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Life Sciences
Terpene als Hauptbestandteil ätherischer Öle können das Wachstum verschiedener Krebszellen hemmen. Wie genau sie das tun, haben Bochumer Forscher um Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt jetzt an Leberkrebszellen genau untersucht.
mehr...Advances in cell culture applications are occurring faster than ever before. Cultured cells are used in vaccine and pharmaceutical production, toxicity testing, regenerative medicine and cell therapy, new models in cancer, immunology, neurology and more.
mehr...Eine stark wachsende Bevölkerung, begrenzte Ressourcen, eine alternde Gesellschaft sowie der Anstieg schwerer Erkrankungen sind heute globale Herausforderungen. Die Pharmaindustrie entwickelt Lösungen mit neuen Behandlungsmöglichkeiten durch spezifische Wirkstoffe.
mehr...Einen Großteil der Energie, die das Herz für seine Pumpleistung braucht, erhält es aus der Fettverbrennung. Deshalb ist ein funktionierender Energiestoffwechsel Voraussetzung für die Gesundheit des gesamten Organismus.
mehr...Trypanosoma brucei heißt der unscheinbare einzellige Organismus, der die Schlafkrankheit auslöst – eine sowohl für Menschen wie für Tiere potenziell tödliche Krankheit.
mehr...Die Microarray-Technologie hat in den letzten Jahren eine starke Ausweitung der Anwendungsgebiete erfahren. Der große Vorteil liegt in der Möglichkeit, mehrere Millionen Proben gleichzeitig analysieren zu können.
mehr...Welche Funktion haben lichtempfindliche Proteine in einem Schadpilz, der Reispflanzen befällt? Forscher aus Würzburg und Sevilla haben diese Frage geklärt: Die Proteine bremsen die Keimung der Pilzsporen.
mehr...Der Transkriptionsfaktor Twist1 ist entscheidend für die Plastizität von Zellen. Je nach Aktivität des Faktors besitzen die Zellen mehr oder weniger Stammzelleigenschaften. Somit steuert Twist1 das Entwicklungs- und Wachstumspotenzial von Zellen und ist daher an einer Reihe normaler, aber auch krankhafter Prozesse, wie beispielsweise dem Tumorwachstum, beteiligt.
mehr...Ob Krebstherapien oder neue Wege in der Herstellung von Stammzellen: In der Forschung entpuppen sich vermeintlich bahnbrechende Studien regelmäßig als Pleiten.
mehr...To boost productivity in the manufacture of therapeutic proteins, one may try improving specific production elements-cell lines, processes, or any of the ancillary tools related to transfection.
mehr...Bakterien kommunizieren mittels chemischer Signale und können durch diese „Absprache“ gemeinsame Eigenschaften bilden und so auch ihre potenziell krankmachende Wirkung entfalten.
mehr...Am 10. Januar 2015 startete die Space X5-Rakete von Cape Canaveral in Florida (USA) in den Weltraum. Mit an Bord: Fresszellen (Hämozyten) des Immunsystems der gemeinen Miesmuschel (Mytilus edulis).
mehr...Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe – kompetent erklärt und in Lehrfilmen vorgestellt – das bietet der erste offene Onlinekurs der Universität Rostock.
mehr...Honigbienen lernen sehr schnell und haben ein hervorragendes Gedächtnis. Daher sind sie als Modellorganismen für die Forschung interessant. Da die Lernprozesse beim Menschen ähnlich ablaufen, können die Erkenntnisse übertragen werden.
mehr...Der Trend zur fleischlosen Ernährung macht auch vor Pflanzen nicht halt: Wie eine ForscherInnengruppe von der Universität Wien herausfand, ernährt sich der Wasserschlauch, nicht nur von kleinen Wassertieren, sondern auch von Algen und Blütenpollen.
mehr...Bei Schizophrenie-Patienten haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zehn bisher unbekannte Genveränderungen (Mutationen) entdeckt. Das betroffene Gen liefert den Bauplan für ein Gerüstprotein, das so genannte SHANK2-Protein, das eine entscheidende Rolle bei der Signalweitergabe zwischen Nervenzellen spielt.
mehr...Bei der SimpliconTM-Technologie wird synthetische selbstreduplizierende RNA eingesetzt, um induzierte menschliche, pluripotente Stammzellen (iPSC) in großen Mengen in einem einzigen Transfektionsschritt herzustellen.
mehr...Jede Körperzelle eines Organismus enthält im Erbmolekül DNA ein identisches genetisches Inventar. Allerdings sind in jeder Zelle nur die Gene aktiv, die von der Zelle benötigt werden – in Muskelzellen etwa läuft ein anderes Programm ab als in Nervenzellen.
mehr...Untersuchungen von LMU-Wissenschaftlern ermöglichen neue Einsichten in die Evolution der Steinschwämme und zeigen, dass deren Klassifizierung anhand morphologischer Merkmale fehlerhaft ist.
mehr...Der RealTime-GloTMMT Cell Viability Assay ermöglicht kinetische Viabilitätsstudien in Echtzeit. Der biolumineszente Detektionsassay bestimmt die Zellviabilität durch die Messung des Redoxpotentials in der Zelle.
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