Life Sciences
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Materialforschung

Translation in Franken

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus.

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Zellseparation

Walk-away Hochdurchsatz

Die magnetische Zellseparation ist heute eine Standard-Methode, um einzelne Zelltypen aus Blutproben, dissoziiertem Gewebe oder Zellsuspensionen zu isolieren. Mit dem MultiMACS X bringt Miltenyi Biotec ein Gerät auf den Markt, das die Aufarbeitung von großen Volumina vollautomatisch umsetzt.

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Mikrobiologie

Bakterielle Sporen mit „Gedächtnis“

Bakterielle Sporen speichern Informationen zur individuellen Wachstumsgeschichte ihrer Vorläuferzellen und verfügen somit über ein „Gedächtnis“, das die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Bakterien miteinander verbindet. Dies hat ein interdisziplinäres Forscherteam um Dr. Ilka Bischofs vom BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg in einer aktuellen Studie gezeigt.

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Onkologie

Immuntherapie direkt aus der Krebszelle

Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.

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Strukturbiologie

Huntingtin-Struktur entschlüsselt

Mutationen auf einem einzigen Gen, dem Huntingtin-Gen, sind die Ursache der Huntington-Krankheit. Jetzt haben Forscher mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie die dreidimensionale Struktur des gesunden menschlichen Huntingtin-Proteins entschlüsselt. Ein verbessertes Verständnis von Struktur und Funktion des Proteins könnte in Zukunft zur Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten beitragen.

 

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Genome-Editing-Verfahren

CRISPR als am schnellsten wachsendes Segment prognostiziert

Verschiedene CRISPR/Cas9-Methoden befinden sich in der Entwicklung als neue Diagnosetools, während andere dahingehend programmiert werden, DNA an ganz bestimmten Stellen des genetischen Codes zu verändern. Frost & Sullivan schätzt, dass Anwendungen der CRISPR-Technologie für Genome Editing bis 2030 einen Umsatz von fast 25 Mrd. US-Dollar generieren werden.

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