Zell- und Mikrobiologie

Konferenz am 24. April 2018

Stem Cell Community Day in Düsseldorf

Der zweite internationale Stem Cell Community Day findet am 24. April 2018 in Düsseldorf statt. Die Veranstaltung bringt Experten aus Industrie und akademischer Forschung zusammen, um aktuelle Trends, Ergebnisse und Herausforderungen in der Bioprozesstechnik für die Stammzellforschung zu diskutieren.

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Biomaterialien

Neue Generation von Knochenimplantaten

Das Wachstum von neuer Knochensubstanz ist insbesondere bei der Versorgung großräumiger Defekte von zentraler Bedeutung. Wie eine präklinische Studie belegt, kann Regeneration unterschiedlich schnell und effektiv verlaufen, je nach Steifigkeit des jeweiligen Implantatnetzwerkes. Dabei fördern weichere Konstrukte die Heilung.

 

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Immunologie

Gut oder böse? Immunsystem unterscheidet Staphylokokken-Arten

In der Bakteriengattung der Staphylokokken gibt es Vertreter, welche die Haut und Schleimhaut des Menschen als friedliche Mitbewohner besiedeln, aber auch solche, die zum Beispiel in Boden und Wasser vorkommen. Wie nun das Immunsystem zwischen potenziellen Krankheitserregern und friedlichen Mitbewohnern unterscheidet, wurde jetzt an der Universität Tübingen untersucht.

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Antibiotika-Resistenzen

Bakterien nehmen DNA über „gekröntes Haupt“ auf

Bakterien besitzen die Fähigkeit, DNA aus dem Ökosystem aufzunehmen und sich so immer wieder zu verwandeln. Forscher der Goethe-Universität Frankfurt und dem Max-Planck-Institut für Biophysik haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie sie dies bewerkstelligen. Langfristig könnte dieses Wissen hilfreich bei Bewältigung von Antibiotika-Resistenzen sein.

 

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Multiresistente Keime

Resistenzen bei der Konkurrenz besorgt

Forscher an der Universität Basel konnten zeigen, dass einige Bakterien ihren Konkurrenten einen Giftcocktail injizieren, der diese zerplatzen lässt. Die dabei freigesetzte Erbinformation, die auch Resistenzgene enthalten kann, nimmt das Angreifer-Bakterium auf und wird so selbst resistent.

 

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Zellbiologie

Wie Ribosomen entstehen

Ribosomen sind die Proteinfabriken der Zelle. LMU-Forscher konnten jetzt frühe Schritte ihres Zusammenbaus zeigen und dabei visualisieren, wie sie sich aus zahlreichen Komponenten aufbauen und in die richtige Form falten.

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Regenerative Medizin

Von der Wurstpelle zum Zellimplantat

Das noch junge Feld der regenerativen Medizin hat sich in den vergangenen Jahren als Hoffnungsträger für bisher schwer therapierbare Erkrankungen rasant entwickelt. Doch wie kann vermieden werden, dass die therapeutischen Zellen nach dem Transfer in einen Organismus schnell absterben, weil sie nicht in die zelluläre Matrix eingebunden sind? 

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Zellbiologie

Wie wachsen Nervenzellen im All?

Wie entwickelt sich der erste im Weltall geborene Mensch? Was wie eine Frage aus einem Science-fiction-Roman klingt, ist Hintergrund eines aktuellen Forschungsprojekts der Universität Hohenheim in Stuttgart.

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Mikroorganismen-Bestimmung

Schnell und sensitiv durch Gensonden

Das neue Scan VIT®-System von vermicon kann Mikroorganismen direkt und ohne zeitaufwändige Anreicherung quantifizieren und spezifisch identifizieren. Im Unterschied zu herkömmlichen Schnelltestverfahren zeichnet sich das neue Scan VIT® durch eine Sensitivität von nur 1 Zelle pro Probenvolumen aus.

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Simultane Zellkultur-Assays

Vier in einem Mikroskopie-Dish

Mit dem µ-Dish 35 mm Quad hat ibidi jetzt ein neues Zellkultur-Dish in einer vierfach unterteilten Petrischale auf den Markt gebracht. Durch die geviertelte Konstruktion können Wissenschaftler bis zu vier simultane, individuelle Experimente in einem einzigen Dish durchführen.

 

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Es geht auch anders

Fetales Kälberserum in der Wissenschaft

Fetales Kälberserum (FKS) wird häufig als Nährlösung für Zellen genutzt. Seine Gewinnung ist aus ethischer Sicht umstritten, da es aus dem Blut ungeborener Kälber gewonnen wird. Nährmedien ohne fetales Kälberserum können in einigen Fällen eine Alternative sein.

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Zellregulation und Proteine

Schneller Nachweis unter physiologischen Bedingungen

In Kombination mit CRISPR/Cas9 ermöglicht das neue HiBiT-System die gezielte Markierung von Proteinen zur Analyse der Zellregulation. Im Gegensatz zu herkömmlichen Proteinmarkierungs- und Nachweisverfahren sind keine zeitintensiven Klonierungs- und Waschschritte notwendig. Der Nachweis HiBiT-markierter Proteine erfolgt innerhalb von 10 min.

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