
Wasserstoff-Pipelines im Praxistest (www.labo.de)
Neues Reallabor testet Sicherheit und Belastbarkeit
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) eröffnet ein Reallabor und untersucht Pipelines und Komponenten für den sicheren Betrieb künftiger Wasserstoffnetze.

Sicherheitsverhalten von Batterietypen... (www.labo.de)
Sind Natrium-Ionen-Batterien sicher genug?
Teams der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik (EMI) und der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) haben gemeinsam untersucht, wie sicher Natrium-Ionen-Batterien sind.

Forschungsplattform Berlin Battery Lab (www.labo.de)
BAM, HZB und HU Berlin forschen gemeinsam an Natrium-Batterien
Im Berlin Battery Lab entwickeln und testen Forschende der BAM, des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam sollen hier neue Materialien konzipiert, Arten der Zellchemie erforscht und Batterieprototypen gefertigt werden.

Natrium-Ionen-Batterien (www.labo.de)
Neues Kern-Schale-Design für Anoden

Neues Laborgebäude für die BAM
In Berlin-Adlershof entsteht der Neubau GBD 149 für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), der den Beschäftigten exzellente Forschungsbedingungen bieten soll.

Stahlproduktion mit Wasserstoff (www.labo.de)
BAM erforscht klimafreundliche Alternativen
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) erforscht im EU-Projekt ZEROSTEEL, wie Wasserstoff und erneuerbare Energien die CO₂-Emissionen in der Stahlproduktion senken können – ein Schritt hin zu einer klimafreundlicheren Industrie?

In ISO-Normen aufgenommen (www.labo.de)
Standardisierte Messmethoden für Nanopartikel
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat im Rahmen eines europäischen Projekts standardisierte Messmethoden für Nanopartikel entwickelt, die den Datenaustausch zwischen Laboren erleichtern sollen. Diese Methoden wurden in ISO-Normen überführt.

Additive Fertigung (www.polyformnext.de)
BAM eröffnet AM-Kompetenzzentrum
Die BAM hat ein Kompetenzzentrum für Additive Fertigung gegründet. Ziel ist es, additiv gefertigte Komponenten für sicherheitsrelevante Bereiche schneller in die Anwendung zu bringen.

Mit bildgebender Massenspektrometrie und... (www.labo.de)
Spektrometrische Pollenkornanalyse
Mit einer neuen, zuverlässigen Methode zur Pollenbestimmung können einzelne Pollen verschiedener Spezies, aber auch einzelne Pollenkörner in Mischungen erkannt und identifiziert werden.
Start-up aus der Wissenschaft (www.labo.de)
Von der Idee zum Geschäftsmodell
Eine gute Idee aus der Wissenschaft kann zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell werden. Die BAM unterstützt Gründerteams auf dem Weg zum eigenen Unternehmen.

Bundesanstalt für Materialforschung und... (www.labo.de)
Neues Laborgebäude der BAM eingeweiht
Dr. Rainer Sontowski, Staatssekretär (BMWi) und Prof. Ulrich Panne, Präsident (BAM) haben am 16. Juli gemeinsam mit Ralf Poss vom BMUB sowie Petra Wesseler, der Präsidentin des BBR, ein neues Laborgebäude der BAM feierlich eingeweiht.

Auslaugungsversuche automatisieren (www.labo.de)
Säulenperkolationsanlage
Für die Routine-Anwendung von Säulenversuchen zur Auslaugung von Mineralstoffen hat die Firma ecoTech Umwelt-Meßsysteme zusammen mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM, Berlin) eine Automatische Säulenperkolationsanlage (ASPA) entwickelt.
Bundesanstalt für Materialforschung und... (www.labo.de)
Prof. Hennecke als Präsident verabschiedet
Prof. Dr. Manfred Hennecke wurde heute in Berlin feierlich als Präsident der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung verabschiedet. Er leitete seit 2002 die BAM und steigerte in dieser Zeit die wissenschaftliche Exzellenz der Bundesanstalt und förderte das Zusammenwirken von Beratung, Prüfung und Forschung.

Neuer Präsident der BAM (www.labo.de)
Prof. Dr. Ulrich Panne übernimmt die Leitung
Projektstart: Gassensoren für die Wasserstofftechnologie
Eine wichtige Option für die klimaverträgliche Energieerzeugung und Mobilität ist der Wasserstoff. Daher ist davon auszugehen, dass es in Zukunft eine Vielzahl von mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen geben wird, sowohl im stationären als auch mobilen Betrieb.
Arsen als "Beifang" im Heringsfilet?
Im Filmklassiker "Arsen und Spitzenhäubchen" haben die beiden netten, älteren Damen so manche Leiche im Keller: Ihre Opfer sind einsame Männer, die sie mit Arsen im Wein vergiften.

Zur Hannover Messe 2013: Jahresbericht der BAM erschienen
Pünktlich zur Hannover Messe 2013, die kommende Woche stattfindet, ist der Jahresbericht 2012 der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung erschienen. Es ist ein spannender Rechenschaftsbericht über die Arbeit der BAM im Jahr 2012.
Von Ersatzknochen bis zu Prüfköpfen - Die BAM auf der Hannover Messe
Was haben ein im 3D-Druck hergestelltes Knochenersatzgerüst aus Keramik, ein verformter QR-Code, eine analytische Zentrifuge, Prüfköpfe für Wälzlager und Sensoren für Windeinwirkungen auf Freileitungen gemeinsam? Sie sind alle aktuelle Entwicklungen und Forschungen der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin. Auf der diesjährigen Hannover Messe (vom 8. bis 12. April 2013) werden diese erstmals einem breiten Publikum gezeigt.

Erfolgreiche Forschungsstrategie zur Nanotechnologie schützt Mensch und Umwelt
Die Nanotechnologie gilt als die Fortschrittstechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie ist hoch innovativ und dynamisch und eröffnet neue Chancen, Ressourcen zu schonen und Energie zu sparen.
Graphen für verbesserten Flammschutz von Kunststoffen
Durch Zusatz von lediglich 0,5 bis 2 % des Kohlenstoffmoleküls Graphen gelang es, den Flammschutz von Kunststoffen zu optimieren. Damit erweise sich das nur aus einer oder wenigen Atomlagen bestehende Graphen als ein vielversprechender neuer Hilfsstoff für einen halogenfreien Flammschutz von Kunststoffen,
100 Jahre Referenzmaterialien der BAM
Wer im Webshop der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Knäckebrot bestellt, hat nicht unbedingt Hunger, sondern sucht nach einem Referenzmaterial für Acrylamid. Denn schlecht eingestellte Backprozesse können zur Bildung von Acrylamid führen, eine gesundheitsgefährliche Substanz.
Lebensmittelanalytik: Versteckte Schimmelpilzgifte in Bier, Malz- und Getreideprodukten
Schimmelpilze und ihre teils stark giftigen Stoffwechselprodukte sind in Lebensmitteln allgegenwärtig und nie ganz vermeidbar. Zu ihrem Nachweis wurde bereits eine Reihe von Analyseverfahren entwickelt. In einigen Fällen können aber genau diese Analyseverfahren zu fehlerhaften und zu gering gemessenen Konzentrationen bei den Ergebnissen führen.
100 Jahre Referenzmaterialien der BAM
Wer im Webshop der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Knäckebrot bestellt, hat nicht unbedingt Hunger, sondern sucht nach einem Referenzmaterial für Acrylamid. Denn schlecht eingestellte Backprozesse können zur Bildung von Acrylamid führen, eine gesundheitsgefährliche Substanz. Also benötigen die Messgeräte für die Qualitätskontrolle der Bäckereien genau definierte Proben zur Justierung.

Material- und Werkstoffprüfung (www.labo.de)
Dem Brandstifter auf der Spur
Druckbehälter, H2-Speicherung und spezielle Werkstoffe
Sicherheit in Technik und Chemie, dies ist der Leitsatz der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, und dieser spiegelt sich auch beim diesjährigen Messeauftritt der BAM auf der Materialica 2012 wider, die vom 23. bis 25. Oktober in München stattfindet. Gezeigt und demonstriert wird auf dem Gelände der Neuen Messe München u.a., wie man sicher in Glasröhrchen Wasserstoff speichert, und dass man mittels Sensoren sowohl die Konstruktion von Brücken als auch die Fertigungsqualität von Faserverbunddruckbehältern überwachen kann.
Internet-Schaufenster (www.labo.de)
Die Internet- Adresse des Monats
Dr. Torsten Beyer (www.dr-beyer.de)
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) URL: www.bam.de E-Mail: [email protected]
Nachdem in den vergangenen Ausgaben einige Behörden, Organisationen und Verbände an dieser Stelle vorgestellt wurden, wollen wir uns heute mit der Webseite der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (kurz BAM) beschäftigen, die ebenfalls sehr umfangreich ist.
Das zweite Leben der Bakterien von Alexander von Humboldt
Paris 1823: Der große Naturforscher Alexander von Humboldt erhält eine Staubprobe aus der Sahara als Geschenk. Jahre später findet diese Probe ihren Weg nach Berlin zu Christian Gottfried Ehrenberg, ebenfalls berühmter Naturforscher und Freund Humboldts. Heute ist die Probe Teil der Ehrenberg-Sammlung im Museum für Naturkunde in Berlin. Sie enthält sehr viele Typen von Mikroorganismen, unveröffentlichten Zeichenblättern sowie Original-Probenmaterial aus aller Welt.
Datenbank Referenzorganismen - den erforderlichen Käfer für die entsprechende Norm
Mit ihrer neu im Internet verfügbaren "Datenbank Referenzorganismen" bietet die BAM Bakterien, Pilze und Insekten an, die für Normprüfungen und Tests von Industrieprodukten eingesetzt werden. "Das Besondere an der Datenbank ist die Verknüpfung zwischen Referenzorganismus und Norm. 62 Organismen werden 23 Normen zugeordnet. Der Kunde kann sich schnell darüber informieren, welche Organismen für seine Prüfungen erforderlich sind", so Privatdozent Dr. Hans-Jörg Kunte, Leiter der Fachgruppe Biologie im Umwelt- und Materialschutz.
Anwendertreffen "Plasmaspektrometrie"
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Arbeitskreis für Angewandte Spektroskopie (DASp) und mit Prof. Michael Linscheid (Fachbereich Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin) findet am 27. Februar 2012 im Chemiegebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (Fachbereich Chemie, Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin Adlershof) ein Treffen zum Thema Atomspektrometrie mit Plasmen (ICP-OES, ICP-MS, Mikrowellenplasmen) statt. Die Vortragsreihe des Anwendertreffens beginnt am 27. Februar um 10:00h mit dem Bericht über die "2012 Winter Conference on Plasma Spectrochemistry", die vom 9.-14. Januar 2012 in Tucson, Arizona (USA) stattfinden wird. Danach finden angemeldete Kurzvorträge (20 Minuten) statt, und das Treffen wird um ca. 18:00 h zu Ende gehen. In der Mittagszeit ist ein Mittagsbüfett im Foyer des Chemiegebäudes geplatn, das freundlicherweise von der Firma Thermo Scientific, Bremen, gesponsert wird.
Internetauftritt der Datenbank GEFAHRGUT mit erweitertem Angebot
Unter http://www.dgg.bam.de präsentiert sich die Datenbank GEFAHRGUT seit dem 1. September 2011 in neuem Gewand. Die von Grund auf überarbeitete Seite macht sämtliche Informationen noch leichter zugänglich. Per Schnellstart-Funktion gelangt man auf der Startseite zu den Anwendungen: Recherche für nicht-radioaktive Stoffe, Modul für Beförderungspapiere sowie das gebührenfreie Modul für radioaktive Stoffe. Diese Anwendungen sind auch auf CDs lieferbar.
SALSA - Die Analytik bittet zum Tanz
SALSA, die Graduiertenschule für Analytical Sciences Adlershof, koordiniert von Prof. Dr. Janina Kneipp und Prof. Dr. Ulrich Panne, beide von der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und Humboldt Universität zu Berlin, hat erfolgreich die zweite Runde des Exzellenzinitiative erreicht. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder fördert herausragende Forschung im Universitäts- und Wissenschaftsbereich. Graduiertenschulen sind Teil der Exzellenzinitiative. Sie sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs bestmöglich betreuen und deren frühe Selbstständigkeit fördern.
Infoportal TES runderneuert: Wie man mit Gefahrgut sicher umgeht
Täglich sind auf deutschen Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgüter unterwegs - pro Jahr über 350 Mio. Tonnen. Um die Sicherheit dieser Transporte zu erhöhen, stellt die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung umfangreiche Informationen zu diesem Thema online zur Verfügung. Ihr Informationsangebot TES wendet sich an alle Beteiligten - vom Hersteller über den Transporteur bis zum Verwender von Gefahrgut - sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Erstmals werden magnetische Materialstrukturen in 3D sichtbar
Erstmals können magnetische Materialstrukturen dreidimensional dargestellt werden. Eingehende Kenntnisse über diese Strukturen - auch Domänen genannt - haben eine enorme Bedeutung für die Entwicklung von Speichermedien. Wählt man die Eigenschaften der Domänen so, dass möglichst wenig Strom an den Domänenwänden verloren geht, werden die Speichermedien leistungsfähiger.
VDI und BAM kooperieren
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Berlin-Brandenburg und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um die Forschung und Wirtschaft im Bereich der Ingenieurwissenschaften stärker zu vernetzen. Der Vorsitzende des VDI-Bezirksvereins Berlin-Brandenburg, Ulrich Berger, und BAM-Präsident Manfred Hennecke unterzeichneten die Vereinbarung am 25. Oktober 2010 in Berlin.
ERC Starting Grant an Prof. Dr. J. Kneipp verliehen
Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat Prof. Dr. Janina Kneipp mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet. Diese Preise werden seit 2007 an international herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler vergeben.
Analytik in neuem Licht
Janina Kneipp, Junior-S-Professorin für Optische Spektroskopie/Prozessanalytik am Institut für Chemie der Humboldt-Universität und Arbeitsgruppenleiterin an der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, erhält den Bunsen-Kirchhoff-Preis 2010 für Analytische Spektroskopie.
Starker Standort für Fügen und Beschichten
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM sind gemeinsam auf dem Gebiet der Füge- und Beschichtungstechnik tätig.
Prüfung FVK-Werkstoffe (www.polyformnext.de)
Qualität von FVK im Flugzeugbau
Faserverbundwerkstoffe werden verstärkt in Leichtbaustrukturen wie Flugzeugen, Windkraftanlagen, Automobilen und Schienenfahrzeugen eingesetzt, bei denen die Zuverlässigkeit der Struktur im Vordergrund steht.
Prüfungen an FVK für Luftfahrt (www.polyformnext.de)
FVK im Flugzeugbau
Speziell auf die Flugzeugindustrie ausgelegte Prüfverfahren sollen ohne Einschränkungen der Sicherheit das Ermitteln der Kennwerte beschleunigen und kostengünstiger machen.
Faserverbundwerkstoffe werden verstärkt in Leichtbaustrukturen wie Flugzeugen, Windkraftanlagen, Automobilen und Schienenfahrzeugen eingesetzt, bei denen die Zuverlässigkeit der Struktur im Vordergrund steht.
Prüfverfahren für Faserverbundwerkstoffe (www.polyformnext.de)
Was halten Fasern aus?
Es gibt noch eine Reihe weißer Flecken auf der Landkarte polymerer Forschungsaktivitäten.

