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Umwelt
Wie lassen sich Chemikalien und Mikroplastik wirksam regulieren? Forschende plädieren für risikobasierte, realistische Zielwerte statt einer pauschalen Nullgrenze und unerreichbarer Ideale.
mehr...Feinstaub in der Luft oder Nanopartikel im Wasser – in jahrelanger Arbeit wurde an der TU Wien eine Lösung für IR-spektroskopische Untersuchungen mit Hilfe von Nanomembranen entwickelt, um winzige Mengen unterschiedlicher Stoffe detektieren zu können.
mehr...Ein österreichisches Forschungsteam hat eine praxistaugliche Methodik entwickelt, um Mikroplastik im Zu- und Ablauf von Kläranlagen zuverlässig bestimmen zu können.
mehr...Die Verbreitung von Kunststoffpartikeln in der Luft und deren Wirkung sind noch nicht umfassend untersucht. Im Rahmen des Projekts "AirPlast" haben Forschungsteams Untersuchungen zu Kunststoffpartikeln in der Luft durchgeführt.
mehr...Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von 27 europäischen Forschungseinrichtungen weisen darauf hin, dass das „Omnibus-Paket X: Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln“ zentrale Schutzmechanismen der Zulassung schwäche.
mehr...Outdoorbekleidung ohne Ewigkeitschemikalien? Die Empa entwickelt gemeinsam mit der Schweizer Textilindustrie PFAS-freie Imprägnierungen für Outdoor- und Sportbekleidung. Wie funktioniert die neue Plasmatechnologie?
mehr...Wie sauber sind unsere Gewässer wirklich? Was Forschende entdeckt haben, stellt vertraute Vorstellungen von „sauberem Wasser“ auf den Prüfstand und wirft spannende Fragen für Umwelt, Gesundheit und den Umgang mit unseren Wasserressourcen auf.
mehr...Die Ifat Munich 2026 verzeichnet Rekordzahlen mit 3.400 Ausstellern und 142.000 Besuchern. Kreislaufwirtschaft und Wassertechnologien entwickeln sich zur globalen Schlüsselindustrie.
mehr...UFZ-Forschende entwickeln ein zweistufiges elektrochemisches Verfahren zur Entfernung und Zerstörung von PFBA aus Wasser. Die Methode ermögliche eine effiziente, energiearme und vor Ort einsetzbare Reinigung kurzkettiger PFAS aus Grund- und Trinkwasser.
mehr...Kunststoffteilchen in Ozeanen sind ein globales Umweltproblem, doch sie bilden zugleich neue Lebensräume. Welche ökologische Rolle spielt die Plastisphäre für Mikroorganismen in den Ozeanen? Forschende des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Geomar suchen nach Antworten.
mehr...Im Umweltlabor der Stadtentwässerung Schweinfurt zeigt sich, wie durchdachte Architektur, funktionale Einrichtung und robuste Materialien zu messbar besseren Arbeitsbedingungen führen.
mehr...Ein Gründungsprojekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) will die Herstellung von grünem Wasserstoff grundlegend vereinfachen: Mit massenproduzierten Photoreaktorpaneelen soll Wasserstoff direkt aus Sonnenlicht und Wasser gewonnen werden – ohne Elektrolyseure, ohne Stromverbrauch und ohne Netzanbindung.
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Vier Empfehlungen für den nachhaltigen Wasserstoffhochlauf: Ein RIFS-Policy-Paper zeigt, wie bestehende EU-Governance-Strukturen genutzt und gezielt weiterentwickelt werden können, um ökologische und soziale Risiken zu minimieren und den Markthochlauf zu beschleunigen.
mehr... Endress+Hauser stellt auf der IFAT unter anderem Lösungen für Labore, die Echtzeit-Messungen von Nitrat, Phosphor und Feststoffen ermöglichen – für sichere Trinkwasser- und Abwasseranalysen.
mehr...Für Labor- und Analytikfachleute bietet die IFAT Munich 2026 (4.–7. Mai) einen praxisnahen Überblick über die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Wasserwirtschaft.
mehr...Eine repräsentative Umfrage der IFAT Munich 2026 zeigt: 63 % der Deutschen halten die Wasserversorgung für schlecht vorbereitet. Sorge vor Sabotage, Cyberangriffen und Extremwetter. Experten betonen Resilienz kritischer Infrastruktur.
mehr...Perowskit-Solarzellen verlieren bei Hitze und Frost an Leistung. Forschende der Technischen Universität München haben ein neues Stabilisierungskonzept mit organischen Molekülen entwickelt, das langlebige und hocheffiziente Tandem-Module ermöglicht.
mehr...Rhodococcus opacus 1CP kann Phenole, Cresole und Styrole in der Umwelt abbauen. Forschende der Ruhr-Universität Bochum zeigen, wie sein großes Genom alternative Stoffwechselwege nutzt, um Schadstoffe in Böden zu reinigen.
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Ein internationales Review der Universität Greifswald zeigt das Potenzial mikrobieller elektrochemischer Technologien (METs): Abwasser kann Strom erzeugen und wertvolle Nährstoffe wie Phosphor und Stickstoff zurückgewinnen – ein Beitrag zu nachhaltigen Wasser- und Ressourcenkreisläufen.
mehr...Wo sich Schaderreger durch den Klimawandel ausbreiten, analysiert ein mobiles Labor Pflanzen direkt vor Ort mit Drohnen, Hyperspektralanalyse und molekularen Tests. Das spart Zeit, wenn schnelles Handeln nötig ist.
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