
NIR-Überprüfung in Compliance?
Thomas ist Chemielaborant in einem Qualitätskontrolllabor eines pharmazeutischen Unternehmens. Er ist immer als erster im Labor und überprüft daher u.a. jeden Morgen das NIR-Gerät.

Thomas ist Chemielaborant in einem Qualitätskontrolllabor eines pharmazeutischen Unternehmens. Er ist immer als erster im Labor und überprüft daher u.a. jeden Morgen das NIR-Gerät.

Manchmal wissen wir bereits im Vorfeld, dass wir einen Prozess nicht in der vorgeschriebenen Form durchführen können. Beispielsweise müssen wir gemäß SOP bestimmte Reinigungsintervalle der Räumlichkeiten berücksichtigen, bevor die nächste Batch produziert werden darf.
Aktuelle TOP 5

In den vergangenen Qualitätstipps wurde einerseits auf die Unterscheidung zwischen einem Audit und einer Inspektion, andererseits aber auch auf verschiedene Auditarten und Klassifizierungen von Audits eingegangen.
Im letzten Qualitätstipp wurden die verschiedenen Auditarten kurz vorgestellt. Dieser Qualitätstipp befasst sich nun mit Klassifizierungen von – meist – third party Audits.
Im ersten Teil wurden die Begrifflichkeiten „Audit“ und „Inspektion“ definiert und der kleine, aber feine Unterschied geklärt. Im aktuellen Qualitätstipp soll die Frage beantwortet werden, welche verschiedenen, wesentlichen Audit-Arten es gibt.

Audits und Inspektionen gehören für in pharmazeutischen Bereichen tätige Mitarbeiter fast schon zum täglichen Handling. Es lohnt sich also, dieses Themengebiet einmal näher in einer Tipp-Reihe zu beleuchten.
Jedes Jahr aufs Neue heißt es: „Unsere GMP-Schulung steht wieder an“. Oft bricht hierbei bei den Kolleginnen und Kollegen nicht gerade ein Jubelsturm der Freude aus. Immer wieder wird die Sinnhaftigkeit dieser Schulungen in Frage gestellt.

Das Jahr 1785 war in vielerlei Hinsicht ein sehr bemerkenswertes Jahr: In Ungarn und Siebenbürgen wird die Leibeigenschaft abgeschafft, Die Zeitschrift „The Times“ wird das erste Mal aufgelegt, in Hanau wird Jacob Ludwig Carl Grimm geboren.
Es ist schon nicht leicht, in einem GMP-regulierten Umfeld zu arbeiten: Spätestens nach den ersten paar Arbeitstagen schwebt eine verzweifelte Frage dem berühmten Damoklesschwert gleich über den Köpfen: ...
Im Rahmen von GMP-Seminaren werde ich immer wieder gefragt, wie lange pharmazeutische Hersteller ihre Dokumente eigentlich aufbewahren müssen.
Das richtige Runden von Messwerten bzw. -ergebnissen gehört zum täglichen Doing eines Laboranten. Dennoch schleichen sich in der Praxis gerade hier häufig Fehler ein; Messwerte werden falsch gerundet oder die Angabe der signifikanten Stellen entpuppt sich als nicht so trivial wie ursprünglich gedacht.
Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement
Im letzten Qualitätstipp haben Sie die Klassiker unter den Tools zur Durchführung von Risikoanalysen kennengelernt – das Ishikawa-Diagramm und die FMEA. Eine Methode, die ich im Rahmen von Six Sigma+Lean und im TQM kennengelernt habe ist das Poka-Yoke-System.
Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement
Bisher haben Sie in dieser Qualitätstipp-Reihe erfahren, wie ein „Risiko“ prinzipiell definiert wird. Ferner wurden die Forderungen aus gesetzlicher Quelle hinsichtlich eines Pharmazeutischen Qualitätsrisikomanagements sowie der QRM-Prozess näher dargelegt.
Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement
Im letzten Qualitätstipp wurden die Forderungen aus gesetzlicher Quelle hinsichtlich eines Pharmazeutischen Qualitätsrisikomanagements näher dargelegt. Doch wie sieht nun der QRM-Prozess genau aus und worum geht es in den einzelnen Prozessschritten?

Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement
Im letzten Qualitätstipp wurde der Begriff Risiko näher definiert. Bevor Sie die Thematik Risikomanagement und deren gängigen Methoden kennenlernen, erhalten Sie in dem hier vorliegenden Tipp einen Überblick über relevante Forderungen zum Thema Risikomanagement aus gesetzlichen Quellen.
Pharmazeutisches Qualitätsrisikomanagement
Die hier neu beginnende Tipp-Reihe setzt sich mit dem Thema "Risiko" und dem Umgang mit Risiken auseinander. Dieser erste Tipp beschäftigt sich mit der Frage, was der Begriff "Risiko" überhaupt bedeutet.

Qualität und Qualitätsanforderungen
Jeder von uns ist fast täglich in der Kundenrolle. Egal, ob Sie sich im Fachgeschäft einen neuen Fernseher kaufen, im Reisebüro Ihren nächsten Urlaub buchen oder an der Hotline einer Telefongesellschaft eine Reklamation melden möchten.
Arzneimittelüberwachung in Deutschland
In den vergangenen beiden Tipps wurde die oberste Instanz hinsichtlich der Gesundheitspolitik in Deutschland, das BMG, sowie die beiden wichtigsten Behörden des BMGs, das BfArM und das PEI, vorgestellt. Im dritten und letzten Teil dieser Tipp-Reihe erfahren Sie, welche Aufgaben die ZLG (Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz) und die Überwachungsbehörden haben.

Arzneimittelüberwachung in Deutschland
Im letzten Qualitätstipp wurde die oberste deutsche Behörde für die Gesundheitspolitik, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgestellt. Die wichtigsten Behörden des BMGs sind das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) und das PEI (Paul-Ehrlich-Institut), mit denen sich dieser zweite Teil der Tipp-Reihe auseinandersetzt.

Arzneimittelüberwachung in Deutschland
Im Fokus dieses und weiterer Qualitätstipps in der LABO stehen Behörden, die mit der Arzneimittelüberwachung in Deutschland betraut sind. Der hier vorliegende Teil 1 beschäftigt sich mit dem Bundesministerium für Gesundheit, kurz BMG.