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Life Sciences
Gezielte Veränderungen des Genoms von Organismen sind durch die neue CRISPR/Cas-Methode wesentlich genauer, einfacher, schneller und damit auch günstiger geworden. Welche dieser Veränderungen sind jedoch wünschenswert? Wer kann und soll darüber entscheiden – und wie? Fragen, denen am 19. und 20. Oktober ein Symposium an der Uni Wien nachgeht.
mehr...Ein internationales Forscherteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen – vor allem jene des Mikrobioms – zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen.
mehr...Der neue Filter Millistak+® HC Pro findet Einsatz beim Klären und Downstream-Filtern von unbehandelten CHO-Zellernten und ermöglicht einen Tiefenfilterungsprozess mit hohem Reinheitsgrad.
mehr...Wissenschaftler der ETH Zürich und der Firma Roche haben gemeinsam eine völlig neuartige Analysenmethode entwickelt, die auf Lichtbeugung an Molekülen auf einem kleinen Chip basiert. Ärzte dürften damit in Zukunft komplexe Untersuchungen einfach und schnell direkt in ihrer Praxis durchführen können.
mehr...Mit der Plattform-Software eve® lässt sich jeder Aspekt eines Bioprozesses organisieren: von der Projekt-, Experiment- und Batch-Planung bis zur Verwaltung von Ressourcen und Analyse der Bioprozessdaten. eve® wurde speziell für Anwendungen in Schüttlern und Bioreaktoren entwickelt, bei denen Forscher und Entwickler mit großen Datenmengen, vielen Geräten und zahlreichen Experimenten arbeiten.
mehr...Die thermometrische Titration kann zur Lebensmittelanalytik herangezogen werden.
mehr...Die Firma Watson-Marlow hat ihr Angebot an hygienischen Gehäuseschlauchpumpen für Upstream- und Downstream-Prozesse in der Bioprozesstechnik erweitert. Die bereits verfügbaren Gehäusepumpenmodelle 120 und 530 werden durch die Modelle 630 und 730 für größere Fördermengen ergänzt, die Fördermengen von maximal 19 bzw. 55 l/min bieten.
mehr...Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen. Wolf ist Molekularbiologe am Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Würzburg.
mehr...Dolomite Bio hat einen neuen Chip für die Sequenzierung mit DroNc-Seq vorgestellt. Damit ist eine Hochdurchsatz-Sequenzierung von RNA einzelner Zellkerne in Mikrotröpfchen-Technik (Droplet Microfluidic) möglich.
mehr...Ein internationales Konsortium unter der Leitung des „International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics“ hat unter Beteiligung eines Forschungsteams um den Systembiologen Wolfram Weckwerth (Universität Wien) das Genom der trockenresistenten Getreidepflanze Pennisetum glaucum (Perlhirse) sequenziert. Sie ist in der Lage, trotz großer Trockenheit und hohen Temperaturen bis zu 42 °C Erträge zu liefern.
mehr...Krankenhauskeime schnell identifizieren. Keime, mit denen sich Patienten im Krankenhaus infizieren, sind in Deutschland seit Jahren ein Problem. Besonders häufig sind der Erreger Staphylococcus aureus (SA) und seine methicillinresistente Variante MRSA. Die kontinuierliche Überwachung ist in den meisten Gesundheitseinrichtungen daher unverzichtbar geworden, um solche Infektionen oder gar Ausbrüche einzudämmen.
mehr...Der AccuMAP™ Low pH Protein Digestion Kit von Promega unterdrückt ungewollte posttranslationale Modifikationen. So haben analytische Labore mit dem Kit ab sofort die Möglichkeit, biotherapeutische Proteine zu charakterisieren.
mehr...Mit dem neuen NK MACS® Medium ermöglicht Miltenyi Biotec die spezifische Kultivierung von menschlichen natürlichen Killerzellen, den sogenannten NK-Zellen. Mit diesem Zellkulturmedium kann der Anwender von voll funktionsfähigen Zellen profitieren, welche in verschiedenen Downstream-Anwendungen, beispielsweise Funktionstests (Killing Assays), verwendet werden können.
mehr...Tosoh Bioscience hat ein neues Protein-L-Affinitätsmedium entwickelt. Ein genetisch modifizierter, rekombinanter Protein-L-Ligand wurde hierzu an die Toyopearl-Polymermatrix gebunden.
mehr...Bei der Herstellung oder Zubereitung von Arzneimitteln gelten strenge Hygienevorschriften, damit das fertige Produkt nachweislich frei von Kontamination durch pathogene Mikroorganismen ist.
mehr...Hühnereier, eingebettet in ein Stufenkonzept mit klassischen Zellexperimenten, werden an der Uni Jena als Alternative zu Tierversuchen und zur zweidimensionalen Zellkultur eingesetzt. Die Sicherheit von Nanomaterialien kann so untersucht werden.
mehr...Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Das atomgenaue Modell zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren erklären lassen.
mehr...Kernporen sind winzige Kanäle, durch die Stoffe zwischen Zellkern und Zytoplasma transportiert werden. Eine neue Studie von Forschern der Universität Basel zeigt, dass Shuttle-Proteine, sogenannte Importine, die Funktion der nuklearen Poren steuern. Bislang nahm man an, dass die nuklearen Poren den Importin-Shuttle steuern würden.
mehr...Ab Dezember 2017 muss die ICH Q3D „Guideline for Elemental Impurities“ für bereits auf dem Markt befindliche Arzneimittel umgesetzt und die Überwachung der Schwermetallbelastung von den veralteten, unspezifischen Methoden auf eine spezifische quantitative Kontrolle umgestellt werden.
mehr...BMG Labtech hat eine Gasrampen-Funktion entwickelt, mit der sich die physiologischen Bedingungen innerhalb eines Mikroplatten-Readers noch besser regulieren lassen.
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