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Mikrofluidik
Vielversprechende Perspektiven für die personalisierte Medizin: Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nutzen ihr Know-how in Mikrofluidik und Einzelzelltechnologien, um Organstrukturen zu drucken. Sie präsentieren ihre Entwicklungen vom 11. bis 14. November auf der Messe Medica 2024 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand E74.
mehr...Die Memetis GmbH entwickelt ultrakompakte Miniaturventile, die sich u.a. in Laborumgebungen vielfältig einsetzen lassen – und nach Kundenwünschen angepasst werden können.
mehr...Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des KIT vereinen Herstellung, Charakterisierung und Testen eines Wirkstoffkandidaten auf biologische Wirksamkeit auf einem Chip. Damit wollen sie den Weg zu erfolgversprechenden Wirkstoffen erheblich vereinfachen.
mehr...Velabs Therapeutics hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem BioMed X Innovation Center, Heidelberg, getroffen. Die Zusammenarbeit soll dazu dienen die Vorteile der mikrofluidischen Technologie von Velabs im Bereich des T-Zell-Screenings zu nutzen.
mehr...ETH-Materialforscher entwickeln ein Verfahren, mit dem sie Tröpfchen in einer Emulsion gezielt und kontrolliert mit Partikeln ummanteln können, um sie zu stabilisieren. Damit erfüllen sie nach eigenen Angaben einen lang gehegten Wunsch von Forschung und Industrie.
mehr...An der TU Wien wurden Bio-Chips entwickelt, in denen sich Gewebe herstellen und untersuchen lassen. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren.
mehr...Einige Ansätze von Organ-on-Chip- und Human-on-Chip-Systemen verwenden bereits Mikrosensoren. Für viele andere Systeme könnte metabolisches Monitoring ein großer Gewinn sein.
mehr...Ein miniaturisiertes Labor auf einem Chip ermöglicht hochaufgelöste Mikroskopieaufnahmen von mehreren Tausend Pollenpartikeln innerhalb weniger Sekunden. Neuronale Netzwerke übernehmen die Bildverarbeitung und klassifizieren die Partikel schnell und zuverlässig.
mehr...Experten sagen dem Markt für Lab-on-a-Chip-Systeme eine dynamische Zunahme voraus – analog zur Entwicklung immer kleinerer und leistungsfähigerer mikrofluidischer Komponenten. Angesichts dieser Gegebenheiten lassen neuartige Miniaturventile die Fachwelt aufhorchen.
mehr...Gasblasen sind der „Sand im Getriebe“ der Mikrofluidik, denn sie können chemische oder biotechnologische Verarbeitungsprozesse empfindlich stören. Die Flüssigkeit muss daher vorher entgast werden.
mehr...Dolomite Bio hat einen neuen Chip für die Sequenzierung mit DroNc-Seq vorgestellt. Damit ist eine Hochdurchsatz-Sequenzierung von RNA einzelner Zellkerne in Mikrotröpfchen-Technik (Droplet Microfluidic) möglich.
mehr...Mikrophysiologische Systeme und Human-on-a-chip-Plattformen streben eine hohe physiologische Relevanz und somit eine dem menschlichen Vorbild ähnliche Antwort auf eine Substanzapplikation an.
mehr...Für die Auftrennung von Zweiphasensystemen wie z.B. segmentierte Flüssig-flüssig-Strömungen in der Mikrofluidik werden in der Regel Zentrifugen oder Membransysteme eingesetzt, die nur mit relativ hohem technischen Aufwand in kontinuierliche Prozessketten integriert werden können.
mehr...Bürkert hat eine lückenlose Palette hochwertiger Mikroventile entwickelt, um für jede mikrofluidische Dosieraufgabe eine optimale Lösung anzubieten. Der Fluidik-Experte aus Ingelfingen geht bewusst den Weg der Baugrößen- und Bauartenvielfalt.
mehr...Sehr kleine Abmessungen weist das neue Mikroventil von Bürkert auf und entspricht damit der zunehmenden Miniaturisierung in der Medizin-/Labortechnik sowie anderer Anwendungen.
mehr...Der VDMA Micro Technology und namhafte Hersteller von Systemkomponenten veranstalteten gemeinsam am 18. Juni in Rheinfelden nahe Basel die Roadshow Mikrofluidik 2013. Praxisorientierte Fachvorträge, Übersichtsreferate und eine Produktausstellung zum Thema Flow Chemistry standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
mehr...Gefährliche Stoffe lassen sich in Mikroreaktoren sicher herstellen. Janine van Ackeren und Marion Horn*) Hochwertiges Nitroglyzerin wissen viele Patienten zu schätzen: Es hilft rasch bei Schmerzen und Engegefühl in der Brust. Das Medikament wird zur Vorbeugung und Behandlung von Angina pectoris eingesetzt.
mehr...Die Medical Division der WEIDMANN Plastics Technology AG mit Sitz in Rapperswil, Schweiz, entwickelt und industrialisiert mikrofluidische Systeme für den Diagnostik-, Biotech- und Pharmazeutikmarkt. Der Schlüssel für die erfolgreiche Herstellung genannter Fluidikchips ist ein gutes Prozess-Know-how hinsichtlich der verschiedenen einsetzbaren Methoden bei Spritzgießwerkzeugen sowie den eingesetzten Werkstoffen.
mehr...Moderne Elektronik und Präzisionsmechanik erlaubt es heute, viele Dinge des Alltags und der Arbeitswelt zu miniaturisieren.
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