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Management
Nur ungern - und oft widerwillig - befassen sich Unternehmensführer mit den Denk- und Verhaltensmustern, die ihre Organisation prägen. Viel lieber beschäftigen sie sich mit harten Zahlen und Fakten. Leider! Denn die harten Daten wie Umsatz und Ertrag sind meist das Resultat der sogenannten "weichen Erfolgsfaktoren".
mehr...Anfang 2011 ist Band 10 der Reihe Berufsbildungsforschung des BMBF erschienen, in dem die Studienergebnisse zum Thema „Aufstiegsfortbildung und Studium“ ausgeführt sind. Im Folgenden werden einige Studienergebnisse dieser Berufsbildungsforschung näher beleuchtet.
mehr...Aktuelle TOP 5
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Wenn ein Verkäufer eine Firma verlässt, besteht im B-to-B-Vertrieb stets die Gefahr, dass Kundenbeziehungen abreißen. Die Folge: Kunden gehen verloren. Deshalb sollten Verkäuferwechsel systematisch vorbereitet und begleitet werden. Dann liegt ihnen auch eine Chance.
mehr...Auf dem Produktmarkt "Mikro, Nano, Materialien", der auch im Jahr 2011 vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik organisiert wird, zeigen vom 4. bis 8. April 2011 in Halle 6/Stand 18 mehr als 40 internationale Unternehmen und Institute aus sieben Nationen neue Produkte und marktorientierte Forschungsergebnisse. Präsentiert werden, neben etablierten Technologien wie der Silizium- und Halbleitertechnik, auch branchenübergreifende Innovationen aus der Mikrofluidik, der Messtechnik, der Optik und der Nanotechnologie.
mehr...In einem vom Paul Hersey, dem "Erfinder" des situativen Führens, lizenzierten Seminar lernen Führungskräfte, ihr Führungsverhalten der jeweiligen Situation anzupassen. Welche Unterstützung braucht mein Mitarbeiter beim Wahrnehmen seiner Aufgaben? Wie gehe ich mit Mitarbeitern um, die nicht die gewünschte Leistung zeigen? Wie verhalte ich mich, wenn es in meinem Bereich "brennt"? Vor solchen Fragen stehen Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag oft. Und stets gilt es dann, das Führungsverhalten dem jeweiligen Gegenüber und der aktuellen Situation anzupassen. Entsprechend flexibel müssen Führungskräfte in ihrem Verhalten sein.
mehr..."Durchstarten" ins Projektmanagement: Binnen sieben Tagen bildet die "next level academy" (Bonn) Projektmanager aus. In ihrem Lehrgang "Projektmanagement kompakt" macht sie Teilnehmer mit den Methoden und Prozessen des Projektmanagements vertraut. Zudem werden die Teilnehmer in speziellen Trainings auf ihre Führungsrolle vorbereitet.
mehr...Immer wieder ergibt sich im Betriebsalltag die Situation, dass Mitarbeiter neue Aufgaben übernehmen müssen. Dann benötigten sie in der Regel eine fachliche und mentale Unterstützung durch ihre Vorgesetzten. Diese wird ihnen vielfach nicht gewährt. Unter anderem, weil viele Führungskräfte nicht verinnerlicht haben: Das Anleiten meiner Mitarbeiter gehört zu meinen Kernaufgaben.
mehr...Mit einer umfassenden Ausbildung zum "Projektcoach" wendet sich die "next level academy" (Bonn) an Projektmanager, die neue Berufswege suchen. In diesem Lehrgang lernen Projektexperten, ihren Kollegen beratend zur Seite zu stehen. Die Aufgabe: In intensiven Gesprächen und mit geschickt gestellten Fragen helfen sie Projektmanagern aus Schwierigkeiten heraus. Sie geben ihren Kollegen Orientierung und bringen das Projekt zurück auf ein sicheres Gleis.
mehr...Vor mehr als 15 Jahren definierte der US-amerikanische Zukunftsforscher John Naisbitt den Begriff "High Touch". Der Wissenschaftler ist der Ansicht, dass die völlige Automatisierung aller geschäftlichen Beziehungen (High Tech) früher oder später scheitert und dass es keinen Ersatz für die "persönliche Note" gibt. Dass er damit offenbar richtig liegt, zeigt die derzeitige Situation bei einigen mittelständischen Betrieben: Trotz guter Auftragslage verlassen qualifizierte Fachkräfte das Unternehmen und wenden sich dem Wettbewerber zu. Die verbliebenen müssten nun eigentlich mehr arbeiten, um das Pensum zu schaffen. Denn Ersatz ist auf dem Arbeitsmarkt kaum in Sicht. Dass dies in den seltensten Fällen funktioniert, liegt oft an mangelnder Motivation. Und die lässt sich laut Naisbitt nur über jene "persönliche Note" erreichen.
mehr...Menschen Wissen und Können vermitteln - vor dieser Aufgabe stehen nicht nur Lehrer. Auch Führungskräfte und Ausbilder müssen im Betriebsalltag oft Know-how weitergeben. Wie dies mit der "Anker-Strategie" effektiv geht, erläutert die Wiener Trainerin Sabine Prohaska.
mehr...Neben fachlichem Know-how sorgen die richtigen Netzwerke für den Erfolg von Menschen und Unternehmen. Das gilt insbesondere für Pressearbeit und die Darstellung von Firmen in den einschlägigen Fachmedien. Wer sein Handwerk versteht und die richtigen Leute kennt, hat Erfolg.
mehr...Das Experten-Barometer der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner zeigt: B2B-Anbieter wollen nach der Krise primär wieder ihre Erträge steigern.
mehr...Bei sowohl beruflich als auch privat motivierten Fortbildungen schaut das Finanzamt besonders genau hin. Schnell geraten Steuervorteile in Gefahr. Was jetzt bei der Planung und Durchführung zu beachten ist.
mehr...Büromöbel, Werkzeuge oder Computer: Schnell addieren sich kleinere Investitionen zu einem großen Kostenblock. Noch sind nicht alle Unternehmen mit den aktuellen steuerlichen Wahlrechten für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) vertraut. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Gestaltungsoptionen für das abgeschlossene Wirtschaftsjahr zu nutzen und die Weichen für ein systematisches Vorgehen im laufenden Jahr zu stellen.
mehr...Noch bleibt alles beim Alten: Die elektronische Übermittlung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung wird nun erst ab 2012 zur Pflicht. Trotz des späteren Starttermins sollten Unternehmen das Thema E-Bilanz nicht von der Tagesordnung nehmen. Für die Umstellung sind weitreichende organisatorische, technische und personelle Vorbereitungen zu treffen. Laut Ansicht des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) sollten Unternehmen einen Vorlauf von mindestens sechs Monaten einplanen.
mehr...Vor wenigen Wochen kam die Neuerscheinung "Erfolgreich ins Jahr 2050" auf den Markt. Sorgen bereitet dem Autor Roland Riese vor allem, dass man sich zu früh über Erfolge nach der Krise freut und dem Irrglauben nachhängt, man habe bereits die wirtschaftliche Absicherung der deutschen Zukunft erreicht. Allein aus dem Titel des Buches ergeben sich viele Fragen, die nicht unbeantwortet bleiben sollen. Deshalb haben wir mit dem Horber Unternehmer über seine Thesen gesprochen.
mehr...Der aktuelle Dioxin-Skandal zeigt einmal mehr: Wird die Regelüberwachung (Compliance) - aus voller Absicht oder durch Nachlässigkeit - außer Kraft gesetzt, können gigantische Schäden entstehen, die sowohl moralisch als auch finanziell ins Abseits führen. Bei zahlreichen Mittelständlern und Konzernen gehört Compliance zur Tagesordnung. Wie auch kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) eine funktionierende Compliance realisieren können, erklärt die Unternehmensberatung Becker von Buch.
mehr...Spezialist für Preisgespräche Peter Schreiber zeigt Verkäufern im B-to-B-Bereich, wie sie höhere Preise und Gewinnmargen erzielen.
"Ihr Mitbewerber ist günstiger." "Wenn Sie den Auftrag wollen, dann müssen Sie uns mit dem Preis entgegen kommen." Solche Aussagen hören Verkäufer von Industriegütern und -dienstleistungen in Kundengesprächen oft. Deshalb glauben sie irgendwann selbst: Wir sind zu teuer. Entsprechend schnell sind sie in Verhandlungen zu Preisnachlässen bereit - auch weil ihnen häufig nicht bewusst ist, wie stark sich bereits geringe Preisnachlässe auf den Ertrag ihres Unternehmens auswirken.
mehr...Die BIOMEDevice Europe 2011 ist ein internationaler Kongress mit begleitender Ausstellung, der sich dem Thema Entwicklung von Kombinationsprodukten widmet. Die Veranstaltung findet am 23. und 24. Februar 2011 parallel zur 10. Pharmapack-Messe in Paris statt. Den erwarteten 2800 Besuchern wird ein Vortrags-, Diskussions- und Ausstellungsprogramm geboten, das den gegenwärtigen Status beleuchtet, hilfreiche Ansätze für Neuentwicklungen bietet und Prognosen für die Zukunft wagt.
mehr...Mehr als 1000 Aussteller werden vom 22. bis 24. März 2011 auf der führenden europäischen Fachmesse für Medizintechnik "MEDTEC Europe" in Stuttgart ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren - verteilt auf die Hallen 2, 4, 6 und 8. Dabei profitieren die Besucher insbesondere von Synergieeffekten, die durch die ergänzenden Parallelveranstaltungen Südtec, 3C, RapidWorld und DesignMed - einer neuen Messe für Entwickler elektronischer Medizinprodukte - entstehen.
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