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Mikroskopie / Imaging
Forschenden des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, ein laserbasiertes Verfahren zu entwickeln, mit dem sich mikroskopisch kleine Objekte wie Zellen kontaktlos in alle drei Raumrichtungen drehen lassen.
mehr...Evident zeichnet zum sechsten Mal die Gewinner des „Image of the Year 2026“ aus. Katie Holden gewinnt mit „Neuronal Cosmos“ – faszinierende Neurosphären erinnern an kosmische Strukturen im Gehirn.
mehr...Die TU Chemnitz hat ihr neues Transmissionselektronenmikroskopiezentrum eröffnet. Der Forschungsbau ermöglicht hochauflösende Einblicke in atomare und nanostrukturelle Materialeigenschaften und stärkt die Materialforschung auf internationalem Spitzenniveau.
mehr...Dunn Labortechnik stellt das Mikroskop "zenCELL owl" für eine automatisierte Beobachtung von Zellkulturen in 24 Wells vor. Dieses Inkubatormikroskop von dem Unternehmen "InnoME" generiert automatisch Daten, nimmt Bilder auf und erstellt eine Echtzeitanalyse.
mehr...Forschungsteams aus Duisburg, Essen und Dortmund wollen gemeinsam ein Mikroskop entwickeln, das 96-mal schneller sein soll als bisherige Modelle und so von erheblichem Nutzen in der Medizin sein kann.
mehr...Forschende haben nachgewiesen, dass Nanoplastikpartikel in Nutztierzellkulturen aufgenommen werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise auf potenzielle Risiken für die Tiergesundheit, die Fleischerzeugung und letztlich auch für die Ernährungssicherheit des Menschen.
mehr...Ein Forschungsteam hat eine Methode erarbeitet, um mit einem Mikroskop ein gutes Bild einer empfindlichen Probe zu erzeugen und sie dabei möglichst wenig zu beschädigen.
mehr...Bisher verborgene Vorgänge auf Ebene der Atome möchte der Physiker Peter Baum von der Universität Konstanz zusammen mit seinem Team als Film in Raum und Zeit sichtbar machen.
mehr...Ein Forschungsteam hat ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung einzelner Lipide entwickelt, um spezifische Lipide zu erkennen, wo sich spezifische Lipide in Zellen befinden und wie sie in Zellen transportiert werden.
mehr...Kultivieren, färben und mikroskopieren von Zellen auf porösen Membranen – ohne die Membran-Inserts zu entfernen. Die "µ-Plate 24 Well for Membrane Inserts" von ibidi vereinfacht Arbeitsabläufe und kann die Bildqualität in Zellkulturexperimenten mit Standard-Membran-Einsätzen verbessern.
mehr...Keyence stellt das Digitalmikroskop "VHX-X1" mit "4K-CMOS-Sensor", hoher Tiefenschärfe und automatisierten Analysefunktionen vor – inklusive laserbasierter Materialanalyse ohne Probenpräparation.
mehr...Forschende zeigen, wie sich mit resonanter Rastertunnelmikroskopie magnetische und strukturelle Eigenschaften unterhalb einer Graphen-Schicht analysieren lassen - mit sehr hoher Auflösung, die bis in den Bereich der atomaren Abstände reicht.
mehr...Forschende vom Helmholtz Zentrum München (Helmholtz Munich) und der Technischen Universität München haben ein neuartiges Mikroskop entwickelt, das die Beobachtung biolumineszenter Signale in lebenden Zellen deutlich verbessert.
mehr...Forschende der Universität Magdeburg analysieren die Himmelsscheibe von Nebra mit Elektronenrückstreumessungen und Rasterelektronenmikroskopie (REM). Einblicke in thermomechanische Prozesse und Rekristallisation mit modernsten Laborverfahren.
mehr...Die Mikroplatten (µ-Platten)-Produktlinie von Ibidi wurde um die µ-Plate "6 Well" und die µ-Plate "6 Well Glass Bottom" erweitert.
mehr...Leica Microsystems bietet ein KI-gestütztes digitales Fluoreszenzmikroskop für Zellkulturuntersuchungen. Das Mikroskop Mateo FL kombiniert Durchlicht für labelfreie Bildgebung mit Mehrkanal-Fluoreszenz und automatisierten Analysewerkzeugen – für Downstream-Experimente mit Zellkulturen.
mehr...Mit dem European XFEL und dem COLTRIMS-Reaktionsmikroskop fand ein Forschungsteam heraus, wie UV-Strahlung einen Wirkstoff verbiegt – und dadurch unerwartet reaktiv macht.
mehr...Ein neues Modell der TU Wien ermöglicht es, das Auflösungsvermögen der Rasterkraftmikroskopie-Infrarotspektroskopie (AFM-IR) präzise zu berechnen.
mehr...Wie lassen sich Strukturen sichtbar machen, die weit kleiner sind, als klassische Lichtmikroskope sie erfassen können? Mit der spitzenverstärkten Raman-Streuung (TERS) hat der Jenaer Forscher Volker Deckert eine Methode etabliert, die präzise Einblicke in die Nanowelt der Moleküle ermöglicht – und das ohne den Einsatz von Markern.
mehr...Evident stellt mit dem DSX2000 eine All-in-one-Mikroskopie-Lösung vor, die Workflows im Bereich der Forschung und Entwicklung, Qualitätskontrolle und Fehleranalyse vereinfachen soll.
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