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Life Sciences
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus.
mehr...Einem Forscherteam gelingt im Tiermodell erstmals die erfolgreiche Transplantation von Inselzellen eines Schweins mittels einer künstlichen Bauchspeicheldrüse. Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die zur irreversiblen Zerstörung von insulinproduzierenden Betazellen führt.
mehr...Sie lebt im Mittelmeer, trägt den Namen Turritopsis nutricula, ist nicht viel mehr als eine schwebende Glibberscheibe im Wasser. Doch sie hat eine erstaunliche Eigenschaft: Sie ist (solange sie nicht gefressen wird) unsterblich.
mehr...Die magnetische Zellseparation ist heute eine Standard-Methode, um einzelne Zelltypen aus Blutproben, dissoziiertem Gewebe oder Zellsuspensionen zu isolieren. Mit dem MultiMACS X bringt Miltenyi Biotec ein Gerät auf den Markt, das die Aufarbeitung von großen Volumina vollautomatisch umsetzt.
mehr...Ein breiter Einsatz von Toxizitätsuntersuchungen an dreidimensionalen Gewebekulturen zur biologischen Sicherheitsbewertung wird durch die eingeschränkte Transport- und Lagerfähigkeit dieser Gewebekulturen beschränkt.
mehr...Bakterielle Sporen speichern Informationen zur individuellen Wachstumsgeschichte ihrer Vorläuferzellen und verfügen somit über ein „Gedächtnis“, das die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Bakterien miteinander verbindet. Dies hat ein interdisziplinäres Forscherteam um Dr. Ilka Bischofs vom BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg in einer aktuellen Studie gezeigt.
mehr...Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.
mehr...Mutationen auf einem einzigen Gen, dem Huntingtin-Gen, sind die Ursache der Huntington-Krankheit. Jetzt haben Forscher mit Hilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie die dreidimensionale Struktur des gesunden menschlichen Huntingtin-Proteins entschlüsselt. Ein verbessertes Verständnis von Struktur und Funktion des Proteins könnte in Zukunft zur Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten beitragen.
mehr...Bypässe aus menschlichen Zellen könnten künftig eine deutlich besser verträgliche Alternative zu synthetischem Material werden.
mehr...Die FDA hat Banyan Biomarkers die Marktzulassung für den ersten Diagnostik-Bluttest für Schädel-Hirn-Trauma erteilt. Banyan BTI ist nach Angaben des Unternehmens der erste In-vitro-Diagnostik-Bluttest zur Bewertung von Patienten mit Verdacht Gehirnerschütterung.
mehr...Die Struktur- und Funktionsaufklärung von Membranproteinen ist von herausragender Bedeutung für die pharmazeutische und biotechnologische Forschung.
mehr...ETH-Forscher haben eine Technologieplattform entwickelt, mit der sie Bakteriophagen gezielt verändern und maßschneidern können. Dank dieser Technik rücken Phagen-Therapien gegen gefährliche Erreger in Griffweite.
mehr...Verschiedene CRISPR/Cas9-Methoden befinden sich in der Entwicklung als neue Diagnosetools, während andere dahingehend programmiert werden, DNA an ganz bestimmten Stellen des genetischen Codes zu verändern. Frost & Sullivan schätzt, dass Anwendungen der CRISPR-Technologie für Genome Editing bis 2030 einen Umsatz von fast 25 Mrd. US-Dollar generieren werden.
mehr...Binder verbindet Schüttler und Controller mit einem speziellen Flachkabel und verhindert so die Kondensatbildung bei Suspensionszellkulturen in CO2-Inkubatoren.
mehr...Der zweite internationale Stem Cell Community Day findet am 24. April 2018 in Düsseldorf statt. Die Veranstaltung bringt Experten aus Industrie und akademischer Forschung zusammen, um aktuelle Trends, Ergebnisse und Herausforderungen in der Bioprozesstechnik für die Stammzellforschung zu diskutieren.
mehr...Die gezielte Veränderung des Genoms (Gen-Editing) eines Tumors ist ein vielversprechendes krebstherapeutisches Verfahren. Ein Wissenschaftler-Team aus China hat nun ein multifunktionales Transportmittel entwickelt, um „Genscheren” zielgenau in den Zellkern und in das Genom von Tumorzellen hineinzubringen. Darüber hinaus bietet die neue Methode zusätzlich den Vorteil der Hyperthermie als Krebstherapie.
mehr...Mainzer Wissenschaftler haben mittels quantenchemischer Berechnungen eine Lösung für eine der ältesten Fragen der Biochemie gefunden: Erstmals können sie erklären, warum es heute 20 Aminosäuren gibt, aus denen alles Leben aufgebaut ist, obwohl die ersten im Lauf der Zeit entstandenen 13 Aminosäuren ausreichen, um ein umfassendes Repertoire an funktionalen Proteinen aufzubauen.
mehr...Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht. Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Informationen, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglicht.
mehr...Eine Störung der Zellteilung löst bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) eine Genomverdopplung aus, Polyploidisierung genannt. Entwicklungsbiologen der Universität Hamburg haben den Vorgang erstmals detailliert analysiert.
mehr...Mit Atellica Neph 630 bietet Siemens Healthineers Laboren ein System zur nephelometrischen Bestimmung von Proteinkonzentrationen für das kleine bis mittlere Probenaufkommen.
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