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Umwelt
Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die Konzentration von Mikroplastik in Flusssedimenten deutlich höher als im Wasser. Forschende der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) haben jetzt Daten zur Verteilung von Mikroplastik in Flüssen neu bewertet. Die Ergebnisse dieser Studie widerlegen die ursprüngliche Annahme und relativieren damit die Funktion der Flusssedimente als Mikroplastik-Senke.
mehr...Mikroben bewegen sich zwischen den marinen und den atmosphärischen Ökosystemen, also Meer sowie Luft und Niederschlägen, hin und her. Forschungsteams haben hierzu Untersuchungen in verschiedenen Ökosystemen durchgeführt.
mehr...Forschende des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH und der Technischen Universität Braunschweig haben in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und der University of Wisconsin, USA, eine umfangreiche Studie zu Mikroorganismen in der Umwelt durchgeführt.
mehr...Forschende haben Untersuchungen zur mikrobiellen Lebensgemeinschaft, die Kunststoffpartikel besiedelt, zusammengefasst und ein Konzept der Bodenplastisphäre beschieben.
mehr...Forschende mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben Protokolle entwickelt, die den besonderen Eigenschaften von Mikro- und Nanokunststoffpartikeln Rechnung tragen und mit denen sich die Toxizität dieser Substanzen für Boden- und Gewässerökosysteme bewerten ließe.
mehr...In einem Verbundprojekt soll Grundwasser mit verschiedenen biologischen Methoden und chemischen Analysen genau untersucht und ein Konzept zur umfassenden Bewertung der Grundwasserqualität erarbeitet werden.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Potsdam und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein Messverfahren vorgestellt, um Bodenproben in Bezug auf Mikroplastik zu untersuchen. Damit lassen sich Kunststoffpartikel im Boden lokalisieren und im Zusammenhang mit der Bodenstruktur darstellen.
mehr...Im Oktober fanden die Nachhaltigkeitswochen von Starlab statt, bei denen das Unternehmen rund 85 Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit initiiert hat. Mehr als 3500 Teilnehmende konnten in einen "grünen Dialog" treten und Impulse und Tipps für mehr Nachhaltigkeit - und kleine "Reminder" mitnehmen.
mehr...Spectro Analytical Instruments hat die Einführung des ICP-OES-Geräts „SPECTRO GENESIS“ bekannt gegeben. Die Entwicklung des Spektrometers zielte u. a. auf eine hohe Messempfindlichkeit, hohen Probendurchsatz, kompaktes Design und einfache Bedienbarkeit.
mehr...Forscher stellen einen neuen Ansatz für einen Fluoreszenz-Sensor für eine Vor-Ort-Analytik von PFAS (Per- und Polyfluoralkyl-Substanzen) in Wasserproben vor.
mehr...Der Autor beschreibt Anforderungen der aktuellen EU-Trinkwasserrichtline in Bezug auf Perfluoralkyl- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) und stellt Komponenten für die HPLC speziell für die PFAS-Analytik vor.
mehr...Am 1. Dezember 2023 startet die dreimonatige Bewerbungsphase für den mit 10.000 Euro dotierten „Mülheim Water Award 2024“. Mit diesem Preis werden Projekte zur praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie zur Implementierung innovativer Konzepte in der Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung ausgezeichnet.
mehr...Im Rahmen des sog. SHAPTH-Projektes soll eine Harmonisierung der in Deutschland genutzten Datenaustauschformate für (Trink-)Wasseranalysen und damit verbundener Daten und Kataloge erfolgen. Nun besteht die Möglichkeit der Mitarbeit in einem Expertengremium für dieses Digitalisierungsprojekt.
mehr...Forschende haben ein bioelektrochemisches System entwickelt, um Wasserstoff mit Hilfe von Mikroorgansimen im Abwasser in Methan umzuwandeln.
mehr...Bei dem amerikanischen Unternehmen "Inorganic Ventures" wurden gebrauchsfertige Analysereagenzien für diskrete Analysatoren entwickelt.
mehr...In einem interdisziplinären Projekt der BTU Cottbus-Senftenberg und der TU Dresden erforschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, wie es gelingen könnte, mit neuartigen Enzymen Mikroschadstoffe in kommunalen Abwässern zu beseitigen.
mehr...Ein Forschungsteam hat für die einzellige Alge Mesotaenium endlicherianum, ein Vertreter der engsten Verwandten der Landpflanzen, einen großen Datensatz zur Genexpression erstellt und daraus molekulare Netzwerke ermittelt.
mehr...Vor einiger Zeit wurden in Schweizer Gewässern Biozide nachgewiesen, die in der Landwirtschaft nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Forschungsergebnisse deuten auf eine andere Quelle dieser Schadstoffe hin: Ein Forschungsprojekt der Hochschule Coburg dreht sich um Biozide in Baustoffen.
mehr...Forscher und Forscherinnen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) verfolgen den Weg von Umweltchemikalien, Nano- und Mikroplastik und Nährstoffen von der Quelle der Elbe bis in die Nordsee.
mehr...Das Fehlen von einheitlichen analytischen Standards verhindert derzeit die Vergleichbarkeit von Daten zu Mikroplastik in der Umwelt. Forscher und Forscherinnen der Universität Bayreuth und des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals zwei automatisierte Analyseverfahren für Mikroplastikdaten hinsichtlich der Ergebnisse verglichen.
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