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Life Sciences
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen vielversprechenden Ansatz für eine Therapie gegen ein erblich bedingtes Nervenleiden entdeckt. Dabei greifen sie nicht auf gentherapeutische Maßnahmen zurück, sondern stoppen Fress-Zellen.
mehr...Eine innere Uhr ist nicht zwingend Voraussetzung, damit Lebewesen ihre Aktivitäten einem Tag-Nacht-Rhythmus anpassen können – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Andere Mechanismen können den Verlust der molekularen Taktgeber kompensieren, wie Forscher der Uni Würzburg jetzt zeigen.
mehr...Das genaue Verständnis der biologischen Wirkung von Ionenstrahlen ist von großer Bedeutung sowohl für Anwendungen in der Strahlentherapie als auch zur Risikoabschätzung im Strahlenschutz, etwa für Astronauten bei Langzeitmissionen im Weltall.
mehr...Protonenstrahlen sind eine neue, sehr präzise Waffe im Kampf gegen Krebs. Unsicherheiten über die Reichweite der Strahlen verhindern bislang jedoch, dass das Potenzial dieser Methode voll ausgeschöpft werden kann.
mehr...Am Beispiel einer Schmetterlingsart konnten Forscher vom Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel zeigen, wie Insekten ihre Nachkommen an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen.
mehr...„CSI: den Tätern auf der Spur“ – in der bekannten amerikanischen Fernsehserie werden Mordfälle mittels präziser Kriminaltechnik gelöst. Mit „Crime Scene Investigation“ hat Prof. Dr. Sebastian Böcker von der Friedrich-Schiller-Universität Jena nichts zu tun.
mehr...Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet Detlef Weigel, mit der Mendel-Medaille aus. Damit würdigt die Akademie die herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Entwicklungs- und Evolutionsbiologie.
mehr...Die Goethe-Universität ist Teil eines neuen Netzwerks, das Forschern aus ganz Europa moderne Methoden wie NMR, Elektronenmikrokopie und Röntgen-Strukturanalyse zugänglich macht.
mehr...Stab- und Gespenstschrecken imitieren Blätter und Zweige, um sich vor ihren Fressfeinden zu tarnen. Sie sind häufig flugunfähig und können sich daher nur eingeschränkt ausbreiten.
mehr...Hefepilze wie Candida albicans können hartnäckige Hauterkrankungen hervorrufen und stellen für Patienten mit einem geschwächten Immunsystem eine schwerwiegende Gesundheitsgefährdung dar.
mehr...Das enorme Potential von Enzymen in der Synthese chiraler Moleküle, insbesondere von Pharmawirkstoffen, wird auch heute noch nicht vollständig ausgeschöpft. Der Hauptgrund ist, dass die bisher am Markt angebotenen „Enzyme von der Stange“ die Erwartungen seitens der Syntheseentwickler nicht erfüllen.
mehr...Cevec Pharmaceuticals gab heute die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens mit Généthon (Evry, Frankreich) zur Entwicklung und Vermarktung von Zelllinien (packaging cell lines) zur Produktion lentiviraler Vektoren bekannt.
mehr...Mit GenTegra® DNA und GenTegra® RNA ist ein Transport von isolierter DNA bzw. RNA durch Stabilisierung der Proben möglich – auch bei extremen Temperaturen von -80 °C bis +76 °C.
mehr...Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert im Fachgebiet Agrarwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) einen Mercator-Fellow: Der international renommierte Biologe und Pflanzenforscher Prof. Dr. Daniel Klessig von der Cornell University in den USA wird in den nächsten Jahren jeweils für einige Zeit im Jahr an der JLU forschen und lehren.
mehr...Resistenzbildungen gegen Medikamente gehören zu den größten Herausforderungen bei der Behandlung von Krebs. Ein Team von Wissenschaftlern am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) und bei Boehringer Ingelheim in Wien konnte Mechanismen aufklären, die Krebszellen immun gegen eine neue vielversprechende Art von Krebsmedikamenten machen.
mehr...Die Entwicklung der Taster bei Spinnen, die sogenannten „Pedipalpen“, wird durch ein einziges Gen kontrolliert. Durch gezielte Manipulation dieses Gens namens „labial-1“ konnten Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) der Universität Göttingen Spinnen ohne Taster und Spinnen mit vier statt zwei Tastern erzeugen.
mehr...Das Biotechnologieunternehmen BRAIN AG und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit herausgefunden, dass, würde der Verzehr von Zucker, Salz und Fetten in Deutschland im Rahmen der offiziellen Empfehlungen liegen, sich jährliche Kosten in Höhe von 16,8 Mrd. Euro allein im deutschen Gesundheitssystem einsparen ließen.
mehr...Seit mehr als zwei Jahrzehnten nutzen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler DNA, um Nanomaterialien zu entwerfen. Forscher der Universität Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover haben nun eine neue Methode zur Konstruktion sogenannter zweidimensionaler Gitter entdeckt. Sie benutzten dafür ein gewöhnliches Protein.
mehr...Ältere und chronisch Kranke haben neben Schwangeren ein höheres Risiko, dass eine Influenza-Erkrankung schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden können.
mehr...Phenomenex hat seine chirale Lux-Säulenserie erweitert, und zwar um eine Amylosephase mit der Bezeichnung Lux Amylose-1. Sie eignet sich für die HPLC- und SFC-Analyse sowie für die präparative Aufreinigung.
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