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Nukleinsäureanalytik
Forschende zeigen, wie Bakterien wie Yersinia enterocolitica ihre krankmachenden Mechanismen gezielt ein- und ausschalten, um sich im Körper zu verbreiten – wichtige Erkenntnisse für die Infektionsforschung.
mehr...Forschende zeigen mithilfe einer Kombination der Deep Visual Proteomics-Technologie mit der räumlichen Transkriptomik, wie gutartige Eierstocktumoren zu invasivem und metastasierendem Krebs fortschreiten.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Leipzig entdeckt den Rezeptor GPR133 als Schlüssel zur Knochenstärkung bei Osteoporose. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung wirksamer Therapien gegen Osteoporose.
mehr...Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat ein Bildgebungsverfahren entwickelt, mit dem sich manipulierte Immunzellen im Körper sichtbar machen lassen. Ziel ist es, Zell- und Gentherapien sicherer zu gestalten.
mehr...Forschende der ETH Zürich haben das komplexe Netzwerk aufgeschlüsselt, auf das Zellen bauen, um ihr Erbgut zu reparieren. Sie haben Tausende von genetischen Wechselwirkungen durchleuchtet. Und in Krebszellen neue Schwachstellen gefunden, die sich künftig vielleicht therapeutisch ausnutzen lassen.
mehr...Forschende entschlüsselten alte Genome aus der Grünen Sahara: Eine Studie zeigt, dass in der Zentralsahara während der African Humid Period eine isolierte nordafrikanische Abstammungslinie existierte.
mehr...Carl Roth bringt eine umweltfreundliche Alternative zur DNA-Färbung in der Gelelektrophorese auf den Markt. Die Lösung ist ungiftig, sicher in der Anwendung und liefert präzise Ergebnisse.
mehr...Der epigenetische Zustand des Chromatins, die Genaktivität und die Genposition auf dem Chromosom stehen in Wechselbeziehung zueinander. Forschende haben nun mithilfe der CRISPR/Cas-Technologie untersucht, ob die Chromosomenposition auch die epigenetische Stabilität und Genexpression beeinflusst.
mehr...Hohe Testosteronspiegel verknüpfen wir im Tierreich mit männlicher Dominanz und Aggression. Bei Kampfläufern gibt es jedoch Männchen, die das Hormon durch ein spezielles Enzym abbauen.
mehr...Forschende der Uni Freiburg und Greifswald haben in einer Studie seltene genetische Varianten identifiziert, die den Stoffwechsel beeinflussen und zu Erkrankungen führen können.
mehr...Forschende der Universität Bonn haben mit der NIS-Seq-Methode ein schnelles Verfahren entwickelt, um Gene in lebenden Zellen zu identifizieren und Krankheit besser zu verstehen.
mehr...Mit einem Genomischen Neugeborenen-Screening könnten Neugeborene auf Hunderte Krankheiten getestet werden. Forschende in Heidelberg und Mannheim arbeiten an einem flächendeckenden Konzept.
mehr...Neue Wirkstoffe aus Bakterien gewinnen: Forschende haben eine Technik entwickelt, die auf der sogenannten Genschere CRISPR-Cas9 basiert und präzise Eingriffe in das Genmaterial von Bakterien erlaubt.
mehr...Die Biochemikerin Ana Pombo vom Max Delbrück Center bekommt den renommierten Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preis. Der Leibniz-Preis gilt als der wichtigste deutsche Forschungsförderpreis und ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.
mehr...Forschende zeigen: Der Tag-Nacht-Rhythmus spielt eine zentrale Rolle im Alterungsprozess. Ihn zu regulieren, könnte Gesundheit und Lebensdauer verbessern.
mehr...Dunn Labortechnik bietet "RNAssure" von GenTegra an, einen patentierten aktiven chemischen Schutz von RNA, welcher die Struktur der RNA während der Standardprobenvorbereitung und -bearbeitung schützt.
mehr...Der Forschungsverbund Berlin verleiht den Marthe-Vogt-Preis 2020 an Dr. Annita Louloupi für ihre herausragenden Beiträge zum wissenschaftlichen Verständnis der RNA-Biologie.
mehr...Im Rahmen des kürzlich von CeMM gestarteten Projekts „Mutationsdynamik von SARS-CoV-2“ wurden nun 21 SARS-CoV-2-Genome aus Österreich sequenziert und veröffentlicht.
mehr...Chemiker der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, wie sich Struktur und Faltung von besonders langen RNA-Molekülen aufklären lassen.
mehr...DNA-Sequenzwiederholungen können zu Krankheiten führen, lassen sich aber kaum untersuchen. Ein Verfahren von Forschenden des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik ermöglicht erstmals einen detaillierten Blick auf diesen zuvor unzugänglichen Bereich des Genoms. Dazu kombiniert es Nanopore-Sequenzierung, Stammzelltechnologie und CRISPR-Cas. Das Verfahren könnte die Diagnostik von verschiedenen angeborenen Erkrankungen und Krebserkrankungen verbessern.
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