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Life Sciences
Löwenzahn ist eine robuste Pflanze, aus der sich ein gefragter Rohstoff gewinnen lässt: Kautschuk. Dieser ist für die Produktion von Gummi unerlässlich. Fraunhofer-Forscher nutzen Russischen Löwenzahn, um große Mengen an Naturkautschuk herzustellen.
mehr...Martin Luboschik, Martin Röhlig, Arne Bittig, Heidrun Schumann und Christian Tominski vom Institut für Informatik sowie Natalia Andrienko vom Fraunhofer IAIS Bonn haben in diesem Jahr den begehrten Best-Paper-Award der EuroVis 2015 gewonnen.
mehr...Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern: Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn zeigt, dass der Wirkstoff über eine Blockade des Adenosinrezeptors „A2A“ wirkt.
mehr...Ein besseres molekulares Verständnis der Rolle von Todesrezeptoren in der Krebsentstehung, die insbesondere Bauchspeicheldrüsenkrebs fast immer tödlich verlaufen lassen – das ist das Ziel von WissenschaftlerInnen der CAU.
mehr...In 1999, 18-year-old Jesse Gelsinger died due to a severe immune response triggered by genetically modified viruses injected into his body to cure an inherited genetic defect.
mehr...Zumindest was den Onlinehandel angeht, gilt mittlerweile jedes zweite verkaufte Medikament als Fälschung. Die Hersteller leiden nicht nur unter den direkten wirtschaftlichen Folgen.
mehr...Forscher des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben im Tropenwald der Elfenbeinküste zwei neue Virengruppen innerhalb der Familie Bunyaviridae entdeckt.
mehr...Jedes Jahr treten neuen Grippe- und Erkältungserreger auf und problematische Krankheitserreger wie zum Beispiel Ebola sorgen in regelmäßigen Abständen für globale Beunruhigung.
mehr...Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben gemeinsam mit Kollegen aus Kalifornien und New York einen Rezeptor identifiziert, der es Zellen des Immunsystems ermöglicht, das HI-Virus zu erkennen und eine Immunantwort auszulösen.
mehr...Wenn wir uns neue Dinge merken, arbeiten die Nervenzellen in bestimmten Gehirnzentren plötzlich im Gleichtakt. Hirnforscher der Universität Bonn haben nun aufgeklärt, wie es zu dieser Synchronisierung kommt.
mehr...Frankfurter Wissenschaftler entdecken einen neuen molekularen Mechanismus, der Schädliches beseitigt – Defekte können neurodegenerative Krankheiten auslösen.
mehr...Cevec Pharmaceuticals hat die Einführung der Technologieplattform CAP®Go bekanntgegeben. CAP®Go ermöglicht die skalierbare Produktion maßgeschneidert glykosylierter rekombinanter Proteine.
mehr...In künstlichen Membranen werden jeweils natürliche Kanalproteine eingebaut, um den Transport von Ionen und Molekülen sicherzustellen. Forschende der Universität Basel haben nun erstmals die Bewegung dieser Kanalproteine gemessen.
mehr...Merck Millipore kündigte den Einsatz einer neuen Technologie zur Herstellung von Zellkulturmedien aus Trockenpulver an. Mit ihr lassen sich Granulate herstellen, die besser löslich sind und aufgrund der verminderten Staubentwicklung einfacher in der Handhabung.
mehr...Vom 15. bis 19. Juni 2015 zeigt sich die BMBF-Initiative BIOTechnikum bei der diesjährigen ACHEMA. Ausgestattet mit einem mobilen Labor und einer interaktiven Exponatausstellung macht der Forschungs-Truck auf dem Messegelände Frankfurt Station.
mehr...Einen Mechanismus, mit dem das angeborene Immunsystem Virusinfektionen kontrollieren kann, haben WissenschaftlerInnen der Institute für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz und des Universitätsklinikums Freiburg entschlüsselt.
mehr...Sysmex Europe GmbH - international führender Anbieter von Analysengeräten und Serviceleistungen in der Hämatologie - feiert in diesem Jahr sein 35. Jubiläum.
mehr...Zwei neu entdeckte Biomarker zeigen bei Patienten mit äußerst aggressiven Hirntumoren, den Glioblastomen, zuverlässig ein vergleichsweise langsames Fortschreiten der bislang unheilbaren Erkrankung an.
mehr...Wurzeln wachsen fortwährend, um eine Pflanze mit Wasser und Mineralien zu versorgen und sie fest im Boden zu verankern. Dafür verantwortlich sind pluripotente Stammzellen.
mehr...Multiresistente pathogene Keime entstehen durch den Transfer von Resistenzgenen und Virulenzfaktoren von einem Bakterium auf ein anderes. Der wichtigste Mechanismus ist dabei der Transfer freier DNA ohne Zell-Zell-Kontakt.
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