
Leibniz-Preis 2025 (www.labo.de)
Wer bekommt den wichtigsten deutschen Forschungsförderpreis?
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Spitzenforschung: Mit je 2,5 Millionen Euro Preisgeld können die Forschenden bis zu sieben Jahre lang frei und unbürokratisch ihre Projekte vorantreiben.

Bewerbungen möglich (www.labo.de)
DFG schreibt Communicator-Preis 2025 aus
Der Preis wird an Forschende für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit einem Preisgeld von 50 000 Euro dotiert. Gewürdigt werden Beiträge, die sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

Forschungsförderpreise für 2022 (www.labo.de)
DFG vergibt zehn Leibniz-Preise 2022
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zeichnet zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2022 aus.

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (www.labo.de)
MAK- und BAT-Werte-Liste 2021
65 Änderungen und Neuaufnahmen - Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der DFG hat die 57. MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt. Auch Bewertungen für Blei und anorganische Blei-Verbindungen wurden aufgenommen.
Forschungsförderpreise (www.labo.de)
Leibniz-Preise 2021 der DFG verliehen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte gestern vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftlern den Forschungsförderpreis „Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021“ zu. Die virtuelle Verleihung der Preise wird am 15. März 2021 stattfinden.

DFG-Fachkollegienwahl startet (www.labo.de)
1659 Kandidierende stehen zur Wahl
Die Fachkollegienwahl 2019 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) findet vom 21. Oktober, 14 Uhr, bis zum Montag, den 18. November, ebenfalls 14 Uhr, statt.

Starke Forschung, starke Förderung (www.labo.de)
DFG stellt „Förderatlas 2018“ vor
Welche Rolle spielen die Hochschulen und Forschungsinstitute aus Deutschland im europäischen Forschungsraum? Wie attraktiv ist der Forschungsstandort Deutschland für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Wer wirbt wieviele Fördermittel ein? Diese und andere Fragen beantwortet der Förderatlas 2018 der DFG.
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (www.labo.de)
DFG-Senatskommission legt 54. MAK- und BAT-Werte-Liste vor
Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die MAK- und BAT-Werte-Liste 2018 vorgelegt. Sie enthält 95 Änderungen und Neuaufnahmen.
Hochdurchsatzverfahren (www.labo.de)
Neue Förderinitiative für Sequenzierungen
Die DFG will an den deutschen Universitäten die Anwendung von Hochdurchsatzverfahren stärken. Das Fördervolumen beläuft sich auf insgesamt 42 Millionen Euro für eine Laufzeit von zunächst drei Jahren.

Hauchdünne Supraleiter-Folie (www.labo.de)
Neue Nano-Beschichtung
Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Prof. Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat.

Tiefgekühlte Helium-Moleküle (www.labo.de)
Partnerschaft auf Abstand
Helium-Atome sind Einzelgänger. Nur wenn man sie stark abkühlt, bilden sie ein sehr schwach gebundenes Molekül. Dank des quantenmechanischen Tunneleffekts können sie dabei einen extrem großen Abstand voneinander halten.
Leibniz-Preise 2017 (www.labo.de)
Je 2,5 Mio. Euro für herausragende Arbeiten
Die neuen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte am 8. Dezember in Bonn drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2017 zu.
MAK- und BAT-Werte (www.labo.de)
DFG-Senatskommission legt 52. Liste vor
Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zum 52. Mal die MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt.

Synthese von Wasserstoff (www.labo.de)
Wenn sich Enzyme im Reagenzglas selbst zusammenbauen
Wasserstoff gilt als potenzieller Energieträger der Zukunft. Fraglich bleibt, wie man ihn in Masse produzieren soll. Bochumer Forscher haben einen neuen Ansatz für ein industrietaugliches Verfahren gefunden.

Lachgasbildung im Boden (www.labo.de)
Forscher widmen sich „heißen Orten und Momenten“
Lachgas (Distickstoffmonoxid) gilt als starkes Treibhausgas, es ist fast 300-mal so treibhauswirksam wie Kohlendioxid. Rund 75 % der Lachgasemissionen kommt in Deutschland aus der Landwirtschaft.

Kleineste Wärmekraftmaschine der Welt (www.labo.de)
Motor aus einem Atom
Wissenschafter berichten jetzt über eine neuartige Wärmekraftmaschine, die mit nur einem einzelnen Atom funktioniert. Die Experimente wurden in der Arbeitsgruppe QUANTUM aufgebaut und durchgeführt.

Material- und Werkstoffwissenschaften (www.labo.de)
AimData verbessert Dateninfrastruktur
Zweifelsohne hat die Digitalisierung die Arbeit von Forschenden aller Disziplinen nachhaltig vereinfacht. Große Datenmengen aus Forschungsergebnissen können dank Bits und Bytes einfach gespeichert und anderen zur Verfügung gestellt werden.

Hopfeninhaltsstoffe hemmen Krebs (www.labo.de)
Suche nach verbesserter Aufnahmerate
Für einige Inhaltsstoffe des Hopfens haben Wissenschaftler eine krebshemmende Wirkung nachgewiesen. Das Problem: Der menschliche Körper nimmt diese Stoffe nur in geringem Maße auf.

Bekämpfung von Krankenhausinfektionen (www.labo.de)
Mit Nanorauheit gegen Bakterien
Jedes Jahr erkranken in Deutschland bis zu 600000 Menschen an Krankenhausinfektionen, die durch den Aufenthalt in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen auftreten. Davon verlaufen 40000 tödlich.

Wissenschaftler entschlüsseln Bakterien-Enzym (www.labo.de)
Möglicher Therapieansatz gegen Krankenhauskeime
Sogenannte Krankenhauskeime treiben Medizinern und Hygiene-Experten die Sorgenfalten auf die Stirn, denn diese Bakterien können für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem zur Gefahr werden.

Säbelzahntiger jagten auf Südamerikas Steppen
Ähnlich wie der heutige Löwe in der afrikanischen Savanne jagte der Säbelzahntiger (Smilodon populator) im eiszeitlichen Südamerika auf trockenem, offenem Gelände.

Messen von Ionenkonzentrationen (www.labo.de)
Miniatur-Elektrode funktioniert ohne Elektrolytlösung
Für Blutanalysen und industrielle Tests müssen Anwender oft die Konzentration bestimmter Ionen messen. Die Geräte dafür sind derzeit groß und nicht günstig produzierbar. Eine neue trockene Elektrode könnte das ändern.

Evolution der Spinnenbeine (www.labo.de)
Spinnen strecken ihr Kniegelenk hydraulisch
„These legs were made for walking..." unter diesem Titel läuft seit Kurzem ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt im Zoologischen Institut am Universitätsplatz.

Steigende CO2-Konzentration vermindert Weizenqualität
Schlechtere Backeigenschaften, weniger Nährstoffe, Gefahr der Fehlernährung: Mit diesen Problemen ist Weizen wohl künftig verbunden. Ursache sind der Klimawandel und der wachsende Anteil des Klimagases CO2 in der Atmosphäre.

Effizienz der Wasser-Elektrolyse verdoppelt (www.labo.de)
Kupferschicht unter der Oberfläche steigert Aktivität von Platin-Elektroden
Die Wasser-Elektrolyse konnte sich als Verfahren für die Produktion von Wasserstoff bislang nicht durchsetzen. Zu viel Energie geht in dem Prozess verloren.

Auf Mutationen ausgerichtete T-Zellen gehen gegen Tumoren vor
Ein internationales Forscherteam mit Wissenschaftlern des MDC, der Charité, des BIG, der Humboldt-Uni und der Uni von Chicago hat Zellen des Immunsystems so verändert, dass sie Tumorzellen erkennen und gezielt bekämpfen.
Riechrezeptoren im Blut (www.labo.de)
Duftstoff Sandalore hemmt Wachstum von Leukämiezellen
Menschliche Blutzellen besitzen Riechrezeptoren, die auf Sandalore ansprechen. Dies könnte ein Ansatzpunkt für neue Leukämietherapien sein, berichten Bochumer Forscher in einer aktuellen Studie.

Kühltransport mit künstlichen Muskeln (www.labo.de)
Kühlschrank der Zukunft
Wie kann in Zukunft klimafreundlich und ressourcenschonend gekühlt werden? Die Professoren Stefan Seelecke und Andreas Schütze von der Uni des Saarlandes setzen auf Systeme mit Formgedächtnis-Materialien, auch künstliche Muskeln genannt.
DFG ab sofort bei Twitter aktiv (www.labo.de)
Twitter-Kanal @dfg_public lädt zu mehr Publikumsdialog ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) informiert ab sofort auch mit dem Twitter-Kanal @dfg_public über ihre Aktivitäten für die breite Öffentlichkeit.
Förderung von Spitzenforschung (www.labo.de)
DFG begrüßt Bericht zur Exzellenzinitiative
Den heute vorgestellten Bericht der Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative („Imboden-Kommission“) sieht DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider als unmissverständliches Plädoyer für eine gezielte Förderung von Spitzenforschung an deutschen Universitäten.

In-situ-Sensorik (www.labo.de)
Prozesssteuerung in Mikroreaktoren
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Freiburg eine neue Forschergruppe ein: „Erfassung und Steuerung dynamischer lokaler Prozesszustände in Mikroreaktoren mittels neuer In-situ-Sensorik“, kurz ProMiSe.

Extreme Schwankungen in der Frühzeit der Erde
Geowissenschaftler der Universität Göttingen untersuchen in zwei neuen Projekten die klimatischen Schwankungen während der Frühzeit der Erde vor etwa 4,5 Milliarden bis 500 Millionen Jahren.

DFG unterstützt Glasforschung (www.labo.de)
Hochfeste und defektresistente Gläser entwickeln
Moderne Gläser finden sich heute als Schlüsselkomponente in nahezu allen Technologiefeldern – wenngleich oft kaum als solche wahrgenommen. Diese besondere Rolle beruht auf der Möglichkeit, Gläser in einer Vielzahl möglicher Formen herzustellen.

Neue Erkenntnisse über ein Hox-Gen (www.labo.de)
Wie ein Entwicklungsgen das Fressverhalten steuert
Mit Untersuchungen am Modellorganismus der Fruchtfliege – Drosophila melanogaster – haben Biologen der Universität Heidelberg neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Fressverhalten kodiert und gesteuert wird.

Wissenschaftspolitischer Jahresauftakt 2016 (www.labo.de)
DFG unterstreicht Erwartungen an neue Exzellenzinitiative
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zum Auftakt des wissenschaftspolitischen Jahres 2016 die Erwartungen der Wissenschaft an die geplante neue Bund-Länder-Initiative zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative unterstrichen.

Erforschung biologischer Bodenkrusten (www.labo.de)
Expedition in die Wüste Chiles
Eine Forschergruppe um den Biologen Prof. Ulf Karsten und den Bodenkundler Prof. Peter Leinweber von der Uni Rostock bereitet sich gegenwärtig auf eine Expedition nach Chile vor, die im März startet.

Was die Lebensprozesse im Innern zusammenhält
Eine Forschungsgruppe an der Philipps-Universität Marburg will den Schlüsselprozessen des Lebens auf die Spur kommen. Dafür untersucht das Team um Prof. Dr. Roland Lill, wie in bestimmte Proteine die sogenannten Eisen-Schwefel-Cluster eingebaut werden.

Zellkulturen optimaler nutzen (www.labo.de)
Forscher kontrollieren Zellhaftung mit Licht
Einem Team aus der Chemie und den Materialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität (CAU) ist es gelungen, die Haftung von Zellen auf Oberflächen mit Licht umkehrbar an- und auszuschalten.

Bestimmung der Neutrino-Massenhierarchie (www.labo.de)
Den Eigenschaften der Geisterteilchen auf der Spur
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschergruppe zur „Bestimmung der Neutrino-Massenhierarchie mit dem JUNO-Experiment“ genehmigt, an der das Team um den Mainzer Physiker Prof. Dr. Michael Wurm beteiligt ist.
Neue Erkenntnisse über die Funktion von... (www.labo.de)
Was die Haut im Innersten zusammenhält
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Zellbiologen Prof. Thomas M. Magin von der Universität Leipzig hat grundlegend neue Erkenntnisse über die Funktion von Keratinen (Zellskelett) für den Zusammenhalt der Hautzellen gewonnen.

Wasserstoffverteilung genauer gemessen (www.labo.de)
Das bislang schärfste Bild der Milchstraße
Wissenschaftler der Universität Bonn und des Max-Planck-Instituts für Radiostronomie (MPIfR) haben mit bislang unerreichter Genauigkeit den Nordhimmel durchmustert. Mit dem Radioteleskop Effelsberg in der Eifel zeichneten sie die Spektrallinie des atomaren Wasserstoffs auf.
Medizinische und biologische Experimente (www.labo.de)
Auf einem Chip statt im Labor
Informatiker der Uni Bremen forschen gemeinsam mit indischen Partnern an der Entwicklung von Lab-on-Chips. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Mit Präzisionsphysik zu den kleinsten Bausteinen der Materie
Einer der großen Forschungsbereiche an der JGU hat einen weiteren Erfolg zu vermelden. Die DFG hat einer Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 1044 zur Untersuchung von grundlegenden Fragen der subatomaren Welt um vier Jahre zugestimmt.
Molekulargenetik vereinfacht Pharmatests (www.labo.de)
Wirkungsmechanismen von Krebsmedikamenten aufgeklärt
Ein neues molekulargenetisches Verfahren hilft, Medikamentenstudien effektiver durchzuführen als bisher, indem es die Wirkungsweise der dabei eingesetzten Moleküle beleuchtet.

Molekulare Strukturierung weicher Materie (www.labo.de)
DFG fördert neuen Sonderforschungsbereich
Das Karlsruher Institut für Technologie hat erneut einen Sonderforschungsbereich (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingeworben. Der SFB 1176 „Molekulare Strukturierung weicher Materie“ wird durch das KIT koordiniert.

Dispersionskräfte (www.labo.de)
Forschungsprojekt der DFG
„Dispersionskräfte sind höchst attraktiv“, erläutert der Prof. Dr. Ralf Ludwig der Universität Rostock. Diese bisher unterschätzten Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen stehen im Fokus des Schwerpunktprogramms 1807 der DFG.

Kolloidale Teilchen (www.labo.de)
Verständnis der Dynamik und Selbstanordnung als Forschungsziel
Mit statistischer Physik und modernsten Techniken der Computersimulation untersucht die von der DFG geförderte Nachwuchsgruppe um Arash Nikoubashman Kolloide im Fluss.

Höhen-Forschungsflugzeug HALO (www.labo.de)
DFG fördert Forschung weiter
Das moderne Höhen-Forschungsflugzeug HALO wird auch in den kommenden sechs Jahren zur wissenschaftlichen Erkundung der Erdatmosphäre sowie zur Fernerkundung von Prozessen an der Erdoberfläche genutzt werden können.

Kleine Hitzeschockproteine (www.labo.de)
Vorbild für Medikamente gegen Alzheimer
Bei der Alzheimer Krankheit lagern sich Proteine zu langen Fibrillen zusammen. Dies führt zum Absterben der Nervenzellen. Kleine Hitzeschockproteine wirken dem entgegen.

Chemische Kommunikation von Insekten (www.labo.de)
Heisenberg-Stipendium für Dr. Stökl
Der Zoologe Dr. Johannes Stökl von der Universität Regensburg (Arbeitsgruppe Chemische Ökologie) erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Stipendium aus dem renommierten Heisenberg Programm.

