Fachgebiet Agrarwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) einen Mercator-Fellow: Der international renommierte Biologe und Pflanzenforscher Prof. Dr. Daniel Klessig von der Cornell University in den USA wird in den nächsten Jahren jeweils für einige Zeit im Jahr an der JLU forschen und lehren.

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Krebstherapie

Neue Angriffspunkte für zielgerichtete Medikamente

Resistenzbildungen gegen Medikamente gehören zu den größten Herausforderungen bei der Behandlung von Krebs. Ein Team von Wissenschaftlern am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) und bei Boehringer Ingelheim in Wien konnte Mechanismen aufklären, die Krebszellen immun gegen eine neue vielversprechende Art von Krebsmedikamenten machen.

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Tasterentwicklung bei Spinnen

Gen für Spinnen-Taster gefunden

Die Entwicklung der Taster bei Spinnen, die sogenannten „Pedipalpen“, wird durch ein einziges Gen kontrolliert. Durch gezielte Manipulation dieses Gens namens „labial-1“ konnten Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) der Universität Göttingen Spinnen ohne Taster und Spinnen mit vier statt zwei Tastern erzeugen.

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Ernährungsabhängige Krankheiten

Studie zum Einsparpotenzial im Gesundheitssystem

Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit herausgefunden, dass, würde der Verzehr von Zucker, Salz und Fetten in Deutschland im Rahmen der offiziellen Empfehlungen liegen, sich jährliche Kosten in Höhe von 16,8 Mrd. Euro allein im deutschen Gesundheitssystem einsparen ließen.

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Konstruktion von zweidimensionalen Nanogittern

Nanotechnologie mit Proteinen

Seit mehr als zwei Jahrzehnten nutzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler DNA, um Nanomaterialien zu entwerfen. Forscher der Universität Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover haben nun eine neue Methode zur Konstruktion sogenannter zweidimensionaler Gitter entdeckt. Sie benutzten dafür ein gewöhnliches Protein.

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