
Verborgene Proteinstrukturen sichtbar machen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz haben einen spektroskopischen Ansatz zur Untersuchung von bisher schwer zugänglichen Proteinstrukturen entwickelt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz haben einen spektroskopischen Ansatz zur Untersuchung von bisher schwer zugänglichen Proteinstrukturen entwickelt.

Mit dem CO2-Inkubator CB 170 von Binder kann aktiv Feuchtigkeit zugeführt werden.
Aktuelle TOP 5
Verklumpte Proteine schädigen die Mitochondrien und legen damit die Energieversorgung der Zelle lahm. Forscher haben herausgefunden, wie die Zelle die Bildung solcher Proteinaggregate verhindert.
Datenbank für Neurowissenschaftler
Wissen über Synapsenbausteine und ihre Gene wollen Magdeburger Neurowissenschaftler mit einem internationalen Experten-Netzwerk in die Syngo-Datenbank aufnehmen.

Ein internationales Forscherteam zeigt, wie sich die Transportfunktion eines Membranproteins blockieren lässt.
Preis für anwendungsbezogene Forschung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Außergewöhnliches auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen Katalyseforschung geleistet haben, können ab sofort für die Otto-Roelen-Medaille 2020 vorgeschlagen werden.

Molekül-Eigenschaften untersuchen
Metrohm Dropsens hat ein Fluoreszenz-Spektroelektrochemie-System entwickelt, bei dem zwischen verschiedenen Lichtquellen ausgewählt werden kann.

Osteolabs GmbH hat den erfolgreichen Abschluß einer ersten Finanzierungsrunde in Höhe von rund 1 Mio. EUR bekannt gegeben. Die Finanzmittel wurden vom Seed und Start-Up Fonds II der MBG (Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft) Kiel, dem MVZ Labor Dr. Krause und Kollegen sowie zwei branchenerfahrenen Business Angels zur Verfügung gestellt.

Göttinger Forscher klären einen Mechanismus, der Schäden durch verkürzte Proteine verhindert.

Blutprodukte in Deutschland sind sicher – dafür sorgt ein vielfältiges Überwachungssystem. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, überwacht permanent die Sicherheit von Blutprodukten und ordnet bei Bedarf zusätzlich erforderliche Testverfahren oder andere Maßnahmen an.

Eigene IgG-Konjugate produzieren
Die eigenen IgG-Konjugate produzieren: Das funktioniert mit den Moss Biotin-Labeling- oder HRP- bzw. RPE-IgG Konjugationskits, erhältlich bei Dunn Labortechnik.

Schnelle evolutionäre Anpassung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Israel haben gezeigt, dass Plasmide in Bakterien permanent überdauern können, ohne dass der Wirt zunächst einen konkreten Nutzen daraus zieht. Damit liefern sie auch einen neuen Ansatz umdie Rolle von Plasmiden bei Antibiotika-Resistenzen besser zu verstehen.

Clickmer Systems, ein Ausgründungsprojekt der Universität Bonn, entwickelt eine synthetische Alternative zu Antikörpern. Die vollsynthetischen Detektionsreagenzien sollen jetzt für den Einsatz im ELISA und im Westernblot im Life Science Inkubator in Bonn zur Marktreife entwickelt werden.

Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu beseitigen, ist technisch sehr aufwändig. ETH-Forschende haben nun einen Ansatz entwickelt, mit dem sich diese problematischen Substanzen effizient beseitigen lassen.

Klimaeinfluss auf Grundwasserreserven...
Ingenieurgeologen des KIT entwickeln gemeinsam mit australischen Forschern ein neues Verfahren, um den (Zu-)Stand des Grundwassers und des Untergrundes zu quantifizieren.

Spezialist für Immunforschung ausgezeichnet
Der Frankfurter Biochemiker Robert Tampé wurde in die Organisation Europäischer Molekularbiologen EMBO aufgenommen.

Mikroplastik ist im doppelten Sinne in der Gesellschaft angekommen. In der Forschung besteht allerdings noch ein erheblicher Bedarf nach (vergleichbaren) analytischen Methoden, um weitere Studien zur Verbreitung von Mikroplastik durchzuführen. Für manche Unternehmen daher ein ideales Feld, um sich im Wettbewerb zu profilieren.

Modifiziert und biotechnologisch hergestellt
Biotechnologen der Goethe-Uni haben eine robuste und effiziente Methode zur Produktion neuer Peptid-Wirkstoffe entwickelt.

Tropische Zecke etabliert sich
In den letzten Tagen sind gleich sechs Exemplare der tropischen Hyalomma-Zecke in Deutschland aufgetaucht. Und dieses Jahr ist die Art einen wesentlichen Schritt weiter auf dem Weg sich hier zu etablieren.

Bekämpfung von Influenza-A-Viren
Auf der Suche nach einer wirksamen Behandlung schwerer Influenzainfektionen haben Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts mit Hilfe der Bioinformatik Therapeutika für andere Indikationen auf ihre potenzielle Wirksamkeit gegen Grippeviren gescreent. Eine Substanz identifizierten sie dabei als potenziellen Wirkstoff gegenüber Influenza-A-Viren.