Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
Wasser
Im Rahmen des sog. SHAPTH-Projektes soll eine Harmonisierung der in Deutschland genutzten Datenaustauschformate für (Trink-)Wasseranalysen und damit verbundener Daten und Kataloge erfolgen. Nun besteht die Möglichkeit der Mitarbeit in einem Expertengremium für dieses Digitalisierungsprojekt.
mehr...Forschende haben ein bioelektrochemisches System entwickelt, um Wasserstoff mit Hilfe von Mikroorgansimen im Abwasser in Methan umzuwandeln.
mehr...Bei dem amerikanischen Unternehmen "Inorganic Ventures" wurden gebrauchsfertige Analysereagenzien für diskrete Analysatoren entwickelt.
mehr...In einem interdisziplinären Projekt der BTU Cottbus-Senftenberg und der TU Dresden erforschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, wie es gelingen könnte, mit neuartigen Enzymen Mikroschadstoffe in kommunalen Abwässern zu beseitigen.
mehr...Vor einiger Zeit wurden in Schweizer Gewässern Biozide nachgewiesen, die in der Landwirtschaft nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Forschungsergebnisse deuten auf eine andere Quelle dieser Schadstoffe hin: Ein Forschungsprojekt der Hochschule Coburg dreht sich um Biozide in Baustoffen.
mehr...Forscher und Forscherinnen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) verfolgen den Weg von Umweltchemikalien, Nano- und Mikroplastik und Nährstoffen von der Quelle der Elbe bis in die Nordsee.
mehr...Das Fehlen von einheitlichen analytischen Standards verhindert derzeit die Vergleichbarkeit von Daten zu Mikroplastik in der Umwelt. Forscher und Forscherinnen der Universität Bayreuth und des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals zwei automatisierte Analyseverfahren für Mikroplastikdaten hinsichtlich der Ergebnisse verglichen.
mehr...Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben im Rahmen eines Verbundprojekts eine Plasma-Technologie erfolgreich an Wasserproben angewendet, um PFAS abzubauen.
mehr...Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat uranhaltiges Wasser mittels besonderer Bakterien gereinigt – den magnetotaktischen Bakterien.
mehr...Forschende haben Fluss- und Grundwasserproben ausgewertet, die regelmäßig über acht Jahre hinweg gesammelt wurden. Sie zeigen, dass über die jahreszeitlich schwankende Konzentration von Acesulfam weitere Informationen zu Abwassereinträgen und auch über Grundwasserströmungen gewonnen werden können.
mehr...Ein von Jens Pfeiffer M. Sc. entwickeltes Verfahren macht es möglich, Mikroplastik-Partikel im Wasser mit hoher Präzision zu identifizieren. Pfeiffer erhielt hierfür eine Auszeichnung des VDE Nordbayern.
mehr...Umweltanalytik und präventive Analytik: Über die Summenparameter AOX und EOX lassen sich Aussagen über die Belastung von Wässern und Böden mit organisch gebundenen Halogenen treffen und auch präventiv zum Schutz von Umwelt und Lebewesen Risiken bewerten.
mehr...Am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme in Mainz wird ein Konzentrierungssystem für die Überwachung der Wasserqualität in Bezug auf Bakterien entwickelt.
mehr...Der Autor von Shimadzu beschreibt die Summenparameter CSB und TOC, mit denen Wasser auf Kontamination durch organische Stoffe geprüft wird, und vergleicht die beiden Methoden.
mehr...Die Autoren von Thermo Fisher Scientific beschreiben eine ionenchromatographische Methode zum Bestimmen des Cyanidgehalts in Wässern.
mehr...Für die mehrskalige Analyse aquatischer Abbaumechanismen von Polymerwerkstoffen, so das Thema des Forschungsprojekts Skalab, wird eine besondere Infrastruktur geschaffen. Der Aufbau des Labors und die technische Ausstattung werden mit mehr als zwei Millionen Euro gefördert.
mehr...Der Nachweis von SARS-CoV-2 im Abwasser hat sich als effektives Monitoring-Mittel für das COVID-19-Management etabliert. Eine Herausforderung dabei ist die Skalierung der großen Probenmengen. Hierbei kommt es auf geeignete Liquid-Handling-Systeme an. Der Autor beschreibt einen Workflow von der Probennahme bis zum PCR-Nachweis.
mehr...Das Zellvolumen von Mikroalgen im Wattenmeer hat sich in den letzten Jahren verkleinert. Höhere Temperaturen könnten eine Ursache für kleinere Zellen sein – zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Oldenburg.
mehr... Mit Hilfe eines selbst gebauten Grundwassersystems im Labormaßstab hat ein Wissenschaftlerteam den Einfluss verschiedener Parameter auf den Nitratabbau untersucht.
mehr...Der Autor erläutert Anwendungsmöglichkeiten und den Nutzen der Durchflusszytometrie im Bereich der Wasser- und Umweltanalytik.
mehr...