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Zell- und Mikrobiologie
Für seine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der zellbiologischen Forschung zur Krebstherapie erhält Prof. Dr. Holger Bastians, Wissenschaftler am Institut für Molekulare Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen und am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften, den diesjährigen Binder Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ).
mehr...Oxidativer Stress schadet dem Immunsystem. ETH-Forschende um Manfred Kopf zeigen nun erstmals auf, dass erhöhte Vitamin-E-Dosen diesen Stress auf Immunzellen mildern.
mehr...Wie können komplexe Wirkstoffe in Zellen so eingeschleust werden, dass sie schnell und einfach zur Verfügung stehen? Diese Frage beschäftigt Chemiker, Biologen und Pharmakologen.
mehr...Die regenerative Medizin nutzt körpereigene Zellen, um verletztes Gewebe zu heilen. Fraunhofer-Forscher setzen auf zellfreie Trägersubstrate, die sich erst nach dem Einsetzen in den Patienten selbst besiedeln.
mehr...Die Tiefsee als gigantischer Kohlenstoffspeicher spielt eine entscheidende Rolle beim Klimawandel. Experimente zur Verfügbarkeit von gelöstem organischem Material im Tiefenwasser des Atlantiks haben gezeigt, dass Tiefwasser-mikroben in der Lage sind, dieses zu nutzen.
mehr...Rückenmarksverletzungen heilen selten, weil die Nervenzellen nicht spontan regenerieren. Das Wachstum der langen Nervenfortsätze wird durch das Narbengewebe und molekulare Prozesse im Nerveninneren verhindert.
mehr...Eine Arbeitsgruppe der Christian-Albrechts-Uni um den Professor Dietrich Ober hat herausgefunden, dass Symbiosen von Pflanzen und Bakterien nicht nur, für die Bindung von Nährstoffen, sondern auch für die Produktion von Pflanzengiften verantwortlich sein können.
mehr...Anfang März wurde im Dechema-Haus in Frankfurt die gemeinsame Deutsche Plattform NanoBioMedizin aus der Taufe gehoben. Ziel der Initiative ist es, Ergebnisse der nanobiotechnologischen Forschung schneller und effektiver zum Patienten zu bringen.
mehr...Sartorius Stedim Biotech (SSB) hat eine globale Entwicklungskooperation mit dem Durchflussmesstechnik-Unternehmen em-tec geschlossen. Das deutsche Unternehmen em-tec ist ein hochspezialisierter Anbieter von nicht-invasiver Durchflussmesstechnik für Blutgefäße und flexible Schläuche.
mehr...Herzmuskelzellen sorgen dafür, dass sich das Herz zusammenzieht und es so das Blut durch den Körper pumpt. Bei Herzerkrankungen können diese Zellen absterben oder nicht mehr ihre volle Leistung entfalten.
mehr...Mit dem Leica WF FRAP lassen sich FRAP-Experimente (Fluorescence Recovery After Photobleaching) an Weitfeld-Mikroskopen durchführen. Das Modul ist für die Untersuchung dynamischer Zellprozesse bestimmt.
mehr...Der Konzern Sartorius hat das Geschäftsjahr 2014 mit deutlichem Umsatz- und Ertragswachstum abgeschlossen. Auf der Bilanzpressekonferenz erklärte Konzernchef Dr. Kreuzburg, dass der Konzern seine Finanzziele zum Teil sogar etwas übertroffen habe und wichtige strategische Meilensteine erreichen konnte.
mehr...Vom 9. bis zum 13. März 2015 treffen sich junge Informatiker, Bioinformatiker und Systembiologen an der Universität Rostock um gemeinsam ein Simulationsmodell für die Zelle zu erarbeiten. Eingeladen hat dazu Dr. Dagmar Waltemath vom Lehrstuhl Systembiologie & Bioinformatik.
mehr...Der Preisträger des „Bayer Thrombosis Research Award“ steht fest: Die mit 30000 Euro dotierte Auszeichnung geht an den Biomediziner Dr. Markus Bender von der Universität Würzburg. Damit werden seine Erkenntnisse über Störungen der Blutgerinnung gewürdigt.
mehr...Dass Bakterien sich bei Nährstoffmangel gegenseitig aushelfen, ist schon länger bekannt. Wie dieser Nährstoffaustausch praktisch aussehen kann, haben jetzt Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena sowie der Unis Jena, Kaiserslautern und Heidelberg, herausgefunden.
mehr...Fett ist angesichts moderner Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ 2 oder Adipositas zunehmend in Verruf geraten. Dabei erfüllt Fett aber auch ganz wichtige Funktionen im Organismus.
mehr...Mit einer Live-Analyse der Augenentwicklung haben Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg und Freiburg grundlegende neue Erkenntnisse zur Entstehung der Augenkrankheit Kolobom gewonnen und die bisherige Lehrmeinung zur Entwicklung des Sinnesorgans bei Wirbeltieren revidiert.
mehr...Photodynamische Therapien haben sich als wirksame Alternative zur konventionellen Entfernung von Tumoren bewährt. In einer aktuellen Forschungsarbeit ist es einem internationalen Team der Universität Wien gelungen, die Anlagerung von Methylenblau an die DNA von Krebszellen zu simulieren.
mehr...Damit Wunden sich wieder verschließen können, müssen Zellen sich gemeinsam und koordiniert in eine Richtung bewegen. Bislang war der zentrale molekulare Mechanismus, mit dem Zellen diese Bewegungen über größere Entfernungen koordinieren können, unklar.
mehr...11,4 Mio. Tiere wurden laut EU-Statistik im Jahre 2011 in Forschung und Entwicklung eingesetzt, die meisten davon für Testungen. Doch nach wie vor bleibt die Aussagekraft von Tests am Tier für die Wirkung auf den Menschen begrenzt.
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