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Proteinanalytik
Schweizer Forscher haben eine neue Analysemethode entwickelt, die zehn Mal mehr Proteine pro Probe visualisieren und damit eine umfassende Karte der Zellorganisation samt unterschiedlicher Entwicklungsstadien generieren kann.
mehr...Mit einem Infrarotsensor ist es Biophysikern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gelungen, schnell und einfach zu untersuchen, welche Wirkstoffe die Struktur von Proteinen beeinflussen und wie lange diese Wirkung anhält.
mehr...Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.
mehr...Das NanoBrook Omni von Testa Analytical Solutions vereint laut Hersteller modernste Partikelgrößen- und Zetapotenzialtechnologie in einem leistungsstarken und präzisen Gerät zur Partikel- und Proteincharakterisierung.
mehr...Das Protein α-Synuclein ist schwer zu fassen: Das Molekül, das eine zentrale Rolle bei der Parkinsonerkrankung spielt, wechselt seine Gestalt mehrere tausend mal pro Sekunde. Durch einen Trick ist es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nun gelungen, die molekularen Eigenschaften des Proteins detailliert in Aktion zu entschlüsseln.
mehr...ETH-Forschende haben mit einem neuen Ansatz in Bakterienzellen bisher unbekannte Wechselwirkungen zwischen Proteinen und kleinen Stoffwechselmolekülen entdeckt.
mehr...Die Struktur- und Funktionsaufklärung von Membranproteinen ist von herausragender Bedeutung für die pharmazeutische und biotechnologische Forschung.
mehr...Eine neue Methode des Multiplex-Protein-Profiling bietet vielschichtige Anwendungsmöglichkeiten: Sie reichen von mechanistischen Studien der Wirkweise von Arzneimittelkandidaten, über prädiktive Toxikologie bis hin zur personalisierten Onkologie.
mehr...In Kombination mit CRISPR/Cas9 ermöglicht das neue HiBiT-System die gezielte Markierung von Proteinen zur Analyse der Zellregulation. Im Gegensatz zu herkömmlichen Proteinmarkierungs- und Nachweisverfahren sind keine zeitintensiven Klonierungs- und Waschschritte notwendig. Der Nachweis HiBiT-markierter Proteine erfolgt innerhalb von 10 min.
mehr...Ayoxxa Biosystems hat die Einführung eines Bead-basierten Multiplex-Systems zur Analyse kleinster Proteinprobenvolumina bekanntgegeben. Es kann leicht in wissenschaftliche oder klinische Labor-Routineabläufe integriert werden und wurde so optimiert, dass es einen einfachen und standardisierten Arbeitsablauf von der Probe bis zum Ergebnis gewährleistet.
mehr...Die SWATH ® -Akquisition vereinigt die Qualität der Quantifizierung von zielgerichteten Analysen mit dem hohen Maß an Multiplexing der datenabhängigen Akquisitionsmethode (DDA).
mehr...Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen. Wolf ist Molekularbiologe am Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Würzburg.
mehr...Das Unternehmen Merck hat auf der Jahrestagung der American Association for Cancer Research in Washington (DC) die Einführung seiner hochsensiblen Nachweisplattform für Proteine bekannt gegeben.
mehr...Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben eine Methode entwickelt, mit der sich Proteine an einen anderen Ort in der Zelle verfrachten lassen. Dadurch ist es möglich, die Funktion von Proteinen in Abhängigkeit zu ihrer Position zu untersuchen.
mehr...Eines der wichtigsten Moleküle des Lebens, das Ribosom, übersetzt die genetische Information in Proteine. Die molekulare Maschine besteht aus zwei Untereinheiten, die gespalten und wiederverwendet werden, um eine neue Runde der Proteinsynthese einzuleiten.
mehr...Schalterproteine sind überall im Körper aktiv und häufig am Entstehen von Krankheiten beteiligt. Bochumer Forscher haben neue Einblicke in ihre Funktionsweise erlangt - dank einer besonderen Methode.
mehr...Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben die Herstellung ribosomaler Proteine in unterschiedlichen Geweben untersucht und entdeckt, dass verschiedene Krebsarten eine spezifische Signatur aufweisen. Wie sie in „Genome Biology“ berichten, eignet sich diese „Krebssignatur“ auch zur Prognose des Krankheitsverlaufs.
mehr...Im Laufe des Alterns und durch verschiedene Krankheiten wie Diabetes oder Krebs verändern sich Proteine im Körper – zumeist durch ungewünschte Reaktionen mit verschiedenen Stoffwechselprodukten wie z.B. Methylglyoxal. Ein Team um Maria Matveenko und Christian F. W. Becker vom Institut für Biologische Chemie der Universität Wien hat nun zum ersten Mal auf molekularer Ebene die biochemischen Konsequenzen einer solchen Modifikation untersucht – ein Durchbruch in der Analyse von Proteinen.
mehr...Die Wissenschaftler Soichiro Tsujino und Takashi Tomizaki am Paul Scherrer Institut PSI haben erfolgreich mit Röntgenlicht die Struktur eines Proteins bestimmt, das sich in einem frei in der Luft schwebenden Flüssigkeitstropfen befand.
mehr...Dank einer ausgefeilten Mikroskopie-Technik haben Hannes Neuweiler, Julia Ries und Simone Schwarze jetzt neue Einblicke in die Bildung von Spinnenfäden gewonnen. Die Würzburger Biotechnologen betrachteten an den einzelnen Proteinen einen speziellen Abschnitt, das so genannte aminoterminale Ende.
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