
Koexistenz von Supraleitung und Ladungsdichtewellen
Physiker haben an BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) einen Weg gefunden, um die Supraleitung zu beeinflussen.

Physiker haben an BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) einen Weg gefunden, um die Supraleitung zu beeinflussen.

3D-Druck von amorphen Bauteilen
Durch eine neue Technologiepartnerschaft mit dem schwedischen Unternehmen Exmet erweitert der Technologiekonzern Heraeus sein Portfolio für 3D-gedruckte Metalle nun um die sehr begehrte Werkstoffgruppe der amorphen Metalle.
Aktuelle TOP 5

Toxizität von Nanopartikeln in der Lunge
Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben im Rahmen der europäischen Initiative Horizon 2020 über eine Million Euro eingeworben.

Eine Erfindung aus Marburg und Gießen kombiniert die Vorzüge von weißen Leuchtdioden und Laser. Das Team um die Chemikerin Prof. Dr. Stefanie Dehnen und den Physiker Dr. Sangam Chatterjee nutzt ein maßgeschneidertes Halbleitermaterial, um gerichtetes, weißes Licht zu erzeugen.
Gedruckte Photovoltaik-Technologie
Im Rennen um effiziente Solartechnologien der Zukunft als tragfähige Alternative zu fossilen Energieträgern haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) rund um den renommierten Photovoltaik-Forscher und Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec einen Meilenstein gesetzt.

Gele gehören längst zu unserem Alltag, kommen in den verschiedensten Produkten vor. Aber warum werden Gele überhaupt fest? Warum können sich die gelbildenden Teilchen nicht mehr frei wie in einer Flüssigkeit bewegen? Diese Fragen beschäftigen die Wissenschaft bereits seit Jahrzehnten.

Magnetische Wirbel – sogenannte Skyrmionen – sind vor mehr als 25 Jahren theoretisch vorhergesagt worden, konnten aber erst vor wenigen Jahren experimentell in magnetischen Materialien nachgewiesen werden.

Neue Messgeräte auf der Control vorgestellt
Elcometer zeigte auf der Control 2016 neue Produkte für die Beurteilung von Beschichtungen und zum Messen von Wanddicken.

Solarzellen werden im Labor bisher unter einheitlich festgelegten Bedingungen getestet.

Neue Methode der Kristallerzeugung
Egal ob in Metallkunde, Gemmologie (Edelsteinkunde) oder auch Elektrotechnik, die Anwendungsgebiete von Kristallen sind breit gefächert.

Terahertz-Wellen bieten zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel in Körperscannern, sie sind bisher jedoch schwierig und nur eingeschränkt zu erzeugen.

Analytica 2016 – Automatisierte...
Shimadzu hat auf der analytica erstmals das brandneue AIM-9000-Infrarot-Mikroskop für die automatisierte Mikroprobenanalyse vorgestellt.
Schluss mit schäumenden und spritzenden...
Problematisch bei der Sulfataschebestimmung ist die Zeitintensität der Analyse, da das Ergebnis erst nach Stunden vorliegt und daher ein schnelles Eingreifen in die laufende Produktion nicht möglich ist.

Flexibel und dennoch hochpräzise
Der Messgerätehersteller Mitutoyo hat ein neues semi-automatisches Gerät zur Messung der Oberflächenrauheit auf den Markt gebracht. Im Verbund mit dem vielseitigen Zubehör bietet es dem Nutzer eine herausragende Flexibilität.

Keramische Formengedächtniswerkstoffe
Was haben Entriegelungssysteme für Sauerstoffmasken im Flugzeug und der moderne Autobau gemein? Sie alle nutzen metallische Formengedächtniswerkstoffe, um spezielle technische oder medizinische Anwendungen zu ermöglichen.

Am 10.05. nahm die Deutsche Nanoschicht GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der BASF New Business GmbH, ihre neue Pilotanlage zur Herstellung von Hochtemperatur-Supraleitern in Betrieb.
Korrelative Raman-REM-Mikroskopie
Die preisgekrönte, von WITec entwickelte RISE-Technologie für korrelative Raman-Elektronenmikroskopie ist jetzt für das Zeiss Merlin Rasterelektronenmikroskop erhältlich.

Die Analysette 28 ImageSizer wurde für die Analyse von Partikelform und –größe von trockenen, rieselfähigen Pulvern und Schüttgütern in einem Messbereich von 20 µm bis 20 mm entwickelt.

Sie helfen, dass die Tütensuppe gleichmäßig ins kochende Wasser rieselt, die Düse der Spraydose nicht verstopft oder die Kunstoffsohle sich auch bei Regen als rutschfest erweist: Nanopartikel aus Pyrogenem Siliciumdioxid.
Wie können große Datenmengen in Zukunft gespeichert werden? Und wie lassen sich Daten effizienter und schneller verarbeiten? Eine mögliche Lösung könnten molekulare Magnete sein, die als digitale Speichereinheiten dienen.